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Blog im Ferienmodus

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Da ich die nächsten 2 Wochen in den Ferien weile, wird es hier mit den Apothekenthemen ruhiger, dafür dürft ihr (müsst ihr?) ein paar Ferienfotos aus warmen Ländern anschauen 🙂

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Arzt suchen, Arzt finden

sponsored-post

Hast Du einen Hausarzt? Ja? Ausgezeichnet. Ich ja auch – ich brauche ihn zwar zum Glück selten genug, aber wenn, dann weiss ich, wohin ich gehen kann. (Zu) viele Leute haben heute aber keinen Hausarzt mehr. Und wenn sie lange keinen Arzt gebraucht haben, oder der alte pensioniert wurde oder man umgezogen ist, kann das wirklich unschön sein, wenn man dann (oft auch noch in einer „Notsituation“ wie einem akuten gesundheitlichen Problem) einen Arzt finden muss, der einen nimmt und anschaut. Möglichst Zeitnah ausserdem. Viel zu viele Leute gehen dann ins Spital, in die Notfallstation um sich anschauen zu lassen. Jetzt zum Beispiel – Grippe- und Erkältungszeit. Eine Erkältung (ohne Komplikationen) ist nur sehr bedingt ein Notfall. Und diese Patienten verstopfen dann die Notfallstation und binden dort Ärzte und Ressourcen, die es für echte Notfälle wie Herzinfarkte, Unfälle oder Schlaganfälle braucht.

Aber auch für andere Probleme kann die Suche nach einem Arzt auf einmal akut werden: Ich habe auch eine Frauenärztin – Wenn ich da allerdings einen Termin für die regelmässige Untersuchung will, dann weiss ich jetzt schon, dass ich da schon mal zwei oder drei Monate warten darf, wenn ich mich anmelde. Gut … da ich schon Patientin bei ihr bin, habe ich die Hoffnung, dass ich bei etwas akutem schneller dran komme und sie mich irgendwo dazwischen schiebt.

Auch bei anderen Fachrichtungen wartet man lange – bestes Beispiel die Hautärzte … vielleicht liegt das daran, dass deren untersuchte Gesundheitsprobleme oft nicht so akuter Natur sind … oder andererseits dass man bei manchen sowieso nicht schnell genug zum Hautarzt kommt und der seltsame Ausschlag schon wieder verschwunden ist. Nach den vier Monaten Wartezeit ist das öfter so. Und ansonsten ist es etwas chronisches und wirklich nötig, dass man das jemandem professionellen zeigt.

Noch ein Beispiel: Zahnärzte. Die wenigsten Leute gehen wirklich gerne zu ihnen (Sorry!) und schieben ihre Zahnprobleme auf, bis sie sehr akut und schmerzhaft sind. Und dann suche man in der Situation einen Arzt, der / die einen nimmt. Möglichst gleich. Möglichst nicht in der übernächsten Stadt, sondern nahe?

Statt seine Bekannten und Verwandten nach Empfehlungen zu fragen, im Telefonbuch die Rubrik „Ärzte“ durchzutelefonieren oder im Notfall aufzuschlagen (die einem mit Zahnschmerzen auch meist nur weiterschicken) oder unangekündigt beim nächsten Arzt einzutrudeln, gibt es Online-Services, wo man Ärzte suchen und auch direkt Arzttermine machen kann. Für Deutschland wäre das: Arzttermine.de.

Wie sind Eure Erfahrungen mit Terminen beim Arzt? Habt ihr einen Hausarzt? Sucht ihr bei Bedarf nach etwas? Wie lange habt ihr schon warten müssen?

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Auf nach 2017!

rutsch

Zeit ist ja auch nur eine Dimension …

In dem Sinne: wie seid Ihr gerutscht und vor allem: Was wünscht Ihr für 2017?

