Das unmögliche ist passiert: Die Kreditkartengeräte sind ausgestiegen.
Alle.
Offensichtlich ein Verbindungsproblem.
Raaaah!
Währenddem versucht wird, das zu reparieren, haben wir an alle Geräte Hinweise geklebt, dass das Gerät momentan nicht funktioniert und man darum bar zahlen muss – oder in der Nähe am Automat Geld wechseln.
Pharmama: „Das macht 15.20.-„
Kunde: – gibt mir die Kreditkarte
Pharmama: „Tut mir leid, aber im Moment können sie nicht mit Karte bezahlen.“
Kunde: – lacht … und versucht mir wieder die Karte zu reichen.
Pharmama: „Ich kann im Moment keine Karten annehmen. Das System ist aus. Die Maschine funktioniert nicht. Sie müssen bar zahlen.“
Kunde: „Oh, aber es ist keine Kreditkarte, es ist eine Postcard.“
Pharmama: „Es funktionieren im Moment gar keine Karten.“
Kunde: „Könnten sie es nicht an einer anderen Kasse versuchen?“
Pharmama: „Alle Geräte sind im Moment ausgefallen.“
Kunde: „Nun, also … was soll ich tun?“
Pharmama: „Wenn sie kein Bargeld haben, könnten sie am nächsten Geldautomat welches beziehen.“
Kunde: „Oh, muss ich wirklich? Wo kann ich meine Sachen hinlegen?“
Pharmama: „Lassen sie sie nur hier, ich pass’ darauf auf.“
… Nächster?

Wir haben für einen solchen Fall bereits vorbereitete DIN A 4 Hinweise: „Heute leider keine Kartenzahlung möglich“. Die haben wir in mehreren Ausfertigungen für jede Kasse und für die Eingangstür. Hilft auch nichts (seufzt). Anscheinend lesen Kunden Hinweisschilder auf denen entweder über die Regierung geschimpft wird, oder etwas geschenkt wird. Also etwa. „Um die Unfähigkeit aller Regerungen dieser Welt auszugleichen bekommen sie von uns den kostenlosen Service Bar bezahlen zu dürfen.“ Mal sehen, vielleicht liest das ja irgendwer.
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Hihi, nicht schlecht – sag mir noch, ob das funktioniert, wenn Du das probiert hast :-)
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hoffentlich ist der nächste Geldautomat nicht allzu weit entfernt
.. und nicht auhc ausser Betrieb ;-)
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Ich freue mich ja darüber das viele Blogger uns an Ihrem Leben teilnehmen lassen.
Aber, Ich hab noch nie verstanden warum man unbedingt seiner Bank mitteilen möchte wann und wo man für wie viel eingekauft hat.
Nicht erfasste Daten sind Daten die nicht missbraucht werden können.
Außerdem geht Barzahlung eh schneller.
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Ralf, hast Du noch nie in einer endlosen Schlange an einer Kasse (ich steh‘ grundsätzlich an der falschen Kasse :-( ) gestanden:
Frau (sorry, ist nur beschränkt ein Klischee) räumt in aller Ruhe das Eingekaufte in ihre Tasche und sucht dann minutenlang in ihrer Handtasche nach der Geldbörse, dann noch der Versuch, den exakten Betrag zu zahlen um dann doch einen den Rechnungsbetrag wesentlich übersteigenden Geldschein hinzulegen
.. dass das Einsortieren des Rückgeldes ebenfalls in aller Beschaulichkeit erfolgt, braucht, denke ich, nicht weiter ausgeführt werden.
Dann doch lieber die Karte!
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Hallo Hayo,
du hast recht so was kann passieren, aber mir passiert es häufiger dass
a) Der Automat gefühlte 5 min braucht bis er sein OK gibt.
b) Die Karte auch nach x maligem Abwischen nicht funktioniert.
Da doch lieber eine Frau ( oder Mann ) im Schnarchgang. ;-).
Ps: ich glaube ich würde mehr Geld ausgeben wenn ich mit Karte zahlen würde. Es schmerzt nämlich wenn man den Geldschein loslassen muss. ;-)
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ja ja, wir sind schon fängs verwöhnt… aber ich hatte noch nie viel Geld in meinem Portemonnaie dabei: ich hätt immer Angst, wenn ich wie andere 200.- aufs Mal abhöbe. – Gut, Ende Monat hab ich vermutlich gleich viel Geld ausgegeben ;)
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200 ist gut – bei uns sieht man ältere Leutchen am Monatsende mit 1000er Noten im Portemonnaie. *Da* hätte ich sogar bei mir bedenken.
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Da sieht man mal wieder wie abhängig wir von dem ganzen Elektrokram sind. Bei uns war es mal ähnlich. Die Leute scheinen mit Bargeld völlig überfordert zu sein. Die meisten meckern per sé erst mal rum dabei ist ein Bankautomat direkt nebenan. Aber der weiter weg und dann auch noch zurück und dann auch noch zählen…. Is aber auch viel verlangt :-)
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Und das war „nur“ der Kartenleser. Richtig lustig wird es, wenn mal das Internetgestützte Computersystem ausfällt. Brrr.
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Ihr habt ja auch relevante Daten in euren Computern …
bei uns an der UniBibliothek ist mal zwei Wochen wg. Systemerneuereung der Computer ausgefallen und da ging „plötzlich“ gar nichts mehr (und das obwohl sie beim Umbau gar kein Problem hatten, die Ausleihe wieder händisch mit Zettel und Stift anzubieten).
ich zahle auch nur in Ausnahmefällen mit Karte, habe aber auch selten wirklich große Beträge zu zahlen.
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Das mit den Kartenhinweisen (falls es nicht funktioniert) haben wir auch…auch in DIN A4 *g*…aber da guckt nie jemand hin…auch wenn’s direkt vor der Nase ist.
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Das mit dem Computersystem hatten wir die Tage erst.. Gott sei Dank aber nur für etwa 5 Minuten, aber da wird man schon ordentlich nervös. Ohne PC/Kassensystem können wir zu machen. Wir wissen nur etwa 10 Preise auswendig (selbst wenn jeder von uns 10 Preise weiß sind das 40 – 50 Preise) der Rest der ich-weiß-nicht-wieviel-100 Präparate ist unklar. Völlig mal abgesehen von den Rabattverträgen oder gar Bestellungen. Waaah!
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Ist mir als Kunde noch nie passiert, Ich zahle immer bar. Nur Bares ist Wahres. Alles Andere kann elektromagnetisch gelöscht werden. Und beim nächsten Sonnensturm gehen die Bankautomaten dann auch nicht und Mr. und Mrs. Plastigeld werden feststellen, daß man Karten nicht essen kann.
Das Kartenhaus der Kreditkarten und Anderer fällt sehr schnell in sich zusammen.
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Und wie kommst du an dein Bargeld, wenn beim nächsten Sonnensturm alles ausfällt? Auch als Barzahlerin bist du von Automaten abhängig, um an dein Geld zu kommen.
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Ist man? Ich weiß nicht, ich benutze die Damen und Herren an den Schaltern dafür. ;)
Ja, man kann das noch. In die Bank hineingehen und sich dort was auszahlen lassen. Ich gehöre auch noch zu den Barzahlern, weil ich bei Karte einfach den Überblick verlieren würde über alles was man so kauft.
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