Tipps und Tricks für einen guten Schlaf

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Schlafprobleme sind häufig. Die Statistiker in der Schweiz und Deutschland sprechen davon, dass jede 4. Person betroffen ist. Aber obwohl totaler Schlafentzug tatsächlich gefährlich ist, ist es doch so, dass wir kurzfristigen Schlafmangel gut verkraften können. Das Schlafbedürfnis ist individuell verschieden, durchschnittlich schlafen erwachsene Europäer sieben Stunden, Kinder sehr viel mehr und je älter man wird, desto weniger Schlaf braucht man. Aus Untersuchungen im Schlaflabor weiss man, dass Personen mit Schlafstörungen gar nicht so lange wach liegen, wie sie glauben. Ganz offensichtlich ist das aber ein verbreitetes Problem, das persönlich ziemlich belastend sein kann.

Viele Leute greifen deshalb zur Schlaftablette – viel zu häufig verschrieben vom Arzt und vor allem viel zu lange. Benzodiazepine und Z-Substanzen sind wirksam und sehr schnell, haben aber das Problem, dass man damit sehr rasch in einen Teufelskreis von Abhängigkeit kommt, denn … kaum setzt man die Tabletten ab, wird die Schlafqualität (sofort) wieder schlecht. Daneben haben sie noch mehr Nebenwirkungen, so macht man sie neben seltsamen Verhalten nach der Einnahme und Overhang, also dass man auch am Tag noch müde ist auch für erhöhte Sturzgefahr und bleibende Gedächtnisprobleme im Alter mitverantwortlich. Pflanzliche Medikamente auf Basis von Baldrian, Hopfen, Melisse, Lavendel, Passionsblume oder Orangenblüten sind besser, aber bevor man überhaupt zu Tabletten greift, sollte man diese Tipps beachten:

Das Bett ist zum Schlafen da

Wer im Bett frühstückt oder (schlimmer) abends Fernsieht, denkt zwar, das ist gemütlich, aber das Gehirn bringt damit das Schlafgemach mit Wach-Tätigkeiten in Verbindung und stellt sich statt aufs Schlafengehen auf Aktivität ein. Das unruhige Licht des Fernsehers schadet dabei zusätzlich.

Abendrituale

Der Tag war stressig, morgen muss man um 5 Uhr schon raus, davor muss man noch unbedingt … erledigen. Wer jetzt einfach versucht zu schlafen hat das Problem, dass sich Körper und Geist noch zu sehr damit beschäftigen und nicht abschalten können. Deshalb sollte man sich vor dem Schlafengehen ein beruhigendes Ritual zurecht legen, um herunterzufahren. Eine Runde Entspannung wie Yoga, Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung. Zum Üben gibt es CDs mit Kursen oder beruhigender Musik.

Was trinken?

Wer empfindlich ist auf Coffein, sollte nach 16 Uhr keinen Kaffee, Schwarz- oder Grüntee und auch keine Cola mehr zu sich nehmen. Das kann den Organismus noch stundenlang stimulieren.
Alkohol hat eine etwas zwiespältige Wirkung: während Bier und Wein das Einschlafen beschleunigt, kann es in der zweiten Nachthälfte häufiger zu Wachzuständen kommen. Ausserdem wirkt es harntreibend … und es gibt weniger, das wacher macht als eine volle Blase.
Gut sind dagegen Kräutertees, die beruhigend wirken: Hopfen, Melisse, Baldrianwurzel, auch Orangenblüten oder fertige Mischungen.
Auch gut: warme Milch mit Honig und etwas Muskatnuss: das Tryptophan aus der Milch soll im Gehirn in Serotonin umgewandelt werden und die Glucose unterstützt dessen Transport. Das macht schläfrig und entspannt.

Wie Essen?

Leerer Magen studiert nicht gern … und voller schläft offensichtlich nicht gern. Wenn der Magen und Darm nach einer zu späten Mahlzeit mit Verdauung beschäftigt sind, liegt ein tiefer Schlaf nicht drin. Wenn man spät isst, dann besser etwas, das den Magen nicht zu sehr belastet, also nicht unbedingt: Salate, frisches Obst oder Vollkornbrot.