Ich wünsche mir für uns selber dass es weiter so (gut) geht, wie bisher. Ich bin Dankbar dafür. Für den Mann von S. volle Remission und für die junge Familie alles Beste. Und für alle wünsche mir mehr Verständnis und Empathie. Go world!

Von Werbung und Spenden

Weihnachtszeit ist immer auch die Zeit dankbar zu sein für das was wir haben und sich bewusst zu machen, dass es nicht alle so gut haben.

Ein kleines bisschen möchte ich deshalb weitergeben in Form von Spenden und dank der Werbung auf dem Blog (einer der Artikel ist noch ausstehend) bekommt deshalb diesmal die Aktion Medeor 90 Euro und die Organisation Save the children 100 Franken.

Wie schon die letzten Male: wer eine Organisation besonders unterstützenswert findet, darf sie in den Kommentaren posten. Eventuell beglücke ich die beim nächsten Mal.

das Discounter-Gesundheitssystem?

Danke an die Einsender, die mich auf diesen Artikel aufmerksam gemacht haben. Auch wenn das sensationell aufgemacht ist, der Artikel der Migros selber ist da realistischer. Es geht darum, dass die Migros und die Zur Rose kooperieren und nächstes Jahr zusammen (erst mal eine?) Apotheke in einem Kaufhaus in Bern integrieren. Auch wenn das jetzt aufgebauscht wird und manche schon wieder jubeln, dass dann die bösen hohen Apotheken-Preise fallen … die Zur Rose ist nicht der Retter der Patienten. Tatsächlich ist die bei mir ziemlich unten durch – um Gewinn zu machen operieren sie häufig an der Grenze zur Illegalität … und teils darüber hinaus, einfach um Tatsachen zu schaffen und auch zu sehen, wie weit sie gehen können.

Die Zur Rose Apotheke wurde 1993 von Ärzten als Ärztegrossist für die selbstdispensierenden Ärzte gegründet und beliefert seit 2001 als Versandapotheke auch Privatpatienten, obwohl der Versand von Medikamenten in der Schweiz laut Heilmittelgesetz eigentlich grundsätzlich verboten ist … oder anders gesagt: nur mit sehr definierten Ausnahmen erlaubt. 2004 expandierte sie nach Deutschland, inzwischen operieren sie nach der Übernahme der holländischen Versandapotheke DocMorris europaweit. Sie ist in den Jahren schon mehrfach negativ aufgefallen– vor allem den Apotheken.

Die Zur Rose belieferte nicht nur Ärzte in Kantonen, wo die Selbstdispensation erlaubt ist (also wo die Ärzte selber Medikamente verkaufen, eine Ausnahme die die Schweiz hat), sondern hat mit einigen Ärzten sonst Kooperationen und Verträge geschlossen, nach denen diese Ärzte, die der zur Rose Versandapotheke Patienten und Rezepte zuschleusen direkt vom so erzielten Umsatz profitieren. Riecht nach Korruption – und diese Praxis wurde vom Bundesgericht schliesslich verboten, da damit praktisch das Selbstdispensationsverbot ausgehebelt wurde und auch die freie Wahl des Leistungserbringers (in dem Fall der Apotheke) eingeschränkt wurde.

Ebenso verboten wurde der Zur Rose der Versand von nicht-rezeptpflichtigen Medikamenten, wenn nicht schon ein Rezept dafür ausgestellt wurde. Das Bundesgericht sagt hier deutlich: ein ärztliches Rezept braucht vorher direkten Kontakt zwischen Patient und Arzt. Die von der zur Rose praktizierte Ferndiagnose, die erst nach Eingang der Bestellung erfolgte (mittels online-Formular) stellt einen Verstoss gegen die ärztliche Sorgfaltspflicht dar. So ist das hierzulande … aber es gibt ja noch das Ausland.

