Falscher Patient, Richtiges Medikament?

Es ist nach 1 Uhr, wir haben grad den „Schichtwechsel“ hinter uns, da kommen zwei Frauen in die Apotheke und reichen mir ein Rezept für ein Blutdruckmedikament.

Ich gebe den Namen des Patienten (männlich) im Computer ein – kein Treffer. Ich frage deshalb nach der Krankenkassenkarte, die mir auch promt überreicht wird … und jetzt wirds lustig, denn: der Name auf der Karte stimmt überhaupt nicht mit dem Namen auf dem Rezept überein. Zudem ist es die Karte einer Frau.

„Entschuldigen Sie“ sage ich, „aber ich brauche die Krankenkassenkarte des Patienten. „

Sagt die eine Frau auf die andere deutend. „Sie ist die Patientin. Das ist ihre Karte.“

Pharmama: „Aber das Rezept ist auf einen anderen Namen ausgestellt, sehen Sie?“

Kurze Diskussion der beiden untereinander, dann: „Der Arzt ist der Vertretungsarzt, Sie braucht das Medikament dringend.“

Pharmama: „Ist es denn das richtige Medikament? (Ich meine: wenn schon der Arztname falsch drauf ist). Es ist ein Medikament gegen zu hohen Blutdruck (nenne Namen).“

Kurze Diskussion. „Ja, das ist das.“

Ich fühle mich nicht ganz wohl das so abzugeben, da kommt es mir gerade recht, dass das Medikament im aufgeschriebenen Original nicht lieferbar ist und ich ein Ersatz (Generikum) auf den nächsten Tag bestellen muss. Das gibt mir Zeit nachzufragen. Ich sende dem Arzt (da noch Mittagszeit) deshalb ein Fax mit dem Rezept und der (grossgeschriebenen) Notiz beiliegend:

Patientin (Name) hat dieses Rezept gebracht. Bitte antworten Sie noch heute ob das das korrekte Medikament für sie ist. Apotheke/ Tel/Fax/mail

Wir hören nichts. Das Medikament kommt, wird am nächsten Tag im Verlauf des Morgens von der Kollegin abgegeben … und nachmittags um 14 Uhr bekommen wir einen Anruf der Arztpraxis: Das war nicht das richtige Medikament. Weshalb wir das abgegeben hätten?!? Und weshalb das Generikum?

Grrrr.

Wir kommen überein, dass die Arztpraxis die Patientin informiert, dass sie das Medikament zurückbringen soll. Inzwischen sei auch ihr Hausarzt wieder da – ein Selbstdispensierender Arzt, so dass sie ihr Blutdruckmedikament dort (weiter) nehmen wird.

Die Geschichte ist noch nicht ganz fertig, denn die Patientin hat das Medikament nicht uns, sondern dem Hausarzt gebracht.

Beim Zurückholen desselben haben wir dann mitbekommen, dass der Ersatzarzt uns als Apotheke „freundlicherweise“ die Komplettschuld an der Fehlabgabe gegeben hat, sowohl gegenüber dem Hausarzt als auch gegenüber der Patientin.

Notiz für mich: das nächste Mal muss der Patient auf die offizielle Korrektur / ein neues Rezept warten, wenn das Rezept falsch ausgestellt wurde.


Nachtrag: In der Woche hatte ich grad noch 2 x so etwas. Einmal war es nur, weil die Patientin mit langem spanischem Doppel Namen andere Vornamen/Nachnamen auf dem Rezept als auf der Krankenkassenkarte hatte (da stimmte aber zumindest das Geburtsdatum überein) und ein anderes Mal war das Rezept auch auf einen komplett anderen Patienten ausgestellt. Alles von verschiedenen Ärzten. Haben die auch Stress grad?

