Auf und Nieder, Immer wieder.

Die Woche war ein Auf und Nieder. Steigende Fallzahlen überall. Stammpatienten von uns, die es nicht überlebt haben. Die Meldung, dass die erste Covid-Impfung in der Schweiz zugelassen wurde. Mitzubekommen, dass die Schwiegermama im Notfall war (sie war innert Stunden wieder draussen – lange behalten die niemanden wegen nicht-akuten Sachen da). Die Meldung der neuen Coronavirus-Mutation – und dann die Reaktion die Flüge zu streichen von den UK und Südafrika.

Es ist nervenaufreibend, es ist zermürbend, für so ziemlich alle. Ich verstehe jeden, der versucht, sich selber zu schützen, zum Beispiel indem er keine Nachrichten schaut und versucht auf das Positive zu sehen. Auf das, was geht, auf das, was wir (trotzdem) haben. Ich verstehe aber diejenigen nicht ganz, die immer noch überall verbreiten, das sei nur Panikmache und so weitermachen, als gäbe es überhaupt kein Covid.

Photo by cottonbro on Pexels.com

Ich hatte diese Woche eine Diskussion mit dem Apotheker (Ja, DerApotheker). Er ist etwas auf einem Kreuzzug gegen die Leute, die ohne oder mit falsch angezogener Maske in die Apotheke kommen. Ich meinte dann, dass das bei uns nicht so ein Problem sei. Es besteht zwar Maskenpflicht in den Läden, aber kein Zwang das durchusetzen. Eigentlich weisen wir die Leute nur darauf hin, sie (richtig) anzuzuehen, oder wir bieten grad eine an. Ausser unseren eigenen Masken haben wir immer noch die Plexiglasscheiben vor der Kasse. Wenn jemand wirklich keine anziehen will, schauen wir, dass wir sie nur von hinter der Scheibe und/oder mit genügend Abstand bedienen und dass sie so rasch wie möglich wieder draussen sind – auch den anderen Patienten zuliebe. Aber wirklich viele oder gar problematische Fälle hatten wir nicht.

Nur einen Tag später dann das:

Kundin kommt ohne Maske in die Apotheke und stellt sich direkt (praktisch auf die Fersen) der Patientin vor ihr.

Donna (die Pharmaassistentin) die grad an der älteren Stamm-Patientin ist, sieht das und fragt sie: „Kann ich ihnen eine Maske geben?“

„Nein, ich darf keine anziehen!“

Donna fragt nicht nach, weshalb, aber sie bittet Sie: „Dann nehmen Sie bitte etwas mehr Abstand zu den anderen Kunden.“

Cue sehr säuerliche Miene der Kundin, aber sie steht „etwas“ weiter weg.

Als sie dran ist, fragt sie nur, ob wir ihr einen Verband wechseln können. Das machen bei uns die Apotheker, also kommt Donna mich fragen – und weist mich grad darauf hin, dass die Kundin keine Maske anhat und auch nicht vorhat eine anzuziehen.

Ich: „Uh. Nein. In den engen Beratungsraum gehe ich nur mit, wenn die Kundin eine Maske anzieht. Weil …“

Donna: „Hab ich mir schon gedacht. Ich erkläre es ihr.“

Hat sie dann. So: „Tut mir leid, aber wenn Sie keine Maske anziehen ist das momentan nicht möglich. Wissen Sie, WIR haben die Masken zu IHREM Schutz an. Und Sie ziehen sie an zu UNSEREM Schutz, vor allem bei so engem Kontakt wie einem Verbandwechsel.“

Das gab dann eine so säuerlichere Reaktion, aber man hat sich am Schluss geeinigt, dass sie den Beratungsraum nutzen kann, um sich selber den Verband zu wechseln – und wir haben ihn hinterher gut desinfiziert.

Ich lasse mich nicht auf unnötige Diskussionen ein. Ich brauche nicht darüber zu reden ob und welche Masken jetzt vielleicht schützen, oder ob die Massnahmen übertrieben sind oder gar ob Covid-19 nicht schlimmer als eine normale Grippe ist.

Im Moment lege ich alles daran mich, meine Mitarbeiter, meine Patienten und vor allem meine Familie zu schützen. Ich gehe keine Risiken ein (vor allem so vermeidbare). Ich will nämlich morgen einen zumindest kurzen Besuch zu Weihnachten bei meinen Eltern machen, die beide Hochrisikopatienten wären, wenn sie Covid bekommen würden.

