Gefälschte Impfausweise – wie erkennen?

Seit Montag dürfen in Deutschland die Apotheker Zertifikate für die Covid-Impfungen ausstellen, respektive den QR Code, den man dann in der App hinterlegen kann als einfachen Nachweis der (vollständigen) Impfung. Für den Aufwand (das braucht die Programme, das Wissen, wie das geht, die Zeit die Daten zu übertragen und dabei auch noch zu prüfen, dass es sich nicht um Fälschungen handelt), haben sie anfangs 18 Euro versprochen bekommen – die wurden inzwischen schon wieder auf 6 Euro nach unten korrigiert – was nun auch wieder nicht rentabel ist. Aber das ist ein anderes Thema.

Die Sache mit dem Nachprüfen, ob es sich um echte Impfausweise und -nachweise handelt, ist gar nicht so ohne. Uns in der Schweiz wurde schon vor ein paar Wochen vom Schweizer Apothekerverein davon abgeraten zum Beispiel Covid-Impfungen anhand solcher Zertifikate in die Impfausweise nachzutragen:

Ausserdem ist es nicht möglich, die Echtheit von Bestätigungen für die Covid-19-Impfung, die z.B. von Impfzentren ausgestellt wurden, zu überprüfen. Sollte es durch die Übertragung zu unrichtigen Informationen in den Impfausweisen kommen, sind es die Apotheker:innen, die im Fall von Problemen für den Schaden rechtlich haften. pharmaSuisse empfiehlt deshalb ausdrücklich, nur in der Apotheke selbst durchgeführte Covid-19-Impfungen in Impfausweise einzutragen.

Dasselbe dürfte für das Ausstellen von Zertifikaten gelten. Es existiert nämlich eine Vielzahl verschiedener solcher Nachweise und auch die Einträge im Impfausweis selber können durchaus gefälscht sein. Das musste jetzt eine deutsche Apothekerin merken, die auf Facebook dieses Bild gepostet hat (ich habe ein paar der Daten absichtlich verschmiert).

Ja, DAS IST EINE FÄLSCHUNG! – hättet ihr es erkannt?

Woran sieht man das? Nur sehr schwer. Der weisse Chargenkleber des Impfstoffes ist einfach nachzumachen, es haben inzwischen auch einige erfreute frische Impflinge ihre Bilder vom Impfausweis mit der Impfung und den Chargennummern auf den sozialen Medien geteilt. Die Chargennummer „könnte“ also korrekt sein.

Was hier nicht stimmt:

  • Der obere Stempel gehört dem Vorgänger des aktuellen Praxisinhabers (Übernahme vor 17 Jahren).
  • Die untere Praxis hat anscheinend auch schon von Fälschungen mit ihrem Stempel gehört.
  • Impfungen sind in D in Hausarztpraxen erst seit dem 7.4.21 möglich,
  • Der Impfausweis enthält erst seit etwa Mai (?) einen Platz für die COVID-Impfungen

Wenn man den Arzt nicht kennt und das mit der Praxisaufgabe nicht weiss, respektive nicht in der Praxis nachfragen kann, hat man fast keine Chance die Stempel als Fälschung zu erkennen. Ditto mit etwaigen Arztunterschriften.

Einen solch sicher als Fälschung identifizerten Impfausweis würde ich hier (wie ein gefälschtes Rezept auch) einziehen und nicht mehr dem Patienten zurückgeben. Ganz sicher sollte man dafür keinen QR Code ausstellen – das könnte rechtliche Folgen nach sich ziehen. Ob man den Patienten wegen der Urkundenfälschung anzeigen kann? Sollte man wohl – das dürfte aber ähnlich schwierig werden (wie bei gefälschten Rezepten) wegen dem Patientengeheimnis …

Also: Bitte liebe Apotheker, seid aufmerksam beim Ausstellen des QR Codes!

Habt ihr auch schon so Impfausweis / -nachweis Fälschungen gesehen? Wie habt ihr sie erkannt? Wie habt ihr reagiert?

27 Kommentare zu „Gefälschte Impfausweise – wie erkennen?

  1. Für mich gibt es auch weitere Hinweise. Ist der Impfausweis ganz neu oder hat keine Historie an anderen Impfungen oder sonstige typische Gebrauchsspuren, dann schau ich nochmal ganz genau hin. Auch eine Nachfrage und die Reaktion darauf kann eine ganz gute Tendenz zeigen.
    Würden die Strafen für solche Urkundenfälschungen konsequent umgesetzt, wäre die Hemmschwelle bestimmt höher.