Im Ausland ist die Zur Rose ebenfalls als Versandapotheke tätig. Nach der Expansion nach Deutschland haben sie 2012 die DocMorris Versandapotheke mit Sitz in den Niederlanden für 25 Millionen Euro gekauft. Dieses Jahr haben sie es (mit wer weiss welchen Methoden) durchgebracht, dass der Europäische Gerichtshof ihnen erlaubt hat für Deutsche Patienten Rabatte (und geldwerte Anreize) auch auf den Bezug rezeptpflichtiger Medikamente anzubieten – wohingegen deutsche Apotheken das vom Gesetz her nicht dürfen (!). Man will ja eigentlich nicht Anreize schaffen, dass die Patienten unnötig / vermehrt Medikamente bestellen. Die Begründung für dieses Skandalurteil, das die deutschen Vor-Ort Apotheken benachteiligt und (wenn keine Lösung gefunden wird) zu einem Apothekensterben führen wird, ist mehr als zynisch: Angeblich besitzen die Vor-Ort Apotheken ja den diskriminierenden Vorteil, dass sie im Gegensatz zur Versandapotheke beraten können … das sollte reichen, das auszugleichen.

Die Migros – einer der beiden grossen Kauflädenketten in der Schweiz vor allem für Lebensmittel – versucht seit Jahren in das „Geschäft“ mit den Medikamenten einzusteigen. Ihre bisherigen Vorstösse gingen vor allem in die Richtung Medikamente und Arzneimittel ins eigene Sortiment aufzunehmen. Zum Glück sieht bei uns auch die Politik ein, dass Zustände wie in Amerika – wo es alles, was nicht rezeptpflichtig ist im Supermarkt gibt – nicht gerade der Gesundheit zuträglich sind. Ein Aspirin oder ein Paracetamol mag ja harmlos scheinen … aber ist es nicht! Die Verkäuferin kann (mangels Wissen) auch weder Wechselwirkungen abklären noch ob es überhaupt das richtige Medikament ist. Die Migros als Rezeptsammelstelle zu etablieren (auch durch die Zur Rose Apotheke) hat sich nicht so bewährt – Nun nimmt sich die Migros also Coop zum Vorbild und will die Apotheken in ihre Läden integrieren. Coop hat das System mit Coop Vitality schon länger. Ihr Vertragspartner ist dabei die Galenika Gruppe, ein Medikamenten-Grosshändler, der ausserdem noch die Amavita Apotheken betreibt und vor ein paar Jahren auch noch die Sunstore-Apotheken-Kette aufgekauft hat. Das ist also nichts wahnsinnig neues.

Dass da manche Krankenkassen schon Jubeln von wegen Sparen an den Medikamenten, sollte den Patienten vielleicht auch in dem Sinn zu denken geben: da werden manche Krankenkassen das als Anlass nehmen, exklusive Verträge mit diesen Discount-Apotheken abschliessen … und die Patienten dann zwingen (Versicherungsmodell) dort ihre Medikamente zu holen, oder es halt in der Apotheke bezahlen zu müssen. Analoges gibt es schon in der Kombination Assura Krankenkasse und Sunstore-Apotheken.

Von daher bin ich … mässig beunruhigt. Natürlich freut mich die Konkurrenz gar nicht, vor allem in dieser Kombination: Kaufhaus-Versandapotheke (beide mit hauptsächlich Blick auf kaufmännische Werte anstatt der gesundheitlichen oder sozialen). Eine Apotheke ist heute keine Geldgrube mehr, wie manche denken. Auch nicht in schon bestehenden Läden an gut frequentierten Stellen (denn auf dem Land wird man die sicher nicht finden). Aber da hinter der Kooperation viel Geld steckt, werden sie die Auflagen wohl erfüllen können … denn … es ist nicht so einfach eine Apotheke aufzumachen. Da gibt es eine Menge Auflagen und Gesetze, die erfüllt werden müssen. Da reicht es nicht, einfach eine Ecke im Kaufhaus dafür bereitzustellen. Es gibt bauliche Vorschriften, man braucht ein QMS System, womit unter anderem die korrekte Lagerhaltung kontrolliert wird, man muss am Notdienstturnus teilnehmen, es braucht qualifizierte Angestellte – namentlich Apotheker rund um die Uhr … und ich (persönlich) würde nicht für die arbeiten wollen.

