Reklamationsschreiben

Ah ja. Jetzt ist es also passiert. Über diesen speziellen Kunden habe ich an anderer Stelle schon berichtet – es ist derjenige, der unbedingt auf dem Kassabon stehen haben will, wie viel er gegeben hat. Und jetzt hat er im Feiertagsstress jemanden erwischt, der das vergessen hat für ihn zu machen. Nicht, dass er sie darauf hingewiesen hätte.

Jedenfalls bekommen wir diesen „netten“ Brief:

Dazu noch ein paar erklärende Bemerkungen mehr: Ja, dasselbe Problem hatten wir mit ihm schon einmal (ansonsten störte das seit ich hier arbeite – 11 Jahre- niemanden). Ja, er kam dann eine Zeitlang nicht mehr – allerdings eher 3 Monate als 3 Jahre. Danach stand er triumphierend mit ein paar Quittungen aus anderen Apotheken/Drogerien vor mir – im Wert von etwa 30 Franken – und liess sich lang und breit darüber aus, was wir wegen seiner Abwesenheit für einen Verlust gemacht haben. Ja, 30 Franken – aber die Ruhe, die wir in den 3 Monaten hatten, waren uns fast mehr wert.

Item, ich habe die Sache damals mit ihm diskutiert, uns „entschuldigt“ das erklärt und dem Team gesagt, was sie bei diesem „speziellen“ Kunden zu tun hätten.

Tja. Sieht so aus als hätten wir jetzt wieder etwas Ruhe vor ihm. Bin gespannt, wie lange es diesmal geht.

Dass Ihr mich nicht falsch versteht: mir ist jeder Kunde wichtig – aber Respekt beruht auf Gegenseitigkeit … und wer wegen so einer Kleinigkeit meine Mitarbeiterinnen beleidigt, steht bei mir nicht so hoch im Kurs.

54 Kommentare zu „Reklamationsschreiben

  1. Wechselgeld ist sofort zu zählen… Gilt hier überall. Wie oft krieg ich Bons auf denen nicht steht was ich gegeben habe, weil die Kassiererin das im Kopf schneller rechnet. Dann tippen die meisten 0.0 als Gegeben.

    Gang und Gebe hier in meiner schönen Stadt. Wie wäre es mit Hausverbot?

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    1. Wir zählen das Wechselgeld ja immer heraus – bekommen hat er es schon – nur steht es halt nicht schwarz auf weiss auf dem Bon.
      Da er sich im Moment grad selbst „Hausverbot“ gegeben hat … brauche ich da nichts zu tun. Entschuldigen (nochmals) tue ich mich allerdings hier auch nicht.

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  2. Ist die Grammatik denn korrekt so? Ich finde da einiges im Brief schon sehr seltsam formuliert…
    Mir wäre die Ruhe auch lieber. Kunden die nur die Laune aller Angestellten herunterziehen sind doch nur störend.
    Ich würde ihn wohl drauf hinweisen, dass er gerne bei einer anderen Apotheke Kunde werden kann.

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  3. Boah geil. Unterstellt euren Mitarbeitern, dumm zu sein, schafft aber selber keinen einzigen Satz ohne Grammatikfehler… xD

    Nebenbei bemerkt: Er ist von Anfang an bei der Drogerie gekommen? Igitt! *lol*

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    1. ja, aber er hatte ja auch schon 3 Jahre Pause gemacht, da ist das ja wieder verständlich! ;-P

      Unglaublich! Grammatik, Ausdrucksweise und Schriftbild von einem 7-jährigen Volksschulkind. Und so jemand wird so ausgenutzt und in der Apotheke noch um sein Wechselgeld betrogen! :D

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      1. Na, DAS wiederum erklärt, warum er das Wechselgeld gerne genau auf dem Zettel stehen haben möchte: dann kann er es nachzählen – wenn er rechnen müsste, hätte er keine Möglichkeit die Korrektheit zu überprüfen.

        Ich selbst kann ziemlich gut Kopfrechnen – und ich hab schon die eine oder andere Kassiererin „erwischt“, sowohl beim zuviel als auch beim zuwenig rausgeben (ja, ich melde mich bei beidem)… ich hab mich aber auch schon vertan (und mich dann natürlich entschuldigt).
        Jemand der schon mit dem Schreiben solche Probleme hat kann vielleicht auch einfach nicht besser Rechnen.

