Widersprüchliches?

Kunde in der Apotheke: „Haben Sie Schrittmesser?“

Pharmama: „Nein, tut mir leid, dafür müssen Sie in eine Sportabteilung. An der … Strasse (etwa 100m entfernt) hat es eine, die das führen könnte.“

Kunde: „Oh, ich dachte das haben Sie – dann hätte ich nicht so viel laufen müssen …“

Hmmm.

Kauft man jetzt einen Schrittmesser nicht vor allem, damit man einen Ansporn hat, mehr zu laufen?

Würden Sie?

Ich gehe ja auch in den Ferien noch gerne in die eine oder andere Apotheke – zum schauen, was es da für Medikamente gibt, wie sie ausgestellt sind, oder um die Einrichtung anzusehen.

Diesmal habe ich ein bisschen gelauscht, während ich darauf gewartet habe, meinen Ausrede-Einkauf zu bezahlen.

Der Kunde vor mir fragt nach einem spezifischen Medikament.

Das ist im Moment nicht lieferbar. Der Apotheker empfiehlt im ein Generikum.

Mann zum Apotheker: „Sind sie verheiratet? Würden Sie *das* zu ihrer Frau nach Hause bringen, wenn sie nach jenem verlangt hat?“

Oh. Hmmm ….

:-)

Ein was?

Danke noch an Alexander von pharmawiki, der mir (schon länger her) dies geschickt hat:

Kunde: „Ich hätte gerne es Hans-Rüedi.“
Ich: „Wie bitte?!“
Kunde: „Naja, die Nasensalbe, heisst die nicht so?“

Fast :-)  Sie heisst Nasensalbe Rüedi Spirig – und ich wüsste nur zu gerne, woher sie diesen Namen hat. Wahrscheinlich hiess der Erfinder so, denn es gab früher ausser von der Spirig auch eine von Streuli und noch früher von Stotz.

Quicky (18)

Kundin in der Apotheke:

„Haben sie nicht etwas gegen schmerzende Füsse? Ich habe da ein Hähnchenauge, das mir weh macht.“

(Sie hat natürlich ein Hühnerauge … sexistisch, nicht?)

Quickys: kurz – manchmal nicht ganz schmerzfrei, häufig mindestens zweideutig … hier mehr davon:

Quicky (17)
Quicky (16)
Quicky (15)
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