Fabian Vaucher, der Präsident des schweizerischen Apothekerverbandes nimmt das auch sehr gelassen. Er vertraut darauf, dass unsere hochwertige Arbeit als Service-Dienstleister in der Öffentlichkeit die Geiz-ist-Geil-Mentalität schlägt.

Aber es zeigt (einmal mehr), wie sehr das Gesundheitssystem im Umbruch ist.

Passend dazu höre ich von Urs, dass unter den Drogisten fast Krieg ausgebrochen ist, als bekannt wurde, dass der Drogistenverband die Drogerie-Kette Müller in den Verband aufnimmt. Die ursprünglich aus Deutschland stammende Drogerie-Kette (die übrigens Partner der zur Rose Apotheke ist!) ist bekannt dafür, dass sie auf Fachpersonal (in dem Fall: Drogisten) weitmöglichst verzichtet und mit günstigen Verkäufern und geeignetem Einkaufsverhalten (die Masse macht’s und hier auch noch via Einkauf in Deutschland) als Discounter ihren Umsatz generiert. Unter den Voraussetzungen wollen viele Drogisten Drogerie Müller nicht als Mitglied des Drogistenverbandes sehen – auch wenn so (einiges) Geld durch Mitgliederbeiträge herein kommt.

Ich sollte hier für die deutschen Leser erklären, dass man in der Schweiz unter einer Drogerie ein von (ausgebildeten) Drogisten geführtes Fachgeschäft für Gesundheit und Schönheit versteht, das Wert auf eine fachkundige Beratung legt. Es gibt viele Heilmittel in Drogerien zu kaufen, nicht nur Produkte für die Schönheit. An vielen Orten kooperieren Drogerien und Apotheken heute deshalb – das Sortiment ergänzt sich – und das meist problemlos. Nun … wenigstens scheint bei uns das mit den Rezept-Pick-Up-Stellen, wo die Drogerikette dm in Deutschland mit der Zur Rose kooperiert  nicht mehr zu kommen.

Aber: die Discounter drängen ins Gesundheitssystem. Von allen Seiten.

Manche Wirtschaftler und diejenigen, die nur aufs Geld-sparen sehen freut das vielleicht. Ich finde das sehr kurzsichtig gedacht. Mir gefällt das gar nicht.

Es schneit immer … irgendwo

Alle Jahre wieder …. Das ist ein neuaufgelegter Post von 2009.

Es ist noch etwas früh und … nichts mit Schnee … zumindest hier. Dabei finde ich den Schnee ja toll.

Und für alle anderen, die das auch tun, habe ich hier eine Website: Snow days. It is always snowing somewhere.

Dort kann man selbst Schneeflocken basteln (nach dem alten Scherenschnittmodell)  und auch die von anderen Leuten aus der ganzen Welt anschauen.

Ein herziger Zeitvertrieb!

das ist eine von meinen:

Dann wünsche ich viel Spass beim basteln!

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Weg von feedburner

Eine Mitteilung in bloginterner Sache: Weil ich weg von feedburner will, stelle ich ein paar Sachen um (oder ab).

Wer dem blog via mail von feedburner folgt, den wechsle ich auf den wordpress-internen email-Dienst. Ihr bekommt deshalb von wordpress ein mail wegen der Anmeldung. Eventuell braucht das von Euch eine Bestätigung – dann geht es aber weiter, wie bisher. Die mails via feedburner werden danach abgestellt. (Das betrifft nur mal gerade 9 Leute und ein paar wo die Anmeldung dort nicht vollendet wurde – der Rest von Euch sollte okay sein 🙂

Wer dem Blog via feed /  Feedleser folgt, sollte überprüfen, ob er das via diese Adresse macht: https://pharmama.ch/feed/ – das ist ok!    Wer die alte Adresse benutzt: http://feeds.feedburner.com/pharmamasblog sollte das wechseln. Ich weiss nicht, wie lange es feedburner noch geben wird … ganz abschalten werde ich das aber nicht.