Falsche Anwendung. Diesmal: AllergieMedikamente

Auf dem Rezept Cetirizin Tabletten und ein Cortison Nasenspray. Typische Allergiemedikamente (es ist ja auch die Zeit dafür). Meine fähige Pharmaassistentin Donna bringt mir zur Kontrolle des Rezeptes den Nasonex Spray und einen Bestellzettel für Zyrtec Tropfen.
„Weshalb Tropfen?“ sage ich „Die Tabletten sind viel einfacher zum nehmen und (Blick aufs Geburtsdatum) das ist doch eine erwachsene Person?“
„Die hatte ich auch erst. Aber er hat ausdrücklich Tropfen verlangt. Und es MUSS das Original sein.“
„Seltsam, da muss er ja sehr viele nehmen um auf die gleiche Dosis zu kommen. Hast Du ihm das gesagt?“
„Mach ich noch.“


Am Nachmittag kommen die Tropfen, die Bestellung wird von der Kollegin kontrolliert und sie werden kurz darauf abgegeben.


Am selben Abend noch Anruf des Patienten mit einer Reklamation: „Die haben unglaublich gebrannt in den Augen.“

„In den Augen?!?“

Ja – er hat sich die Tropfen aus der Glasflasche mit kindersicherem Deckel und Tropfverschluss (keine Pipette) in die Augen getropft. Das war nicht ganz einfach, aber … Immerhin sind das ja auch die Augen die jucken wegen der Allergie … jetzt brennen sie zusätzlich noch.

Die Kollegin hat ihm geraten die Augen gut mit Wasser auszuwaschen, sich zu melden, falls das nicht bessert damit und die Tropfen zum EINNEHMEN doch bitte einzunehmen.

Da heute alles dokumentiert werden muss, wurde all das auch festgehalten. Es handelt sich ja schliesslich um einen Fehler, der auch durch uns vielleicht hätte verhindert werden können. Denn: (Blöd) Man hat es zwar gesagt, wie nehmen, sie aber nicht zusätzlich angeschrieben. Vor allem die Dosierung. Bei 10mg/ml muss er einen ganzen Milliliter oder anders gesagt 20 Tropfen einnehmen um auf die Dosierung einer Tablette zu kommen. Das steht natürlich auch in der Packungsbeilage. Die könnte man auch lesen.

Aber Fehlerkorrektur für ein nächstes Mal: auf Tropfen die eingenommen werden müssen, das auch draufschreiben.

Man darf heute offensichtlich nichts mehr voraussetzen. Ich meine … das ist nichts neues. Deshalb sollte man auch auf alle Zäpfchen draufschreiben „einführen“ und WO.
Also, wenn ihr so eine (über)deutliche Dosierungsetikette auf dem Medikament findet: Ich halte Euch nicht für blöd, wenn ich das mache … ich … bin nur vorsichtig geworden.

Rezeptfreie Medikamente nach Hause liefern lassen

Rezeptfreie Medikamente nach Hause liefern lassen – das geht, ganz ohne Versandapotheke! Dank dem weit verbreiteten Hauslieferdienst, den die Apotheken an sich schon anbieten und der jetzt in der Pandemiezeit wesentlich erweitert wurde. Bisher waren aber auch wir Hausapotheken rechtlich eingeschränkt – wir dürfen Medikamente (auch OTC, also rezeptfreie) nur nach einer Fachberatung abgeben. Das bedeutet, dass wir an bekannte (Stamm-)Kunden auch die nach Hause liefern durften, aber nicht an unbekannte Patienten. Es hat aber nicht jeder eine Hausapotheke.

Nun wird uns die Möglichkeit gegeben, das zu ändern. Auch uns unbekannte Neukunden, die sich zum Beispiel in Selbst-Quarantäne begeben mussten, dürfen in der Apotheke Medikamente bestellen – und sie werden nach Hause geliefert. Die Fachberatung erfolgt dabei per Telefon, sie wird dokumentiert und die Medikamente mit dem Hauslieferdienst gebracht. So können Apotheken und Drogerien in Zeiten der Corona-Krise eine kundenorientierte Lösung bieten, die rechtskonform ist und eine hohe Qualität garantiert.

Teilnehmende Apotheken findet man auf: Rezeptfreie-Medikamente.ch

So funktioniert die Hauslieferung:

  • Auf der Website suchen Sie eine Apotheke oder Drogerie in Ihrer Nähe aus.
  • Sie rufen in der Apotheke oder Drogerie ihrer Wahl an und eine Fachperson führt mit Ihnen ein Beratungsgespräch durch, dabei werden die notwendigen Angaben zur Bestellung aufgenommen.
  • Das rezeptfreie Medikament wird Ihnen nach Hause geliefert
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Aus den FAQ:

  • Ausser Medikamenten kann auch weiteres aus dem Sortiment der Apotheke / Drogerie geliefert werden: Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetika.
  • Die Daten die zur Dokumentation aufgenommen werden, werden weder weitergegeben noch für Werbezwecke verwendet.
  • Ob und wieviel der Hauslieferdienst kostet, erfährt man bei der ausgewählten Apotheke.

