Als Jurist eindeutig: 7 Tage!
Aber scheinbar geht die Kundin davon aus, dass ihr genau kontrolliert und da die meisten Menschen ja nur 5 Tage in der Woche arbeiten gehen, könnt ihr ja auch nur an 5 Tagen kontrollieren, ob die Woche vorbei ist ;-) :D
Da das Nasenspray nicht von der Suva, sondern von der eigenen Krankenkasse bezahlt wird, ist es nicht beruflich und somit sind das keine „Werktage“ sonder „Kalendertage“, also ein Woche = 7 Tage. Wobei bei uns die Woche am Montag anfängt, die Anwendung also nur montags starten kann und das letzte mal am darauffolgenden Sonntag stattfinden darf.
nach drei Tagen sollst Du anfangen, aufzuhören. Nach fünf Tagen sollst Du ein schlechtes Gewissen haben, und nach sieben Tagen sollen Dich deine vom (Xylo|Oxy|Yetanother)Metazolin mittlerweile an Kongestion leidenden Schleimhäute deutlich daran erinnern, daß die Woche herum ist.
(Und nein, 5 Tage Otriven und direkt danach 5 Tage Nasobol ist nicht „weniger als eine Woche“ :-) )
Wie ist eigentlich der offizielle Entwöhnungsweg wenn man schon süchtig ist? Ich bin leider einmal in die Nasenspray-Abhängigkeit reingerutsch – HölleHölleHölle! Ich habe dann erst das eine nasenloch entwöhnt (das andere weiterhin gesprayed, damit ich noch Luft bekomme), und anschließend das andere… das mit dem „Ausschleichen“ via Verdünnung fand ich quälend unwirksam…
Das mit den Nasenlöchern hintereinander entwöhnen empfehle ich auch so. Dann hat man wenigstens noch mit einem Luft. Einen „offiziellen“ Weg gibt es nicht, das muss man selbst ausprobieren.
Kennt jemand die Sendung „King of Queens“, und hier besonders die Folge, in der Opa Spooner Nasenspray-Abhängig ist?
Daran muss ich immer denken, wenn von der gefährlichen Nasenspray-Sucht berichtet wird….
7 Tage sind noch O.K. Am 8. Tag aber fällt einem dann die Nase ab, also Aufpassen!
P.S.: Der prominenteste Nasenspray-Abhängige ist sicher Hitler. Allerdings hat man damals als Wirkstoff noch Kokain(!) genutzt. Sein Leibarzt soll es ihm gegen Ende des Krieges mehrmals täglich mittels getränkter Wattestäbchen in die Nasenlöcher getupft haben. Abgesehen vom Koks soll der gute Mann übrigens auch zugleich noch von Oxycodon (Eukodal), Methamphetamin (Pervitin) und von Barbituraten (Veronal z.B.) abhängig gewesen sein; zumindest hat er wohl (unter anderem) alle diese stark abhängig machenden Substanzen sehr häufig genommen.
Da jetzt eine Chance von 50:50 besteht behaupte ich jetzt einfach mal 7 Tage = 1 Woche.
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Hi,
ich tippe auf …. 6!
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genau: viele Halteverbotsschilder bei uns (in D) gelten auch nur an Werktagen, und da gehört der Samstag auch dazu ;-)
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ein Kompromiss. Aha.
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Es gibt scheinbar keine Anweisung die man nicht missverstehen könnte!
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Als Jurist eindeutig: 7 Tage!
Aber scheinbar geht die Kundin davon aus, dass ihr genau kontrolliert und da die meisten Menschen ja nur 5 Tage in der Woche arbeiten gehen, könnt ihr ja auch nur an 5 Tagen kontrollieren, ob die Woche vorbei ist ;-) :D
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schon aber die Apotheke hat auch Samstag offen und Sonntag gibts den Notdienst ;-)
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Da das Nasenspray nicht von der Suva, sondern von der eigenen Krankenkasse bezahlt wird, ist es nicht beruflich und somit sind das keine „Werktage“ sonder „Kalendertage“, also ein Woche = 7 Tage. Wobei bei uns die Woche am Montag anfängt, die Anwendung also nur montags starten kann und das letzte mal am darauffolgenden Sonntag stattfinden darf.
Richtig so? :-)
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Beides!
Nicht länger als 1 Woche
= nicht mehr als 5 Werktage
= nicht mehr als 7 Kalendertage
Man beachte das beides äquivalent ist. ;)
Außer bei Feiertagen.
Mal im Ernst: 6,98088765 Kalendertage sofern mit den originalen 7 Tagen Siderische Tage gemeint waren.
Okay, jetzt wirklich im Ernst: 7 Tage.
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nach drei Tagen sollst Du anfangen, aufzuhören. Nach fünf Tagen sollst Du ein schlechtes Gewissen haben, und nach sieben Tagen sollen Dich deine vom (Xylo|Oxy|Yetanother)Metazolin mittlerweile an Kongestion leidenden Schleimhäute deutlich daran erinnern, daß die Woche herum ist.
(Und nein, 5 Tage Otriven und direkt danach 5 Tage Nasobol ist nicht „weniger als eine Woche“ :-) )
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nein, ein Wechsel gilt als Weitermachen.
… auch das muss man manchen sagen (und bei vielen ist es schon zu spät).
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Haha, vielen Dank für den täglichen Lacher :-)
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Also ich würde ja auch bei Rechnung mit Werktagen auf 6 Tage tippen ;)
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Wie ist eigentlich der offizielle Entwöhnungsweg wenn man schon süchtig ist? Ich bin leider einmal in die Nasenspray-Abhängigkeit reingerutsch – HölleHölleHölle! Ich habe dann erst das eine nasenloch entwöhnt (das andere weiterhin gesprayed, damit ich noch Luft bekomme), und anschließend das andere… das mit dem „Ausschleichen“ via Verdünnung fand ich quälend unwirksam…
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Das mit den Nasenlöchern hintereinander entwöhnen empfehle ich auch so. Dann hat man wenigstens noch mit einem Luft. Einen „offiziellen“ Weg gibt es nicht, das muss man selbst ausprobieren.
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Kennt jemand die Sendung „King of Queens“, und hier besonders die Folge, in der Opa Spooner Nasenspray-Abhängig ist?
Daran muss ich immer denken, wenn von der gefährlichen Nasenspray-Sucht berichtet wird….
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Und in Frankreich zählt man 8 Tage, um eine Woche zu erhalten… ;)
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7 Tage sind noch O.K. Am 8. Tag aber fällt einem dann die Nase ab, also Aufpassen!
P.S.: Der prominenteste Nasenspray-Abhängige ist sicher Hitler. Allerdings hat man damals als Wirkstoff noch Kokain(!) genutzt. Sein Leibarzt soll es ihm gegen Ende des Krieges mehrmals täglich mittels getränkter Wattestäbchen in die Nasenlöcher getupft haben. Abgesehen vom Koks soll der gute Mann übrigens auch zugleich noch von Oxycodon (Eukodal), Methamphetamin (Pervitin) und von Barbituraten (Veronal z.B.) abhängig gewesen sein; zumindest hat er wohl (unter anderem) alle diese stark abhängig machenden Substanzen sehr häufig genommen.
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