Eigentlich ist das mit feedburner schade. Als ich 2008 angefangen habe zu bloggen, war das die beste Variante für den feed – inklusive Teilen-Option und die Möglichkeit zu sehen, wieviele Folger man so hat und sie mitzuzügeln, wenn die Blogadresse änderte. Dann hat google (dem gehört der Service nämlich inzwischen) angefangen 2012 Optionen wegzunehmen und auch keine Unterstützung mehr zu bieten.

Trotzdem ging es weiter, bis 2014 die Zahlen, die ihr „wiglet“ anzeigte in freien Fall gingen. Erst die Reichweite, dann die Followerzahlen.

feedburnerstats

siehe Bild: Subscriber (Follower) sind grün, Reach (Reichweite) ist blau

Keine Ahnung ob das daran liegt, dass viele Feedreader nicht mehr die richtigen Zahlen an feedburner zurückmelden, oder ob Leser von Anfang an den wordpress-Reader benutzt haben … von über 700 in 2013 ging das auf unter 300 in 2014 (ziemlich frustrierend- siehe Bild) – daraufhin habe ich ihr FeedCount-widget vom Blog entfernt. Zwischen April 2013 bis Januar 2014 habe ich auf Overblog gebloggt, was aber laufend Probleme mit dem Kommentarsystem hatte, deshalb bin ich wieder auf wordpress zurück. Irgendwie denke ich aber nicht, dass das damit zusammenhängt und Ende 2014 habe ich hier auch nichts gewechselt. Vielleicht feedburner selber? Aber von denen hört man ja gar nichts mehr.

Benutzt ihr feedburner (noch)? Kennt ihr das überhaupt?

Jedenfalls : Danke für’s folgen (so oder so)!

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Von Zahlen, Bots und Fake-followern …

In der 20 Minuten heute (ja, ich weiss schon, nicht gerade die Vorzeigeliteratur) ist ein Artikel über Blogger (speziell Fashionblogger) – und ihre Fans auf verschiedenen Netzwerken. Für professionelle Blogger ist die Anzahl Fans und damit die Reichweite wichtiges Kriterium beim Einholen neuer Aufträge und Kooperationen mit Firmen. Da sollte es wenig verwundern, wenn manche da … nachhelfen. Zum Beispiel indem sie Fans und Follower kaufen. Angeblich kosten 1000 Fans aus so „Click Farms“ gerade mal 15 Franken. Direkt ein Schnäppchen, wenn man denkt, was Facebook selber für Werbeanzeigen verlangt.

Das nachzuweisen ist nicht ganz einfach, aber es gibt Hinweise, die verdächtig sind: Wenn eine Vielzahl der Fans nicht aus Europa kommen, sondern aus Asien, Indien, Mexico … Weil man das nicht auf einen Blick sieht, gibt es im Netz ein Tool, das die Länder-Verteilung der Fans auf Facebook aufzeigen kann.

Ich habe es mit meiner Seite dort mal ausprobiert und dies herausbekommen:

facebookfans

Das sieht doch ziemlich … authentisch aus.

Ziemlich ähnlich auch wie die Besuche auf dem Blog selber (Daten vom 4. Oktober):

wpleser

Da könnte man fast stolz drauf werden … immerhin sehe ich mich nicht als professioneller Blogger – und auch mit dem Cave, dass manche den Blog nicht hier lesen, sondern im Feedreader oder per mail und die deshalb nicht erfasst werden – das finde ich beeindruckend. Man kommt aber wieder auf den Boden, wenn man derartiges liest: (Von einer Tech-Seite, wo sich jemand über mangelnde Kommentare auf dem Blog beklagte):

Kommentare werden von Menschen geschrieben. Leider sind 80 bis 95 % der vermeintlichen Leser nur Bots, die sich als Menschen tarnen. Und die schreiben keine Kommentare.