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  2. Hier noch ein Link, was man für den QR Code braucht in der Apotheke, respektive wie das geht:
    https://www.aponet.de/artikel/wie-der-impfnachweis-aus-der-apotheke-funktioniert-24305?fbclid=IwAR3xcGPx6pH9p8KWu_Wqdj3ThQtTD9wDCvAbE9XPaVCgQz8sJGp1Vy1NEQU
    Interessant: „Weiterhin muss der Kunde nachweisen, dass seine Impfung in räumlicher Nähe durchgeführt wurde. Ausnahmen seien hier nur im begründeten Einzelfall möglich. Auch hier müssen die Kunden plausibel erklären, wenn die Impfung in räumlicher Distanz zur Apotheke durchgeführt wurde.“
    Dann hat man (vielleicht) eine Chance gefälschte Stempel oder verfälschte Einträge zu erkennen.

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  3. 2x die selbe Schrift (beim Datum)…..also wenn man sich im Impfzentrum impfen lies ist das schon extremst unwahrscheinlich.
    2 verschiedene Ärzte – auch unwahrscheinlich – wenn es in einer Praxis passiert. Im Impfzentrum dagegen wäre das logisch.

    Und tatsächlich wurde ich schon gefragt, ob man von meinem Impfausweis eine Ko……..an der Stelle war Schluss. Trotzdem sagte ich noch, was ich zu sagen hatte.

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    1. Mein Impfausweis hat die beiden Daten in exakt derselben Schrift. Weil ich meinen Ausweis zur nachträglichen Bestätigung beim Impfzentrum abgab…

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  4. Da bin ich ja mal gespannt, was man in der Apotheke zu meinem Impfausweis sagt.
    Alles ganz normal, auch ältere Eintragungen, 2x geimpft im Impfzentrum.
    Leider funktionierte dort die Technik (noch) nicht, weshalb man mich an eine Apotheke verwies …
    Nur – die Adresse, die drauf steht, liegt 3 Umzüge zurük, und in einer anderen Stadt.
    Name und Geburtsdatum stimmt aber natürlich …

    Ich werde das morgen oder übermorgen mal austesten.

    Frage am Rande – wer zahlt die 18 bzw. 6 € denn nun eigentlich? Die Krankenkassen?

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    1. Das alte Impfausweise alte Adressen und teils auch alte Namen beinhalten, kennt man sicher in der Apotheke. Eigentlich ist das (zusammen mit einer aktuellen ID) und den Einträgen darin eher ein Qualitätsmerkmal :-) respektive: das würde ich auch eher als echt anerkennen.
      Mein Ausweis ist auch so. Über 40 Jahre alt mit Einträgen noch vom Kinderarzt bis zum Besuch im Tropeninstitut. Angeschrieben mit dem ledigen Namen. Adresse seitdem 4x geändert …

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      1. Wir haben in der Praxis ja auch regelmässig Anfragen, ob wir Impfungen aus dem Impfzentrum im Impfbüchlein nachtragen können. Anscheinend wird das von den Impfzentren so kommuniziert – obwohl es bereits 2x Rundmails vom Kanton gab, dass nur der Impfdurchführende auch Impfungen nachtragen darf.

        Scheint aber in den Impfzentren niemanden zu interessieren.

        Unterdessen bin ich heute am Verzweifeln: ab heute sollen wir nämlich auch gleich mit der Impfung das digitale Zertifikat mit QR-Code ausstellen können. Zumindest theoretisch.

        Praktisch hapert es daran, dass ich zunächst meine HIN-Identität auf einen höheren Trust-Level upgraden muss. Das geht aber nur per Videocall mit mehreren Tagen Vorlaufzeit.

        Echt geil, warum hat man uns das nicht schon vor einer Woche kommuniziert? Jetzt ist der Provider völlig überlastet…

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        1. Kurzes Update:

          Ich konnte gestern Abend endlich den besagten Videocall durchführen. Da aber derzeit sehr viele Ärzte dasselbe versuchen, kann es nun bis zu 5 Arbeitstage dauern, bis meine neue eID von HIN freigeschaltet wird.

          Parallel dazu hat sich herausgestellt, dass der Kanton offenbar völlig vergessen hat, mich als „Super-User“ beim BAG zu melden, was eine weitere Voraussetzung für das Erstellen von Zertifikaten ist. Aber immerhin laufen beide Prozesse jetzt parallel.

          Mir ist klar, dass solche Sicherheitsvorkehrungen notwendig sind, um zu vermeiden, dass sich Unberechtigte Zugang zum Zertifikatsystem verschaffen und dann gefälschte Zertifikate erstellen und verkaufen.