Die richtige Temperatur

Man empfiehlt im Schlafzimmer zwischen 16 bis 18 Grad zu halten. Wem das zu kalt ist, der darf das bis auf 20 Grad erhöhen … frieren bringt nämlich auch nichts. Auch wichtig: genug Sauerstoff: also abends vor dem Zubettgehen stosslüften. Abends oder nachts zu lüften ist auch besser, wenn man Allergien hat: da ist die Pollenbelastung nicht so hoch.

Die geeignete Unterlage

Man kann fast überall schlafen, wenn man müde genug ist, aber guter Schlaf hängt auch von der richtigen Unterlage ab. Welche das ist, ist sehr individuell und muss ausprobiert werden. Es gibt bei Matratzen unterschiedliche Härtegrade (Nachzulesen bei matratzen-test-sieger.de/matratzen-haertegrad). Auch wenn man weiss, dass die falsche Matratze Rückenschmerzen verursachen kann … und natürlich, dass man mit Schmerzen schlechter schläft, bedeutet das noch lange nicht mehr automatisch, dass das dann eine harte Matratze sein muss. Es gibt unterschiedliche Schlafpositionen (siehe auch matratzen-test-sieger.de/schlafposition) und bei Seitenschläfern (zu denen 2/3 der Menschen gehören) kann es bei durchgehend harten Matratzen Probleme im Schulter und Beckenbereich geben.

Schlaf-Wach-Rhythmus beibehalten

Ja, ausschlafen am Samstag/Sonntag ist schön, allerdings zeigen Studien, dass Menschen, die jeden Tag zur selben zeit aufstehen weniger an Schlafstörungen leiden. Die innere Uhr stellt sich ein und man wird auch abends zur richtigen Zeit müde und kann besser einschlafen. Wer nachts schlecht schläft sollte deshalb auch nicht anfangen einen (langen) Mittagsschlaf zu halten – die Schlafzeit wird dann „dazugerechnet“ und dann ist man abends nicht mehr müde und hat wieder Probleme mit einschlafen … das führt zu einem Teufelskreis.

Lichtverschmutzung meiden

Zu viel Licht abends und nachts bringt die innere Uhr aus dem Takt. Man vermeide also den grellen Schein von Neonröhren, Bildschirmen (Fernseh- oder Computer) und Nachttischlampen vor dem Schlafen oder wenn man nachts aufwacht.

Bewegung ist wichtig

Vor allem tagsüber. Wenn man den ganzen Tag nur am Computer sitzt und abends noch fernsieht und sonst nichts macht, ist man nachts unruhiger. Regelmässige, moderate Bewegung und Sport nicht zu spät am abend hilft auch beim Schlafen.

Langeweile und Ablenkung

Wenn abends die Gedanken noch kreisen um die Probleme des Tages, hilft es nicht, noch mehr darüber nachzudenken. Besser ist es, sich mit schönen Gedanken abzulenken, an schöne Erinnerungen und Plätze zu denken, sich selber Geschichten zu erzählen (mach’ ich so) oder sonst halt so etwas langweiliges machen, wie Schäfchen-zählen.

Was habt ihr noch für Tipps, die Euch helfen?

Ein langer halber Tag

Das erste Telefon am Morgen, kaum dass wir aufmachen ist die Stammkundin, die mich nach … Hanftee fragt, den ihre Therapeutin ihr empfohlen hat mal auszuprobieren wegen ihren chronischen Schmerzen. Das gab dann eine längere Diskussion, weshalb ich an den nicht rankomme.

Gleich danach kommt eine junge, schwangere Frau die sich Stützstrümpfe anmessen lassen muss … das wurde direkt etwas eng im Beratungsraum, weil ihr kleines Kind auch mit hinein musste und sich weigerte sich hinzusetzen. Weil die Mama dann auch noch den Wunsch nach einer Sonderfarbe hatte, durfte ich danach nochmals etwas (ziemlich) herumtelefonieren um das abzuklären und zu besorgen.