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  4. Uh, das ist wirklich ein sehr peinlicher Brief. Klingt wie ein Schweizer, der seinen Dialekt ohne Umweg ins ‚Hauchdeusche‘ übernimmt.

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  5. Arrrrgghhh, solche Kunden kenne ich in meinem Job auch. Wissen alles besser (auch wenn man ihnen Schwarz auf Weiss das Gegenteil beweisen kann), bezeichnen einen als dumm, drehen, sobald ihnen die Argumente ausgehen (was sehr schnell geschieht) die Lautstärke auf…

    Früher habe ich mich noch über diese Menschen aufgeregt und solche Angriffe persönlich genommen, mittlerweile ärgert mich eigentlich nur noch, dass es mich so viel Zeit kostet für nichts und wieder nichts…

    Das sind Menschen, die machen sich einen Sport daraus, irgendwo ein Haar in der Suppe zu finden (und gibt es keins, wird flugs eins erfunden…). Die haben zu wenig zu tun. Leute, die solche Probleme haben (und machen), haben in meinen Augen ein armseliges Leben und sind eigentlich zu bedauern…

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      1. Der war auchnoch von ihm selbst?
        Ok, eigentlich klar… aber ich hatte die Hoffnung du willst uns nur auf besonders schöne Stellen aufmerksam machen oder so etwas..

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  6. Sehr amüsant solche Beschwerdebriefe.

    Offtopic: Es gibt neuerdings Aspirin Coffein. Kannst du vlt. etwas aus der Apothekersicht dazu sagen (ein Artikel wäre schön)? Ich sehe den Sinn nicht.

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    1. Hmmm, das kenne ich noch nicht. Hier gibt es aber Panadol Extra – das ja auch Coffein drin hat. Die Idee ist wohl, dass es wegen dem gefässaktiven und anregendem Koffein schneller und besser (?) bei Kopfschmerzen helfen soll.

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    2. Schmerzmittel mit Coffein sollen schneller wirken sowie besser. Mein Pharmakologie-Prof. hat das damals in seiner Vorlesung bestätigt und sich sogar dazu bekannt, bei Kopfschmerzen zu Thomapyrin zu greifen (aber das nur selten).
      Es scheint also einen klinisch nachgewiesenen Effekt zu geben, siehe auch hier: http://www.test.de/themen/gesundheit-kosmetik/meldung/Schmerzmittel-mit-Koffein-Thomapyrinstudie-in-der-Kritik-1401187-2401187/

      Die Problematik ist der längere Gebrauch und dann der Versuch, das Mittel abzusetzen. Koffeinkopfschmerz ist nicht ohne. Also gleich wieder Schmerzmittel nehmen, Absetzen, Kopfschmerz, wieder Schmerzmittel…
      Wer sich der Tatsachen bewußt ist, kann meiner Ansicht nach einen leichten Vorteil aus dem Coffeinanteil ziehen. Man muß sich aber daran halten, besonders diese Mittel nicht länger zu nehmen.

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    3. Der Sinn ist, dass Bayer weit über hundert Jahre nach Erstvermarktung noch immer maximalen Profit aus der Marke Aspirin schlagen will und deshalb neben dem bereits existierenden knappen Dutzend Aspirin-Präparaten, die bis auf die Complex alle nur gleichermaßen ASS enthalten und das bis auf die N/protect in gleicher Dosierung (500mg); sich also bloß in der Darreichungsform unterscheiden (Tabletten, Kautabletten, Brausetabletten und Granulat); nun wieder mal was vermeintlich Neues oder Besonderes auf den Markt bringt. Das dazu nötige Marketing löhnt der Kunde mit einem Preisaufschlag von bis zu400% gegenüber identischen oder gleichermaßen geeigneten Präparaten von Generikaherstellern.
      Besonders dreist ist „Aspirin Migräne“, kostet etwa doppelt so viel wie Aspirin plus C, unterscheidet sich aber nur dadurch, dass die Tabletten nicht einzeln sondern zu je zwei Stück abgepackt sind, und das Vitamin C fehlt.