Ah – das wäre frustrierend: fast alles nur Bots? Also künstlich erzeugte Besuche und kaum echte Leser? Das will und kann ich kaum glauben.

Könntet ihr mal „Hallo“ oder „Piep“ sagen?

Neue Blogs im Leser

kind und kittel – für mich die Blogentdeckung des letzten Monats, eine Ärztin, auch Mutter – und mit ganz ähnlichen Problemen wie die meinen. Ihr letzter Beitrag zur Vereinbarkeit ist genauso lesenswert, wie der Post über Zeckenentfernung (seitdem habe ich immer das Bild der herum-laufenden Zecke im Kopf …)

Auf Mama ist Kinderärztin bloggt Johanna mit Herz und Wissen über … genau das. Medizinische Themen und persönlicher HIntergrund dazu.

Auch DrNessy von happynessygirl ist Ärztin, bloggt aber neben medizinischem vor allem über (ihre) Fashion.

Justdisabled zeigt dafür mal die Patientenseite. Eigenbeschreibung: „eine Spastikerin erzählt über den alltäglichen Wahnsinn mit Handicap“ – gratuliere zu den ersten 6 Monaten Bloggen!

Nannyanny bezeichnet sich als „der wahre Supernanny Blog“ und hat interessante Beiträge, befindet sich momentan aber in der Sommerpause.

und natürlich: Ohne ApothekeR fehlt Dir was, eine Seite, die ich im Rahmen meiner Blogparade schon vorgestellt habe, die ich aber allen ans Herz lege, die wissen wollen, wie es in deutschen Apotheken zugeht (im Gegensatz zu denen in der Schweiz)

— ich bin sicher, ihr findet auch etwas für Euch zum lesen, das Euch über das Sommerloch hinwegbringt 🙂

Pharmama in den Medien (7)

wibaprilMein Blog kommt (einmal wieder) in einer Zeitschrift! In der Women in Business vom April wurde ich von Irene M. Wrabel für einen Artikel interviewt:

Blogs: Big im Business? Vom Hobby zum Geschäftsmodell – kann man mit Bloggen reich werden?

Die Antwort steht auch schon da: Es kommt ganz auf die Branche an. Das stimmt … und so als (ziemlich einsame) Apothekenbloggerin stehe ich natürlich ganz anders da als eine Modebloggerin oder eine Reisebloggerin … Wer mehr darüber nachlesen will, kann das Heft am Kiosk erwerben oder für den e-reader hier herunterladen (kostenpflichtig).

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Die anderen Bloggerinnen zeigen sich auch im Magazin in stylisch-eleganten Fotos … da komme ich (anonym bleiben wollende) schlecht mit :-). Trotzdem: Ist das nicht cool?!

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Blogparade: Ohne Apotheke*r fehlt Dir was

Das wollte ich schon lange einmal machen, aber jetzt hat mich die Seite ohne Apotheke*r fehlt dir was auf die Idee gebracht: machen wir doch eine Blogparade!

Ohne Apotheke_r(3)

Ihr hört von mir ja (immer) die Apothekenseite, aber ich fände es enorm spannend auch einmal die andere (nämlich Eure) Seite zu sehen.

Erzählt / Beschreibt / Zeichnet etc. die eindrücklichste Erfahrung, die ihr oder jemand, den ihr kennt in einer Apotheke gemacht habt. Gut oder (vielleicht) auch schlecht.

Das kann von jeder Seite sein: sei es als Patient mit einem Rezept, normaler Kunde mit einem Problem oder Produktewunsch oder auch als Arzt oder als selbst Angestellte in der Apotheke (Apotheker, Patient, PTA, Pharmaasistentin).

