Schwangerschaftstests (4)

Aus Amerika:

Pharmaassistentin: „Wie kann ich ihnen helfen?“
Kundin (laut): „Diese Schwangerschaftstests (wirft 4 auf die Theke) die ich bei ihnen gekauft habe sind alle kaputt. Ich will mein Geld zurück!“
Pharmaassistentin: „Moment, ich hole die Apothekerin.“
Apothekerin: „Ok. Was genau ist denn kaputt? Waren sie zerbrochen? Hat der Kontrollstreifen nicht angegeben?“
Kundin: „Nein. Die zeigen nur immer positiv an. Ich kann nicht schwanger sein!
Apothekerin: „Hmmm. Aber wenn sie nicht denken, dass sie schwanger sind, warum haben sie sie dann gekauft?“
….
Es stellte sich heraus, dass die Dame einfach ihr Geld zurück wollte. Natürlich war sie schwanger. 4 verschiedene Tests können einfach nicht fehlerhaft sein.

Die Apothekerin hat ihr dann gesagt, wenn sie zur Frauenärztin geht und den Testbericht von einem negativen Test von dort bringen würde, dann könnte man über eine Geldrückgabe reden.

.

Mehr Erlebnisse mit Schwangerschaftstests hier.

14 Antworten auf „Schwangerschaftstests (4)

    1. Jetzt musste ich erst mal nachschauen wer das ist. Ah, deutsche Snowboarderin, die nicht an der Olympiade war … wegen Schwangerschaft.
      Nein, das war sie nicht (und wenn, dürfte ich es nicht sagen).

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  1. Und wozu um alles in der Welt muss man 4 Tests machen?

    Solange das Ergebnis eindeutig ist, reicht doch einer (und damit ist es nicht nötig, für weitere 3 Tests Geld auszugeben)

    Ja, ich gestehe, ich habe bei meiner Tochter 3 Tests gemacht, der erste war zu früh, der 2. so schwach positiv (trotz über 40 Tage Zyklus) dass ich noch einen Frühtest gemacht habe (der wieder negativ war, danach hab ich aufgegeben).
    Bei meinem Sohn reichte mir einer. An der Temperaturkurve konnte ich schon sehen, dass ich schwanger war, ich brauchte nur die Gewissheit und etwas, was ich „lila auf weiß“ meinem Mann zeigen konnte ;)

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      1. Ich habe mich eher auf Blogolades allgemein gestellte Frage bezogen. Aber in dem speziellen, von Ihnen geschilderten, Falle liesse sich die Rückgabedrestigkeit , gutgläubig- bis naiverweise und wider mein Naturell sarkasmusfrei, z.B. per Geldnot und ach so viel Sorge um den Unterhalt des Ungeborenen erklären.

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