          Aber wenn ich andererseits sehe, dass beim Anmeldeprozess ein Warn-Fenster aufpoppt, welches anzeigt, dass die Daten über eine ungesicherte Leitung übertragen und somit potentiell abgefangen werden können, frage ich mich, wie das in Relation zum ganzen Aufwand steht (dasselbe Fenster bekomme ich übrigens auch schon seit einem halben Jahr angezeigt, wenn ich Ergebnisse von Schnelltests in unserer Praxis an das BAG melde).

          Man möchte manchmal einfach nur weinen…

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    2. Die Kosten wird (angeblich) das Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) übernehmen. Die Abrechung und Auszahlung soll (voraussichtlich) über den Nacht- und Notdienstfonds (NNF) abgewickelt werden.

      Wenn das genauso gut klappt wie die Zertifikatausstellung selber, bekommen die Zahlungen vielleicht zu Weihnachten an. Nachdem sie 3x korriegiert und 2x zurückgesetzt wurden. ;-)

      Am Rande: Die 18+6€ gelten (voraussichtlich) nur bis 30.06.2021. Ab 01.07.2021 werden es dann 6€. Hat BuMiSuperSpahn schon mal am Mittwoch (vorgestern) klargestellt. Aber vielleicht überlegt er es sich auch noch, und die 18+6€ wird es rückwirkend nie geben. Man weiß es erst wirklich genau in 10 Jahren, wenn alles verjährt und damit unabänderlich geworden ist.

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  5. Ich hätte im Impfzentrum beinahe einen Bogen Sticker mit den Chargennummern mitgenommen … – derjenige, der meinen Impfpass ausgefüllt hatte, während ich die Spritze bekam, hat nicht aufgepasst, und den fast vollen Stickerbogen in meinen Impfpass geschoben. Nur eine kleine Ecke guckte raus, die ich zum Glück gesehen hab. Der hat sich ganz schön erschrocken, als ich die ihm zurückgab und fragt, ob er die nicht eigentlich noch braucht.
    Würd aber nicht ausschließen, daß sowas woanders auch gelegentlich mal passiert, und manche Sticker dann ihren Weg zu Fälschungen finden …

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    1. Tja, wir haben mit jeder Lieferung von 5 Vials Moderna-Impfstoff (=50-55 Dosen) einen Bogen mit 104 Stickern bekommen. Wenn die nicht am Ende korrekt entsorgt werden, kann daraus ja durchaus eine Versuchung werden…

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  6. Vor etwa drei Wochen reiste ich aus Portugal zurück in die Schweiz. Beim Check-In wurde ich gefragt, ob ich schon einen Antigen-Test gemacht habe, was ich verneinte. (Die Schlange vor dem Testschalter war aber auch schön lang.) Und dann zeigte ich meinen Impfausweis, welchen sie akzeptierten. Und ich bekam die Bordkarte.

    In meinem Impfausweis sind auch Impfungen von 2010 und 2018 auch eine FSME-Impfung vom 2020 drin. Wirkt dann schon viel glaubwürdiger.

    Und in der Schweiz wollte niemand meinen Impfausweis sehen. Oder einen Antigentest…

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  7. Brauche ich einen internationalen Impfausweis? Laut den Infos auf der Homepage des Kantons sollte ich in den nächsten Tagen ein SMS bekommen und dann das Covid Zertifikat. Für was muss ich dann in die Apotheke?
    Leider habe ich im Impfzentrum einen neuen Impfausweis erhalten – und dies nachdem ich den alten sehr lange gesucht habe – da im Alten, den ich seit Geburt habe, kein Platz mehr war. Es war leider nicht erlaubt, die Covid Impfung auf einer leeren Seite zu vermerken. Ich habe auch keinen Sticker bekommen, sondern ein Stempel des Impfzentrums mit Notiz der Charge und die Unterschrift der Ärztinnen (aber da kein Stempel), jedoch noch ein Extra Blatt Impfnachweis. Sieht also nicht wirklich echt aus. Ich hoffe der elektronische Impfausweis kommt irgendwann. Mein Alter ist so chaotisch, dass ich Null Überblick habe und der neue hat nur Covid und mit 2 Ausweisen und dem Nachweis unterwegs zu sein ist etwas umständlich.

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    1. Bei mir haben sie die Impfungen im alen Impfausweis auf den mittleren gelben Seiten (praktisch im internationen Teil) vermerkt. Direkt unter den Gelbfieberimpfungen.
      Ich hab auch noch Hoffnung von wegen dem elektronischen Impfausweis … auch wenn das mit meineimpfungen.ch (der das war!) leider offenbar schiefgegangen ist.