PPP – zu gewinnen ist:

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Das sind die Gewinne: aus diesen könnnen die Gewinner sich in der Reihenfolge der Lose etwas aussuchen. Der Hauptgewinner darf sogar 2 Dinge haben. Wer gewonnen hat veröffentliche ich morgen nachmittag unter den Lösungen (und benachrichtige Euch per mail mit den noch erhältlichen Gewinnen).

Von Stadtmauern und Salbentöpfen – Archäologie zur Siedlungs- und Apothekengeschichte in Biberach von Beate Schmid und Birgit Kulessa.

Die spanische Grippe – eine Geschichte der Pandemie von 1918. Im Vergleich zu Covid

Merck – Von der Apotheke zum Weltkonzern von C.H. Beck

Töte möglichst wenig Patienten – von Oscar London. Ein Klassiker, vor allem für angehende Ärzte.

Apotheke – ein frühliches Wörterbuch

und natürlich meine Bücher:

Haben Sie diese Pille auch in grün? by Pharmama

Einmal täglich – Cartoons aus der Apotheke, by Pharmama

Ausserdem:

Giant microbes: H1N1(pink),

Grippe (blasstürkis),

Geschenkbox,

Keuch-Husten (gelb)

Poop (braun)

Besten Dank auch an dieser Stelle an den ?Riddler? für seine Wahnsinns-tollen Rätsel und auch die Gewinne! Maximaler Spass und minimaler Aufwand auch für mich – ich muss es jetzt nur noch versenden. Bitte gebt mir etwas Zeit dafür.

 

PPP 2020 – Die Lösung

Liebe Rätselfreund*innen!
Schon wieder ist Pfingsten vorbei. Somit auch «Pharmamas Phantastisches
Pfingsträtsel», welches auszuarbeiten ich nun zum zweiten Mal die grosse Ehre hatte. Es hat mir auch diesmal wieder einen Riesenspass gemacht, nicht nur wieder als Arzt in die weite Welt der Pharmazie einzutauchen, sondern auch damit Eure Hirnwindungen zum Qualmen zu bringen. Vielen Dank Euch allen, dass Ihr auch in diesem Jahr mitgerätselt habt. (Und Pharmama hat mir bereits verraten, dass es auch in 2021 eine Fortsetzung geben soll – auch dafür vielen Dank!)

Bevor nun die diesjährigen Gewinner bekanntgegeben werden, möchte ich Euch zuerst die Lösungen der Teilrätsel sowie des Gesamträtsels aufzeigen. Here we go:

Tag 1:
In einer Retrospektive auf das Vorjahresrätsel ging es am ersten Rätseltag wieder um Antibiotika. Gemeint waren dabei natürlich die „Makrolide“, also bspw. Erythromycin oder Acithromycin. Der 7. Buchstabe der Substanzklasse war natürlich das „I“.

Tag 2:
Es ging natürlich um den „Schwefel“, was hoffentlich auch bereits im ersten Satz des Rätselteils mit „schwelt bei Euch“ schon klar geworden sein sollte. Der Schwefel war zwar über viele Jahrhunderte in der Wundbehandlung im Einsatz, jedoch gibt es bis heute kaum einen Beleg für seine Wirksamkeit darin. Egal: im Periodensystem steht „S“ für den Schwefel – und genau diesen Buchstaben solltet Ihr in diesem Rätselteil finden.

Tag 3:
In diesem Rätselteil ging es um die „Neue Homöopathie nach Körbler“. Keine Ahnung (wirklich nicht!), was so ein Schmarrn mit Homöopathie zu tun haben soll, aber nicht wenige, die an die Wirksamkeit von Homöopathie (über den Placeboeffekt hinaus) glauben, kaufen auch solche Produkte. Sie geht auf den Wiener Elektriker, Esoteriker und Medizinlaien Erich Körbler (1938 – 1994) zurück und gilt in Skeptiker-Kreisen als eines der absurdesten Beispiele für Pseudomedizin. Gesucht war der erste Buchstabe des Verfahrens, also das „N„.