Und ich appelliere hier an alle, das auch zu tun: Bitte seid vorsichtig! Tragt die Maske, wo nötig und wo sinnvoll. Wechselt die Maske regelmässig! Wascht euch wieder häufig die Hände und desinfiziert sie (ich weiss, dass das bei vielen wieder verlorengegangen ist)! Vermeidet Menschenaufläufe! Vermeidet es Euch privat mit zu vielen zu treffen – ihr wisst nicht, wer sich davon wirklich an die Vorsichts- und Hygienemassnahmen haltet. Seid speziell vorsichtig, wenn ihr die Grosseltern trefft – verzichtet im Moment noch auf die Umarmung oder aufs Händegeben, haltet Abstand, trefft Euch – aber vielleicht nicht so lange, an Orten wo gut gelüftet werden kann oder draussen.

Ich bin grad in pessimistischer Stimmung, was die Zeit nach Weihnachten / Neujahr angeht. Ich befürchte, dass zu viele sich nicht an die Vorsichtsmassnahmen halten werden und die Zahlen dann explodieren – zusammen mit den Spitaleinweisungen, denn wer verzichtet schon wirklich auf „Weihnachten mit Familie“? (und irgendwo verstehe ich wie wichtig das psychologisch ist). Zu viele Leute können ja offenbar auch jetzt nicht darauf verzichten, Skiferien im Ausland zu machen. Echt: 92 Flieger mit über 10’000 Personen aus England sind allein letztes Wochenende in der Schweiz gelandet. (*Das* verstehe ich dann weniger).

13 Antworten auf „Auf und Nieder, Immer wieder.

  1. Ja, es ist frustrierend. Da schickt das fliegende Spaghettimonster uns eine Seuche, die wir eigentlich ganz ohne Medikamente und Ärzte überwinden könnten: Mit Netflix, Lesen und Ausschlafen… aber… eben.

    Wenn die neue Mutante 70% ansteckender sein soll, ist das (reine) Maskentragen schon obsolet. Denn die Masken reduzieren die Ansteckungen je nach Studie nur um 45 bis 70%. :-(

    Meine Familie hat gerade die Zoom-Weihnachten organisiert. Und die erste Person in meiner Familie hat schon die Impfung erhalten. Und alle Leute, die ich näher kenne, helfen mit, die Covidlis in Schach zu halten.

    Feiern kann man später immer noch. Leben retten kann man nur jetzt.

    Schöne Weihnachtszeit, gute Erholung, und viel Kraft!

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  2. Als Nichtoffizinler bin ich von aggressiven Maskenverweigerern vorwiegend verschont, auch in den von mir besuchten Supermärkten scheinen sich praktisch alle daran zu halten.
    Wenn ich mir allerdings die aktuellen Fall- und Todeszahlen anschaue und Aktionen der Covidioten wie maskenlose Demonstrationen, Supermarktüberfälle mit „Ein bisschen SARS muss sein“-Gesang und schwurbelnde Attest-ausstellende Ärzte mit scheinbar wenig negativen Auswirkungen aufgrund des illegalen Verhaltens, dann wird mir ganz anders.
    Mir persönlich fehlt das Reisen als Ausgleich enorm und Licht am Horizont wird erst in mehr als 6 Monaten sein, oder länger wenn sich Leute nicht zusammenreissen. Private Kontakte gab es bis auf zwei Besuche dieses Jahr keine, ein zweiwöchiger Griechenlandurlaub hat mich über die Zeit gerettet. Mittlerweile erwische ich mich bei Gedanken, die man nicht haben sollte, z.B. wenn es um den mit Corona im Krankenhaus liegenden AfD-Covidioten Thomas Seitz geht.
    Was mich dieses Jahr am meisten geschockt hat ist die Tatsache, dass Wissenschaft offenbar immer mehr als eine von vielen Meinungen gleichwertig zu unbelegten Verschwörungstheorien gesehen wird und zugunsten von politischem Kalkül wie bei einem Pokerspiel geopfert wird. Zitat der orangenen amerikanischen Gefahr im Weissen Haus „I don’t think science knows“. Das macht mir am meisten Angst, obwohl ich mich als finanziell abgesicherter alter weisser Mann ohne Nachkommen eigentlich mit einem ausgestreckten Mittelfinger zurücklehnen könnte.
    Ein wenig Licht scheint es am Horizont zu geben: Der durchgedrehte volksdeutschtümelnde Nazi-Rechtsausleger und Ex-Vegankoch Hildmann (skurrilerweise mit türkischem Migrationshintergrund) hat wohl Probleme mit der Justiz und „Schwindel-Bodo“ Schiffmann bekommt wegen falschen Attesten Ärger mit der Staatsanwaltschaft sowie aufgrund seines Verhaltens mit seinem Vermieter.
    Wie man also etwas unstrukturiert lesen kann bin ich aktuell ziemlich frustriert und nicht übermässig optimistisch. Zum Jahresende werde ich ein wenig zu Hause durchatmen und mich an Musik, Büchern und meiner neuen Musikanlage erfreuen.
    Haltet alle durch, ganz besonders an der Front!