Dann komme ich dazu die Rezepte vom Vortag zu kontrollieren. Dabei findet man immer ein paar Sachen, die noch zu abzuklären sind: Arzt noch nicht im System mit der Konkordatsnummer, Krankenkassendeckung noch unbekannt, einmal nicht eingegeben, ob man beim Arzt nachgefragt hat, bevor man den nicht lieferbaren Solmucol-Sirup ersetzt hat mit dem Pulver (wahrscheinlich schon, aber das gehört festgehalten), bei einem Rezept fehlt das Visum der Apothekerin … Kleinigkeiten, aber doch wichtig.

Das mit dem Solmucol-Sirup war echt nervig. Solmucol und Solmucalm während Wochen nicht lieferbar, weil sie Probleme mit dem neuen Verschluss hatten. Die hatten ein paar bei uns auch seit sie umgestellt haben von „Drücken“ zu „Drehen“ … allerdings gab es auch schon vorher welche, die mit dem Verschluss nicht zurechtkamen.

Der nächste war der Lehrling vom Restaurant daneben, der sich, so wie’s aussieht versucht hat mit dem Messer den Finger abzuschneiden … den habe ich verarztet, damit er unterwegs nicht verblutet und dann zum Notfall geschickt.

Dann hatte ich noch jemanden zum Beraten wegen der Darmkrebskampagne, die nur italienisch redete – das habe ich dann zusammen mit der Pharmaassistentin gemeistert, allerdings glaube ich, dass wenn das so weitergeht wir einen grösseren Beratungsraum brauchen.

Nachtrag: das war vor ein paar Wochen, aber den Darmkrebstest kann man in den meisten Apotheken noch weiterhin machen (kostet jetzt einfach 30 Franken), die Solmucol-Sirupe sind wieder lieferbar (Yay!) … aber den Beratungsraum habe ich gestern wieder intensiv benutzt: einmal zum verarzten und einmal zum Zecken-entfernen … wobei ich nett erklärt habe, wie sie das das nächste Mal selber machen können.

Vom Geheimnis des Patienten (Sampler)

Als Apotheker und Medizinalperson untersteht man besonderen gesetzlichen Bedingungen, unter anderem dem Patientengeheimnis. Grundsätzlich gehören Gesundheitsdaten zu den besonders schützenswerten Personendaten – und dürfen deshalb nicht einfach bekanntgegeben oder weitergegeben werden.

Auf der anderen Seite arbeitet man im Gesundheitssystem nicht alleine … andere Medizinalpersonen wie Ärzte verschreiben dem Patienten für seine gesundheitlichen Probleme auf Rezepten Medikamente … und manchmal gibt es da Unklarheiten, die abgeklärt werden müssen. Familie oder Partner leben mit dem Patienten und sind zum Teil in die Behandlung involiert oder auch nicht.

Immer wieder gibt das deshalb Diskussionen, ob und was und wann und wem denn da überhaupt Informationen weitergegeben werden dürfen. Ein paar solche Situationen habe ich im Blog gebracht:

Ebola und das Patientengeheimnis … wäre nett, wenn die Medien sich auch daran hielten.

Patientengeheimnis – Fragen (und Diskussion in den Kommentaren)

Patientengeheimnis und Minderjährige

Vom Patientengeheimnis und ungeduldigen Kunden

Zwischen Paranoia und Patientengeheimnis

Patientengeheimnis und meine Erfahrung beim Arztbesuch

Schlechte Wortwahl – wenn man mal super-vorsichtig sein will

Wenn Sie in der Apotheke telefonieren, rede ich nicht mit ihnen.

Auch wenn sie der Partner sind – vorenthaltene Information

Einblick verboten

In der Grauzone landet man noch schnell

Fundsache Medikamente ja, die sind meist angeschrieben

Eine Trauerkarte von der Apotheke – darf/soll ich das?

