Quicky (8)

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Kunde in der Apotheke: „Verkaufen sie auch Vakuumgeräte?“

Pharmaassistentin: „Ich glaube da müssen sie in den nächsten Haushaltsshop gehen.“

Kunde: „Nein, ich meine Penispumpen….“

Pharmaassistentin: „Uh, äh, Nein.“

Übrigens: In Deutschland gibt es die anscheinend bei erektiler Dysfunktion auch via Rezept und dann wird sie von der Krankenkasse bezahlt. In der Schweiz … eher nicht.

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3 comments on “Quicky (8)

  1. Mausflaus sagt:

    unglaublich, hab grad auf Wikipedia geschaut, es ist tatsächlich so dass es das auf Rezept gibt.]

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  2. guestwriter sagt:

    Es gibt auch Hinweise, dass solche Pumpen bei IPP (induratio penis plastica) positive Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf haben. Über diese Krankheit ist wenig bekannt, sie stellt aber eine immense Belastung für Betroffene dar. Das Ganze ist also gar nicht so abwegig…

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  3. Gedankenknick sagt:

    Es ist zwar schon ewig her, aber ich möchte der Vollständigkeit halber noch einen Kommentar anfügen:

    Um so eine Pumpe von der Kasse zu bekommen, braucht man als allererstes einen Arzt (günstigerweise einen Urologen), der einem dieses „Hilfsmittel“ aufs Rezept schreibt. Als nächstes braucht man eine lieferberechtigste Stelle (Apotheke, Sanitätshaus, Wunschlieferant der Krankenkasse). Dieser Leistungserbringer braucht eine Präqualifikation, um überhaupt zur Abgabe berechtigt zu sein. Unabhängig davon wird er wahrscheinlich erst mal einen Kostenvoranschlag zur Kasse schicken, welcher dann genehmigt/preisgekürzt /abgelehnt wird. Dann kann über die Belieferung nachgedacht werden. Als allerwichtigtes braucht man als Patient also Geduld.

    Unabhängig davon gibt es ja in D so einen Haufen gut dokumentierter Unfälle mit einem eben jener Vakuumgeräte, die es in Haushaltswarenläden zu erwerben gilt, dass es sogar für eine Doktorarbeit darüber gereichte. Ein namhafter Hersteller (welcher großen Wert darauf legt, in diesem Zusammenhang möglichst nicht mehr genannt zu werden – selbiges Gerät ist schon lange nicht mehr in Handel) hatte damals das Gebläse so konstruiert, dass der Propeller vor dem Staubsaugbeutel – aber direkt hinter dem Saugdüsenanschluss saß. Führte man(n) nun gewisse Körperteile dem Vakuum zu und dazu in das Gerät ein, gab es eine Kollision vom nicht mehr ganz so weichen Weichteil mit dem schnell rotierenden, scharfkantigen und auf jeden Fall härteren Rotor. Anschließend sah man(n) dann gewöhnlich in dieser Reihenfolge: gelb(e Sterne), rot(e Bluspritzer), blau(es Blinkelicht), weiß(e Kittel von Notfallmediziner), grün(e Kittel des Chirurgenteams) und bunt(e Hämatome an der Schwellung nach der OP). Aber ich als Vertreter des männliches Geschlechts habe mich in diesem Zusammenhang schon immer gefragt: „Muss man(n) sein ´bestes Stück` wirklich in ALLES reinstecken?“ Die Antwort von mir (nur) für mich lautet: „NEIN!“ 😀

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