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  3. Liebe Pharmama
    Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft und schöne Feiertage.
    Der Apotheker motiviert mich täglich meine Kunden wieder expliziter auf das korrekte Masken-Tragen aufmerksam zu machen. Oft ist es nicht mal Absicht, sonder immer noch! falsches Handling.
    Ich habe leider nicht immer Plexi zwischen Kunde und mir und meine Kunden ziehen als erstes gerne Mal ohne Vorwarnung die Maske runter, um mir ihre Haut zu zeigen oder weil sich ja die Brille beschlägt. Yep, trage auch Brille.
    Momentan verkaufe ich gerade erschreckend viel Hustensirup und Schmerzmittel, aber hauptsächlich mache ich Päckli. Komisch, dass Weihnachten auch während einer Pandemie so plötzlich kommt.
    Bei uns fällt Weihnachten aus. Mama hat am 22. und Papa am 23. das positive Resultat erhalten.
    Das nachdem ich fast ein ganzes Jahr nur eines versucht habe, meine Eltern zu schützen. Sie max. 3 Mal getroffen habe, sie immer mit Desinfektion, Hygienemasken, FFP2, Vitamine, Echinaforce und allem möglichen versorgt habe. Keine Ahnung wie das passiert ist.
    Nun, beiden geht es ganz gut. Aber mit 70+ macht man sich halt so seine Gedanken.
    Im Kt. SO folgt ja dann nach Weihnachten wieder der reduzierte Verkauf und Parfüm und Make-up gibt’s dann nicht mehr – ich freue mich schon auf die Diskussionen..

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  4. @MrGaunt
    „Ex-Vegankoch Hildmann“
    Ex-Veganhobbykoch. 😁

    „Schiffmann bekommt […] Ärger […] aufgrund seines Verhaltens mit seinem Vermieter.“
    Laut SWR (https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mannheim/schiffmann-kuendigung-grn-100.html) hat Schiffmann vor 2 Jahren seine kassenärztliche Zulassung niedergelegt. Das widerspricht dem Konzept der Klinik die sich nicht auf Privatpatienten einschränken möchte.
    Ob das jetzt nur vorgeschoben ist lässt sich schwer einordnen. Räumungsklage im Januar klingt für mich aber als liefe das schon länger als Corona.
    Bin gespannt auf Details.

    Wie das die Querdenker interpretieren werden ist jetzt schon klar: Zensur, mundtot machen, etc. 🙄

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    1. Vorgeschoben beim Schwindelbodo oder nicht, Hauptsache man sieht endlich Konsequenzen. Bisher habe ich den Eindruck, die können frei drehen ohne irgendwelche negativen Effekte. Es muss sanktioniert werden und Folgen haben, sei es von rechtlicher oder gesellschaftlicher Seite.

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      1. Ich finde es schon entscheidend das man nicht über Bande spielt. Zum einen macht man sich auf dem Weg angreifbar, es kaschiert aber auch mögliche Fehler im System. Eindeutig besser wäre Fehler zu beseitigen um eine Handhabe zu bekommen.

        Bin gestern noch auf einen anderen Artikel gestoßen (worden): https://www.rnz.de/nachrichten/sinsheim_artikel,-praxis-in-sinsheim-gekuendigt-darf-bodo-schiffmann-bald-nicht-mehr-behandeln-_arid,600346.html
        Zeichnet aber auch das all zu bekannte Bild von einem der erstmal nur etwas von „der Spur“ abkommt, sich dann im Dickicht unplausibler Ideen verstrickt und immer tiefer eingräbt.

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        1. Das mit dem „von der Spur abkommen und dann immer weiter verstricken“ … ich denke, das ist auch das was bei Wodarg passiert ist. Ich bin ziemlich enttäuscht – ich habe ihn im Rahmen eines Bloggertreffens vor 3 Jahren mal direkt getroffen und mit ihm geredet. Seine Einschätzung bei der Schweinegrippe war damals richtig … allerdings war das da wirklich anhand der Informationen bald mal absehbar (und ich bin zum selben Schluss gekommen: https://pharmama.ch/2009/07/27/das-grippchen/ ) … ebenso wie das Ausnützen durch gewisse Pharmafirmen. Dass Tamiflu nicht das Wundermittel war (mit einer Krankheitsverkürzung um grad mal knapp 2 Tage, wenn rechtzeitig genommen) und dass die Impfung gegen H1N1 zu überstürzt durchgewunken wurde, war unschön zu beobachten. Inzwischen haben wir uns an H1N1 „gewöhnt“, der Virenstamm wird mit den normalen Grippeimpfungen mit verabreicht und das funktioniert. Jetzt kommt der Coronavirus, Wodarg prophezeit (mit damals noch unzureichend Daten) dasselbe … und weigert sich seitdem seine Aussagen anzupassen, obwohl das „neue Coronavirus“ sich als wesentlich unangenehmer herausstellt als Grippe und Schweinegrippe. Stattdessen wird nur nach Material gesucht die seine Thesen untermauern, den Leuten, die die Ausbreitung eindämmen wollen „Panikmache“ vorgeworfen, den Pharmafirmen, die diesmal nichts wirksames haben und in Akkord forschen um etwas dagegen zu entwickeln „Geldgier“ und … wenn die Massnahmen greifen (und weniger Grippefälle auftreten) wird das als Beweis genommen, dass wir ja keine Übersterblichkeit haben (inzwischen auch überholt). Ausserdem kann man natürlich immer darauf hinweisen, dass es halt nur die Alten trifft („heute darf man ja nicht mehr einfach so sterben“) und nett unterschieden zwischen „AN Corona verstoben und MIT Corona verstorben“. Der ist so weit drin, der kann wahrscheinlich gar nicht mehr zurück. Und das ist schade, denn das entspricht nicht dem „skeptischen“ Geist, dem er sich zugehörig fühlt … denen hat man bisher nachgesagt, dass sie ihre Meinung auch ändern können, wenn sich neue Tatsachen ergeben.

