Pharmama: „Haben Sie noch irgendwelche Fragen zu ihren Medikamenten?“
Patient: „Äh, ja. Was sage ich meiner Frau?“
…
Nein, ehrlich, ich kann ihnen nicht sagen, was sie ihrer Frau erzählen sollen, weshalb sie Medikamente gegen Chlamydien brauchen ….
Raaaah!

„schau, schatzi, ich hab dir was feines aus der apotheke mitgebracht!“ – bei chlamydieninfektionen sollten doch wohl beide behandelt werden. und wenn der mann schon so fragt, sollte er wohl zumindest noch eine dritte packung mitnehmen …
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*Nick*
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Tja, von Apothekern wird eben auch stets erwartet, ein bißchen auch eine Art Lebensberater zu sein!
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DAS soll der mal schön selber ausbaden…
Leute gibt’s..!?!
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Die Wahrheit?
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vielleicht kann er nicht mehr schnell genug laufen …
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Bei Einnahme von Antibiotika gibt es ja meist eine unverfängliche andere Diagnose, die auch passen würde. Aber das muss man ihm ja nicht unter die Nase reiben.
Wenn er zu Hause nicht sexlos lebt, dann dürfte das Thema auch bei ihr aufkommen.
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Ping-Pong. Weshalb man ja im Normalfall den Partner mitbehandelt.
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Grins.. da scheint er ja genau zu wissen woher er sie sich geholt hat. Bzw es zu vermuten. Wobei mal Chlamydien auch von öffentlichen Toiletten etc. bekommen kann.
Wundert mich nur auch das die Frau nicht mitbehandelt wird….
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Und wenn sie es wird? :-)
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Chlamydien auf öffentlichen Toiletten bekommen: Möglich, aber unbequem:)
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„Was sage ich meiner Frau?“ – „Schaaatz, geh’n wir heut‘ noch mal in die Pilze?“
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Dabei sind doch Chlamydien noch relativ unverfänglich, oder? Soweit ich informiert bin, sind die so weit verbreitet, dass man sich damit auch leicht anstecken kann, wenn man nicht ungeschützt fremdv*******.
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Soweit ich weiss …. nicht.
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Dass sie harnweqinfektion hat , nur so kann gerettet sein :P
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