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  8. Ich bin vor dem 07.04. geimpft worden und trotzdem habe ich einen (bzw. zwei) normale Hausarztstempel im Impfpass. Das scheint man zumindest zeitweise bei den Impfungen in Pflegeheimen so gemacht zu haben. Das allein wäre also schonmal kein Kriterium…

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    1. Das stimmt: Pflegepersonal und Impfungen in Altersheimen wurden teils durch mobile Impfärzte geimpft. Die haben wohl auch ihre eigenen Stempel genommen? Da kann man bei Zweifel anfragen.

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  9. Ich bin vor dem 07.04. geimpft worden und trotzdem habe ich einen (bzw. zwei) normale Hausarztstempel im Impfpass. Das scheint man zumindest zeitweise bei den Impfungen in Pflegeheimen so gemacht zu haben. Das allein wäre also schonmal kein Kriterium…

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  10. In meiner Mitarbeit im Impfzentrum habe ich schon das Covid-Zertifikat gesehen – das Dokument, welches die Personalien, den Impfstoff und das Impfdatum festhält, und mit einem riesigen QR-Code daherkommt.

    Da (offenbar) keine Daten zentral gespeichert werden, kann jemand mit der Prüf-App feststellen, ob der QR-Code die behördlich ausgestellte Signatur beinhält. Ein Schutz gegen das Fotokopieren des Zertifikats ist es nicht. Dazu muss jeweils eine ID geprüft werden.

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  11. Und in anderen Nachrichten:

    Ein Hausarzt erzählte mir kürzlich, recht viele Leute würden ihn wegen Antikörper-Tests anfragen.

    Weil der Antikörperstatus ja hilfreich ist, gerade fürs Zertifikat.

    Ja, schön, aber den Test muss man selbst bezahlen, da er kein medizinisches Problem löst. Und da der Test ziemlich wahrscheinlich negativ ausfällt, nützt er auch nichts.

    Sie wollen alle die Impfung vermeiden…

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  12. Also wenn es sich um einen komplett neuen Impfausweis handelt, der nur die Coronaimpfung-Einträge beinhaltet und sonst nichts, ist das nicht unbedingt ein Hinweis auf eine Fälschung. Ich musste mir exakt nur für die Corona-Impfung einen neuen kaufen. Und daher sieht er noch dementsprechend neu aus. Bisher hatte alles in meinen sorgsam gehüteten DDR-Impfausweis gepasst.

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  13. Hurra, endlich hat es geklappt: ab sofort kann ich in meiner Praxis auch QR-Zertifikate erstellen.

    War das ein Aufstand bis dahin…

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  14. Seltsam. Als ich im SG Impfzentrum für einen Eintrag in meinen Imfausweis fragte, wurde mir gesagt, dass keine Einträge gemacht werden. Mit der zweiten Impfung bekam ich ein eMail mit dem Kantonalen Impfnachweis und der möglichkeit beim BAG das offizielle Impfzertikfikat zu bestellen. Kurz darauf kam dieses als PDF und mit einen QR Code fürs Smartphone.
    Bei diesem System sehe ich kein Missbrauchspotential bzw. nur wenn beim Zertifikat prüfen darauf verzichtet wird den Namen mit dem auf einem Ausweis (zB. ID) zu vergleichen.

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  15. Ich fände das Datum verdächtig: 25.01. / 31.03. – aber keine Jahreszahl?! Sehr seltsam.
    Und muss beim Arztstempel nicht auch eine Nummer (keine Ahnung, wie die heißt) dabei sein?

    Bei mir fiel in der Apotheke auf, dass ich meine erste Impfung am 29.4.21 und die zweite am 6.3.21 bekommen habe. Upps. Da hat das Impfzentrum einen Zahlendreher eingebaut. Geimpft wurde ich am 3.6. – da ich außerdem auch den Impfausweis meines Mannes dabei hatte (bei dem beide Impfungen richtig eingetragen sind) und wir beide seit über 15 Jahren Stammkunden in dieser Apotheke sind, bekam ich mein Zertifikat trotzdem. Aber wie wäre denn die offizielle Vorgehensweise? Zurück zum Impfzentrum und dann? Wie würde das korrigiert?

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  16. Ausserdem gibt es in den neuen Impfpässen zwar einen Platz für die Covid-19 Impfung, allerdings längst nicht so prominent. Auf der Seite über ’sonstige Schutzimpfungen‘ ist Covid-19 als ein Beispiel neben anderen aufgeführt – muss man schon ein bisschen suchen, um diese Seite zu finden.

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