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          1. Das mit der Schweinegrippe hätte seinerzeit aber auch ganz anders ausgehen können – schon die Bilder aus Mittelamerika vergessen? Wir hatten einfach nur Glück, dass die Abschwächungm beim Weg über den Atlantik stark genug war, um das Schlimmste zu verhindern. Den Rest hat eine der höchsten Durchimpfungen gegen saisonale Grippe der vergangenen Jahrzehnte erledigt.

            Hätten wir bereits im Spätsommer einen Impfstoff gegen Corona gehabt und damit das Schlimmste verhindert, würden Leute wie Wodarg jetzt auch gross tönen, sie hätten es ja gewusst.

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  5. Ich halte mich insgesamt sehr streng an die Maßnahmen. Zum Händewaschen hätte ich aber eine Frage,: wenn ich heim komme wasche ich natürlich als erstes zwanzig Sekunden die Hände, zwischendurch desinfizieren oder Handschuhe tragen habe ich aber alles eingestellt. Gelten die schmierinfektionen denn noch als infektionsrelevant?

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    1. Handschuhe tragen in der Öffentlichkeit war eh immer schon ein Unsinn, vor allem, wenn man sich dann schön sicher fühlt und mit den Handschuhen ins Gesicht fasst. Das ist das Problem, das ich heute sehe: so viele manipulieren ihre Masken (hoch, runter, einpacken, vielleicht auch noch Wiederverwenden) mit den Händen. Mit denen sie vorher sich im ÖV an der Stange festgehalten haben, den Einkaufswagen durch die Gegend gefahren … und ganz viele andere machen das auch. Ich weiss nicht, ob die Schmierinfektionen noch als Infektionsrelevant gelten. Aber das Potential dafür haben sie sicher noch. (Vor allem mit einem Virus mit einer Mutation, die ihn leichter übertragbar macht?)

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      1. „so viele manipulieren ihre Masken (hoch, runter, einpacken, vielleicht auch noch Wiederverwenden) mit den Händen. Mit denen sie vorher sich im ÖV an der Stange festgehalten haben, den Einkaufswagen durch die Gegend gefahren“

        Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte, dass das >90% der Menschen machen. Und ob alle Stoffmaskenträger diese täglich bei 60°C waschen, wage ich auch massiv zu bezweifeln.

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    2. In der Gesamtschau sind Schmierinfektionen fast irrelevant. Es gibt sehr wenige Fälle, wo man im Nachhinein sagen konnte, dass eine Schmierinfektion die wahrscheinliche Ursache war.

      Dies gelang mal in Neuseeland, als es den (dort) gelangweilten Contact Tracern unmöglich war, nachvollzuziehen, wie die eine Person die andere anstecken konnte, da eine Aerosol-Übertragung (geschlossene Räume!) nicht in Frage kam. In einem peinlichen Verhör wurde dann festgestellt, dass sie denselben Abfalleimer berührt hatten.

      Ich achte auf gründliches Händewaschen (wie es in Klinik-Toiletten erklärt wird), und bei jedem Geschäftseingang desinfiziere ich die Hände. Sonst vermeide ich, so gut wie es eben geht, gemeinsam benutzte Innenräume.

      Immerhin hat die nerd immunity in meinem Familien- und Freundeskreis zu gar keinen Ansteckungen geführt…

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    3. Hab die Quelle leider nicht parat, aber man ist zu der Erkenntnis gelangt das, gegen SARS-Cov 2, regelmäßiges Lüften mehr bringt als Flächendesinfektion.

      Was das rumfingern im Gesicht angeht fällt es mir noch immer etwas schwer. Jahrelang darauf trainiert „den Rotz nicht an den Ärmel schmieren“ hat sich tief eingebrannt. 😅

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