Da kann es gehen um einen speziellen Einsatz, den die Apotheke geleistet hat, die treffende Beratung, den kreativen Lösungsansatz, den entdeckten Fehler, die widerspenstige Krankenkasse, das kann aber auch ein Problem in der Apotheke selber sein und wie damit umgegangen wurde.

Das darf aktuell sein oder Ferienerlebnis oder Erinnerung von früher. Es besteht keine Beschränkung darin, wo die Apotheke war. Wer schon einmal darüber geschrieben hat., darf das auch überarbeiten und dafür noch einmal veröffentlichen.

Um an dieser Blogparade teilzunehmen gibt es verschiedene Möglichkeiten:

Du bist selber Blogger? Dann schreibe deinen Artikel auf Deinem Blog und verlinke ihn unten in den Kommentaren.

Es ist auch möglich, den Post auf facebook zu schreiben … dort finde ich einfach etwas schade, weil das mit der Zeit untergeht.

Du hast keinen eigenen Blog? – dann schicke mir dein Erlebnis per mail (an pharmama08(at)gmail.com) und ich veröffentliche es auf pharmama.ch

Unter den Teilnehmern der Blogparade verlose ich am Ende je Zwei signierte Bücher von mir: „Haben Sie diese Pille auch in grün?“ und „Einmal täglich“.

In die Blogparade (samt Auswertungs-Artikel und die Verlosung) werden die Beiträge aufgenommen, die entweder als Trackback unter diesem Artikel auftauchen oder in den Kommentaren genannt werden. Das Bild oben darf dafür gerne kopiert werden. Falls das wahnsinnig guten Anklang findet, besteht die Möglichkeit, die Beiträge am Ende in einem ebook zusammenzufassen.

Enddatum der Blogparade ist in 4 Wochen (am 5. Mai 2016)

Ich bin gespannt auf Eure Erlebnisse und Gedanken!

Rückmeldung

Sooo … ich bin wieder da. Also: zurück in der Schweiz, heisst das. Noch etwas jetlag-ed und müde, aber sehr wohlauf. Demnach geht’s hier gleich weiter.

Erst mal aber: in meiner Abwesenheit (am 1. April – kein Scherz) wurde das Blog 8 Jahre alt! Ebenfalls etwa um die gleiche Zeit haben wir die 7 Millionen-Besucher-Marke überschritten.

Da kann ich nur sagen: Ui. Danke an alle, die hier vorbeischauen – speziell Danke an meine regelmässigen Leser (und Kommentierer).

In dem Sinn … ich bin gespannt, wohin die Reise mit dem Blog hier noch geht.

quovadis

Ferienmodus

Happy

I will be back – mit mehr Geschichten aus und um die Apotheke. Bis dahin befindet sich der Blog (mit mir) im Ferienmodus.

Hier kommt in der nächsten Zeit also wenig … vielleicht ein paar Ferienimpressionen, mehr davon auf Instagram (siehe auch Seitenleiste rechts unten).

Bis bald! Pharmama

Von Werbung und Spenden (2)

Das ist wieder ein update – wie das mit der Werbung läuft (hat es Euch sehr gestört, die paar Mal?). Das mit den gelegentlich sponsored Posts passte ganz gut rein. Einmal konnte ich noch einen Artikel auf eine andere Plattform verkaufen (Besten Dank an Pharmapro.ch!) und so konnte ich wieder spenden:

Genau gesagt waren das diesmal  €100.00 EUR an das Deutsche Medikamentenhilfswerk action medeor e.V. und 50.00 CHF an die Fondation Théodora die Kindern im Spital etwas Freude und Lachen schenken. Auch das beides meiner Meinung nach sehr unterstützenswerte Organisationen.

Ich habe vor, das auch in Zukunft weiter zu führen. Wer Vorschläge hat für zuverlässige, unterstützenswerte Organisationen, darf sie mir gerne in den Kommentaren nennen.

Wer nur kommentieren will, dass „bezahlte Posts unglaubwürdig machen“ kann das gerne lassen 🙂

 

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