Werbung in und für die Apotheke

 

Werbung für Apotheken ist oft langweilig, es geht aber auch anders:

Gefunden von Malou in München: Für die Apotheke vor Ort und gegen Bestellung im Internet:

..  die beste Werbung die ich je gesehen habe! [Falls es schlecht zu erkennen ist: Die Dame auf dem Poster hat einen Bart]

Hihi, nicht schlecht. Kommt mir zwar irgendwie bekannt vor …

:-)

Und dann noch das:

Schwedens grösste private Apothekenkette die Apotek Hjärtat schafft seit neuestem nackte Tatsachen und wirbt mit ihren entblätterten Mitarbeitern unter dem Motto “die nackte Wahrheit über Ihre Haut” für Kosmetik aus der Apotheke.

 

Ziel der Aktion sei es, die Beziehung zwischen Kunden und Apothekern wider zu spiegeln: „Bei der Beratung unserer Kunden haben wir keine Hintergedanken: Ohne Verkleidung empfehlen wir das für den Kunden objektiv beste Produkt“, sagt eine Unternehmenssprecherin.

5 Frauen und 1 Mann (alles echte Apothekenmitarbeiter) finden sich auf den Plakaten wieder.

Kreativ … aber, ich glaube *das* würde ich mich nicht trauen. Aber die Schweiz ist ja auch nicht Schweden :-)

11 Kommentare zu „Werbung in und für die Apotheke

  1. Das Plakat haben wir auch in unserem Kundenstopper aufgehängt. Wir wurden sogar darauf angesprochen, was uns zeigte, das solche Dinge doch wargenommen werden. Der eindruck, da schaut sowieso niemand hin, wenn mal auf tatsächliche Probleme hingewiesen wird, ist also nicht war.
    Vor vielen Jahhren gabv es auch einmal eine Werbekampagne gegen die zu starke Liberalisierung des0 Medikamentenhandels auserhalb der Apotheken ( Tankstellen usw.). Auf einem der Plakate war ein Typ zu sehen, der auf absichlich überheblich prolige Weise auf den Betrachter sah und dem man die Worte in den Mund legte:“So was wie Risiken und Nebenwirkungen kommt mir erst gar nicht ins Regal“

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  2. Da stellt sich doch die Frage, wer denn hier von wem kopiert: Air New Zealand beschränkt vor einiger Zeit (2009) das vor dem Start übliche Sicherheitsballett in den B737 auf sehr nackte Tatsachen:

    Also dann: Nur nicht zu schüchtern, liebe Pharmama. Was die Kiwis können, können Schweizer doch schon lange! :-)

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    1. Aber … mit Bodypaint ist man dann doch schon eine Stufe weniger nackt, oder?
      Die Werbung ist cool. Das könnte ich mir schon eher vorstellen: mit aufgemaltem Schurz :-)

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      1. Hurra. Frau Apothekerin, dann freue ich mich schon mal über die Berichterstattung hier in diesem Blog über die Body Painting-Werbekampagne der Pharmama für Schweizer Apotheken. :-)

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  3. „.. ich glaube *das* würde ich mich nicht trauen.“
    warum? bist Du etwa das, was der Österreicher unter „schiach“ versteht? :-D

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