Ein historisches Prachtstück einer Apotheke aus Luzern schickt uns tiefblau:
die älteste Apotheke Luzerns in einem Haus aus dem Jahr 1536. Im Schaufenster und Innen findet sich viel seltsames: Eule und Kugelfisch, Geweihe und viele alte Schubladen.
Da frage ich mich natürlich, wie es wohl ist, in so einer historischen Umgebung zu arbeiten? Ich denke, das würde mir gefallen.
Das letzte Bild zeigt uns das Apothekengebäude in voller Grösse und ist mir von Paul zugeschickt worden – darum habe ich es hier noch angehängt. Merci!








Wow! Das ist ja echt ein Schmuckstück!
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diese Apotheke kenne ich, und wollte sie schon längst für dich fotografieren… tiefblau ist mir zuvor gekommen ;)
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Wow, die ist echt schick, aber da zu arbeiten würde mich depressiv stimmen, das ist alles so dunkel.
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Hat was von Hogwarts! Ich würde es lieben, dort meine Medis zu holen! :D
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Stimmt, da könnte auch die Schwester von Madam Pomfrey arbeiten. :-)
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da kommt mir doch gleich die wunderbare „suidtersche salbe“ – bekannt als mutter und kind salbe (auch für väter ) oder zwischendurch auch als „büttiker salbe“-in den sinn welche wir von dort bekommen. die passt genau ins decko der apotheke jetzt weiss ich endlich wie es dort ausschaut.
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…übrigens auf dem dritten foto ganz vorne im schaufenster sind die wunderschönen blechdöschen der salbe zu sehen, mit mutter und kind auf dem deckel .
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Was für eine wunderschöne apotheke!
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wow… diese Apotheke is der Hammer *staun* =)
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Hach, schön! :-)
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wow. Unglaublich. Wie frisch aus dem Märchenbuch, das Innenleben… :-)
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Schön! Aber war die hier nicht schonmal? Ich war noch nie dort, aber sie kommt mir bekannt vor, auch die oben erwähnte Salbe und die Blechdosen waren, glaube ich, schonmal vorgestellt.
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wow diese Apotheke ist wunderschön, war letzte Woche dort in den Ferien und musste sie meinen Freundinnen zeigen =)
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