Versehentlich ruiniertes Eheleben

 

 

Eine falsche Arztabrechnung?

david/turtleofdoom hat mir dies hier zukommen lassen:

eine Freundin von mir war beim Arzt. Sie hat da auch grad die Medikamente mitnehmen dürfen, Selbstdispensation halt. Sie erhielt von der Krankenkasse eine Rechnung, die sie als zu hoch empfand, worauf sie anrief und nach etwas nerven die detaillierte Abrechnung erhielt. Da steht zwei mal Amoxicillin drauf – und sie ist sich sicher, nur eine Packung Antibiotika erhalten zu haben.

Die Arztrechnung:

ArztrechnungSDArzt

Zur Erklärung: es gibt auch bei den Ärzten 2 Abrechnungsvarianten. Manche schicken einem die Rechnung nach Hause, die man dann begleicht und der Krankenkasse einschickt um das zurückvergütet zu bekommen. Die Krankenkasse bezahlt das aber erst, wenn die Franchise erreicht wurde – der Teil, den man bei Vertragsabschluss auswählt erst selber zu bezahlen. Die andere Variante ist, dass der Arzt das direkt der Krankenkasse verrechnet. Falls die Franchise noch nicht erreicht wurde, stellt die Krankenkasse das dann der Patientin in Rechnung. Das ist in diesem Fall passiert.

Ich denke nicht mal, dass der SD Arzt (oder die Praxisassistentin das in böser Absicht gemacht hat, oder um sich zu bereichern: dasselbe Antibiotikum in 2 verschiedenen Generika (doppelt) zu verrechnen (Co-AMOXI Mepha 1000mg und Co-AMOXICILLIN Actavis 1000mg).

Derartiges könnte aber noch häufiger vorkommen ohne dass das bemerkt wird. Denn: die Versicherung bekommt vom Arzt (und auch von der Apotheke – da noch mit einem 2.3% Rabatt, Verzeihung Effizienzbeitrag) alle nötigen Daten für die Abrechnung … und gibt bei der Rechnung an den Patienten nur eine Gesamtsumme an. Keine Ahnung wieso. Man fragt sich: da könnte doch einiges an Nachfragen und vielleicht auch falsch abgerechneter Kosten gespart werden? Vor allem, wenn der Patient sich die Zeit nimmt, das anzusehen.

Die Rechnung wurde in dem Fall dann korrigiert.

Warnung vor Schweizweitem Rezept-Betrüger

Das ist eine Warnung für alle Apotheken in der Schweiz – einige (die meisten?) werden das inzwischen auch über die offiziellen Kanäle mitbekommen haben, aber da es noch wirklich aktuell ist, warne ich auch hier.

Da ist (mindestens) einer unterwegs und versucht mit gefälschten Rezepten an Medikamente zu kommen – bis jetzt vor allem Makatussin Comp Sirup und Xanax Tabletten.

Meine Pharmaassistentin Donna hat ihn auffliegen lassen. Das ging so:

Der junge, dunkelhäutige, englisch-sprechende Mann mit weisser Schirmmütze und weissen Turnschuhen kam um 17.15 Uhr in die Apotheke – (nach 5 Uhr sind die Ärzte meist nicht mehr erreichbar. Das ist ein Warnsignal)

Er gibt der Pharmaassistentin sein Rezept. Es ist von heute datiert, allerdings nicht aus der Gegend, sondern von einem Arzt ziemlich weiter weg (Noch ein Warnsignal).

Der Kunde war noch nie bei uns. (Kann vorkommen, aber wenn er dann auch weder in der Nähe des Arztes, noch in der Nähe bei uns lebt, ist das ein weiteres Warnsignal).

Er gibt der Pharmaassistentin die Krankenkassenkarte. (Das ist jetzt allerdings ungewöhnlich … gerade bei einem gefälschten Rezept bezahlen die Betrüger es noch gerne selber, damit die Info nicht bei der Krankenkasse zusammenläuft. Der hier scheint allerdings auch noch die Krankenkasse damit zu betrügen …?)