Tag 4:
Ging es noch einfacher? Gemeint war natürlich die medizinische Revolution der „Impfung“, welche aber leider bis heute von den sog. „Impfgegnern“ infrage gestellt wird. Anyway: der gesuchte Lösungsbuchstabe war das „I“.

Kleine Zwischenbemerkung:
Zu diesem Zeitpunkt hattet Ihr die Buchstaben I, S, N und nochmal I gesammelt, was die eine oder den anderen von Euch zur voreiligen Lösung „Insulin“ verführt haben mag.
Aber es kam anders…

Tag 5:
Diesmal ging es um Friedrich Jakob Merck, der im Jahr 1668 die spätere „Engel-Apotheke“ in Darmstadt erwarb (die auch bis heute in Familienbesitz ist), welche später zur Keimzelle des Unternehmens wurde, welches heutzutage als „Merck Sharp & Dome“ (MSD) bekannt ist. Vom Namen „Merck“ war der von vorne wie hinten dritte Buchstabe „R“ gesucht.

Tag 6:
Gesucht war der italienische Gelehrte Amadeo Avogadro, der 1811 die Hypothese veröffentlichte, dass gleiche Volumina verschiedener idealer Gase bei gleicher Temperatur und gleichem Druck die gleiche Anzahl von Teilchen enthalten. Die „Avogadrozahl“ 6.02214076*10^-23 gilt als ein Hauptargument gegen die Wirksamkeit homöopathischer Hochpotenzen (weil nach mehr als 23 10fach-Verdünnungen bzw. 12 100fach-Verdünnungen statistisch kein Molekül der Ursubstanz mehr in der «Potenz» vorhanden sein kann).
Nach ihm wurden ausserdem das Avogadrit, der Avogadrokrater am Mond sowie der Asteroid Avogadro (12294) benannt. Der erste Buchstabe sowohl des Vor- als auch Nachnamens war in diesem Rätsel gesucht: das „A„.

Tag 7:
Beim letzten Rätselteil ging es um Theophrastus Bombatus von Hohenheim, besser bekannt als „Paracelsus“ (Verweis auf die «Paracelsus-Klinikgruppe» in Düütschland, bei der ich übrigens selber ein paar Jahre als Assistenzarzt gearbeitet habe), der u.a. auch als „letzter der Alchimisten“ in die Geschichte einging. Im Basler „Pharmazie-Museum“ kann man bis heute eine Replik seiner Alchimistenwerkstatt begehen. Und der gesuchte erste Buchstabe seines Namens war natürlich das „P“.

Gesamtlösung:
Somit hatten wir am Ende also die Buchstaben I, S, N, I, R, A und P. In die korrekte Reihenfolge gebracht ergaben diese Buchstaben das Lösungswort:
ASPIRIN

Die Acetylsalicylsäure ist bereits seit Jahrtausenden (!) in verschiedenen Kulturen als Schmerzmittel bekannt. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts wurde sie in Form von Aufgüssen aus der Rinde der «Salicyla», der weissen Weide, angewandt. Hippokrates, Dioscurides und Galen berichteten bereits in der Antike von ihrer Wirksamkeit. Im Laufe des 19. Jahrhunderts versuchten verschiedene Chemiker erfolglos, diesen Naturstoff synthetisch rein und nebenwirkungs- bzw. -produktfrei herzustellen.
[Folgende weitergehende Erläuterungen frei bzw. sinngemäss aus Wikipedia:]
Am 10. August 1897 gelang erstmals im Bayer-Stammwerk die Synthese von
nebenproduktfreier o-Acetylsalicylsäure aus Acetanhydrid und Salicylsäure. In einer US- Patentschrift vom 1.8.1898 stellte der Erfinder Felix Hoffmann nochmals detailliert klar, dass nur bei seinem Verfahren und im Gegensatz zu den von Kraut beschriebenen Varianten die gewünschte Acetylsalicylsäure in reiner Form gebildet wird.
Das Patent wurde in den USA und in Grossbritannien erteilt, nicht jedoch in Deutschland, da die „Chemische Fabryk von Heyden» in Radebeul unter dem Chemiker Carl Kolbe bereits seit 1897 Acetylsalicylsäure in industriellem Massstab, erst unter ihrem chemischen Namen und später unter dem Handelsnamen Acetylin, als Heilmittel produzierte und vertrieb. […]
Das Mittel wurde von Kurt Witthauer am Diakoniekrankenhaus in Halle 1898 auf seine Vorzüge an über 50 Patienten geprüft und er stellte vor allem die gute Verträglichkeit im Vergleich zu anderen Salicylpräparaten heraus. […]
Am 7. April 1921 meldete Bayer eine Modifikation dieses Verfahrens zum Patent an. Anstelle von Schwefelsäure eignete sich auch ein geringer Pyridin-Zusatz als Katalysator bei ansonsten milderen Reaktionsbedingungen.

