Medikamentennamen sind schwierig (8)

Einer der besten (und süssesten) Versprecher eines Medikamentennamens bisher:

Der Patient verlangt von seinem Dauerrezept „Tiramisu“ :-)

Gemeint war (rasch gefunden) Torasemid.

… aber das Dessert hätte ich auch gerne auf Dauerrezept verschrieben.

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Weitere Beispiele:

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Ausserdem: Medikamentennamen – woher kommen die (Artikel von 2009)
Wie kommt man zu den Medikamentennamen – früher
Wie kommt man zu den Medikamentennamen – heute

5 Kommentare zu „Medikamentennamen sind schwierig (8)

  1. Hihi, süß! (Im wahrsten Sinne des Wortes)

    Ich steuere mal die Kitty-Salbe bei, die ein Ömchen neulich in der Apotheke wollte… (Kytta) Die armen Kätzchen!

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  2. Ich stand vor einer Weile hinter einem älteren Herrn an, der sich mit der Apothekenmitarbeiterin über das Schlafmittel „Horror Night“ unterhalten hat. Er meinte „Hoggar Night“. 🙂

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  3. Ich bekam mal in meiner Assistenzarztzeit einen Arztbrief vom Schreibbüro zur Unterschrift, in dem als Vormedikation des Patienten „Kräuterlachs bei Bedarf“ stand. Das war wohl beim Diktieren missverständlich gewesen, gemeint war nämlich „Kräuter-Lax“.

    Ich habe dann ans Schreibbüro zurückgefragt: „Soll ich das jetzt verordnen oder essen?“

    Aber ebenfalls eine leckere Therapie… :)

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