Das Rezept ist für Makatussin Comp Sirup. (Ein weiteres Warnsignal. Ein Codein-haltiger Hustensirup. Dafür braucht es übrigens nicht mal zwingend ein Rezept … allerdings sind wir hier dazu übergegangen, bei unter 30Jährigen eines zu verlangen und es sonst nicht abzugeben – das wird hier dermassen häufig missbraucht. Speziell von Leuten, die aussehen wie der Kunde hier: wie ein Rapper).

Das Rezept selber sieht wirklich gut aus. A4, Computergeneriert, ähnliche Vorlage, wie auch von Ärzten bei uns in der Gegend verwendet, richtiger Stempel und Unterschrift. Was wir noch nicht wussten ist, dass dieser Arzt sonst nur handgeschriebene A6-Rezepte verwendet. Der Stempel war offensichtlich auch nachgemacht.  Hier ist ein Beispiel des Rezeptes:

Rpfaelschungmasse

Trotz des Rezepts und der Krankenkassenkarte hatte meine Pharmaassistentin ein schlechtes Gefühl dabei – und weil die Apothekerin das auch hatte, rief sie dem Arzt an, um das abzuklären.

Der Arzt war noch in der Praxis und überhaupt nicht erstaunt. „Sie sind schon die 7. Apotheke, die mir heute anruft“ … er hatte Nachfragen auch aus Bern, Zürich und Basel. Wir sollten das Rezept einbehalten. Der auf dem Rezept erwähnte Name ist kein Kunde von ihm. Er mache  aber eine Anzeige.

Nun, offensichtlich ist das (trotz wahnsinnig gut gefälschtem Rezept) noch einigen anderen Apotheken aufgefallen. Man fragt sich allerdings, bei wievielen es durchgerutscht ist … und was passiert, wenn die versuchen, das der Krankenkasse abzurechnen.

Jedenfalls … hat der das bei uns nicht bekommen – und Donna hat ihm energisch erklärt, dass sie das gefälschte Rezept einbehalten und die Info weitergeben werde. Daraufhin ist er dann ganz schnell verschwunden.

Weiteres Medikamentensterben in der Schweiz

Still und leise verschwinden im Moment wieder eine Menge Medikamente.  Glaxo, die Novartis OTC übernommen haben, räumen weiter auf. Die meisten Leute haben das mit dem Euceta noch nicht überwunden, und ich darf ihnen jetzt dies erklären:

Von der Novartis Sparte entfallen:

  • Tossamin Saft: es wird nur noch die Kapseln geben… wenn sie mal wieder lieferbar sind (seit Wochen sind sie es nicht mehr).
  • Voltaren Dolo forte Gel: 150g wird ganz ersetzt mit den 180g
  • Hemeran gibt es in Zukunft nur noch in den nicht kassenpflichtigen Grössen. Also: die Krankenkasse zahlt das nur noch, wenn man eine Zusatzversicherung hat.
  • Bei Panadol fallen 500mg Brausetabletten zu 10 Stück weg (die 20er gibt es noch), die 500mg Zäpfchen fallen weg, und Panadol C Brausetabletten 20 Stück (die 10er gibt es noch).

Bei der Glaxo selber:

  • Bei Besser Atmen (die Nasenstrips) entfallen in Zukunft die Packungen für die sensible Haut. Für die normale Haut gibt es weiterhin.
  • Cetebe: das retardierte Vitamin C Präparat
  • Physiogel: die ganze Linie!
  • Duofilm

Dabei werden hauptsächlich wirtschaftliche Gründe und eine „Straffung des Sortiments“ angeführt. Oder anders gesagt: für die kleine Schweiz lohnt sich der Vertrieb nicht.

Das sind nur die freiverkäuflichen Mittel – bei den rezeptpflichtigen Sachen verschwinden momentan auch immer mehr Medikamente, auch von anderen Firmen.