[Ende des Wikipedia-Exkurses]
ASS in ihren vielen Dosierungs- und Darreichungsformen ist bis heute eine der grössten Erfolgsgeschichten der modernen Parmazie. Obgleich die prophylaktische Gabe von 100mg ASS pro Tag bei Patienten mit KHK-Risiko inzwischen höchst umstritten ist, und ausserdem auch die sekundärprophylaktische Wirkung (e.g. bei Diabetes) in den letzten
zwei Dekaden immer wieder widerlegt wurde, ist zumindest «Aspirin» in der 500mg- Dosierung bis heute ein absoluter OTC-Hit in jeder Apotheke.
Und nun übergebe ich das Wort wieder an Pharmama, die Euch mitteilen wird, wen sie diesmal aus ihrer Lostrommel gefischt hat. Die glücklichen Gewinner*innen werden dann die Auswahl aus verschiedenen Preisen haben. Zuerst die/derjenige, die/der als Erstes die korrekte Lösung eingesandt hat, danach dann weitere Gewinnerinnen in der Reihenfolge der Auslosung (wobei Mehrfachgewinne ausgeschlossen sind!). Die übriggebliebenen
Preise werden dann in einem Jahr, bei der 3. Auflage von «PPP» wieder zur Auswahl stehen.

Bis dahin verabschiede ich mich hiermit von Euch. Es hat mir wieder einmal einen Riesenspass gemacht, dieses Rätsel für Euch zu bauen und zu begleiten.
CU in 2021!
Euer
?Riddler?

PPP – Teil 7: Finale!

Liebe Rätselfreund*innen!

Ich gehe mal davon aus, dass Ihr mit hoher Wahrscheinlichkeit sowieso schon bis dato die korrekte Lösung meines kleinen Rätselspiels erraten haben solltet. Aber für den Fall, dass Ihr immer noch einen Tip brauchen solltet, habe ich selbstverständlich noch einen finalen Hinweis für Euch:

Lange, bevor es in Europa wissenschaftliche Pharmazie gab, wirkte in der Nordwestschweiz ein Mann, dessen Name Euch allen hoffentlich geläufig sein sollte. In Basel gibt es sogar ein Museum, welches einen ganzen Raum seinem Laboratorium aus dem späten 15. Jahrhundert nachempfunden hat. Und sein Name wird ausserdem von einer Klinikgruppe in Deutschland bis heute weitergeführt. Der erste Buchstabe seines „Kurznamens“ (er hat auch noch einen anderen, welcher allerdings wesentlich komplizierter ist) ist der letzte noch fehlende in meinem Rätsel.

Und wer heute die komplette Rätsellösung an pharmama08(at)gmail.com schickt, nimmt immerhin noch mit 1 Los an der Verlosung teil. Ihr habt dafür sogar noch bis morgen Abend (also Pfingstmontag 1.6.2020) 18 Uhr Zeit! Toll, nicht wahr?

In Kürze folgt dann die Komplettlösung des diesjährigen Pfingsträtsels, inklusive Veröffentlichung der Gewinnerinnen. Bis dahin bedanke ich mich bei Euch für Euer Miträtseln und freue mich bereits auf eine Neuauflage im kommenden Jahr.
Euer
?Riddler?