      Die Kombination von ASS und Coffein sowie ASS, PCM und Coffein ist im Übrigen ein alter Hut, das gibt es seit langem von vielen Herstellern. Auch Bayer hatte das schon länger im Programm, als „Aspirin forte“, das genauso 500mg ASS und 50mg Coffein enthält. Aus Marketinggründen nennt man es nun offenbar Aspirin coffein, damit der Kunde direkt aus dem Präparatenamen erkennt, dass Coffein enthalten ist. Mit Coffein drin und entsprechend beworben lässt sich ja alles besser verkaufen; Limonade, Shampoo, Seife…

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  7. Ich dachte erst, dass das jemand sei, der der deutschen Sprache nicht mächtig ist. Wenn das aber auch noch jemand ist, der nur Hochdeutsch versucht umso witziger.
    Also wenn das ganze ein Scherz sein sollte, dann wäre es noch ok, ich befürchte nur, so ist es nicht…

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  8. Hausverbot aussprechen und bei Zuwiderhandlung von der Polizei abführen lassen. Solche Kunden braucht niemand, denn diese Leute werden immer wieder Ärger machen.

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    1. Also dass es handschriftlich ist, halte ich ihm nicht vor … immerhin hat nicht jeder einen Computer zuhause oder eine Schreibmaschine.

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  9. Vielleicht ihm sagen wenn er wiederkommt, dass seinem Wunsch nur entsprochen werden kann wenn er jedesmal einen Zettel mit der gegebenen Summe dazu legt.

    Oder ihm sagen, dass nicht mehr rausgegeben werden kann, er müsse halt auf den Cent genau bezahlen.

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  10. Wenn er wenigstens wirklich 00,00 Franken zurück bekommen hätte, würde ich seinen Ärger halbwegs verstehen können. Aber so? Bei Discounter hier bekommt man auch nicht immer schwarz-auf-weiss, was man gegeben hat und zurück bekommt. so what?

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  11. ich tippe hier einfach mal auf eine massive rechenschwäche gepaart mit einer unangenehmen persönlichkeit (und wahrscheinlich noch viele, viele weitere schwächen) . der herr war wohl schlicht überfordert und wusste sich nicht anders zu helfen.

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  12. Soll er doch wieder zu den Drogerien gehen, die richtige Bons machen können. Vermissen werdet ihr ihn bestimmt nicht.

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  13. So von weitem betrachtet scheint der Mann zwei Defizite zu haben: ein – sagen wir mal Schulbildungsdefizit. Seit dem Dankeschönschreiben für das Geschenk zum guten Zeugnis 4. Klasse hat er scheinbar (ja, scheinbar) nicht mehr schreiben müssen, und vielleicht haperts genauso mit dem Rechnen. Möglich natürlich, daß er einen IQ im Spielfeld von Forrest Gump hat.

    Dazu kommt allem Anschein nach ein ausgeprägtes Aufmerksamkeitsdefizit, oder aber ein Minderwertigkeitskomplex, der sich in Arroganz äußert – ein weit verbreitetes Phänomen, die meisten Arschlöcher dieser Welt wehren sich einfach nur verzweifelt gegen das Gefühl, schwach und dumm und untauglich zu sein.

    Wenn er denn bei seinem Einkauf drum bitten würde, doch freundlicherweise genau die gegebene Summe einzutippen, und dann beim nächsten Mal dran erinnern würde, freundlich natürlich, wär das ja alles kein Problem. Aber so halt… geben die zwei Komplexe eine ziemlich explosive Mischung. Und wahrscheinlich wird er auch gern mal verschaukelt.

    (Kann er nicht mit Scheck oder Karte bezahlen? Das würde das Problem zuverlässig aus der Welt schaffen.)

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  14. Haha, lustig, dass solche Leute immer auch felsenfest davon überzeugt sind, sie seien ja ein achso großer Verlust fürs Geschäft… Dass da meistens alle mehr als froh sind, wenn er / sie sich mal ne zeitlang nicht mehr blicken lässt, das würde denen niemals in den Sinn kommen… Faszinierend.

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  15. Vorweg zur Info: Wir haben eine Steuerberaterkanzlei (kennen also die Problematik)

    Und der Mann hat recht, so nervig das auch alles sein mag. Es muss auf einem Bon das Bargeld oder Bezahlung per Karte vermerkt sein, die Summe, Artikelbezeichnung, Menge und das Rückgeld. Wir tippen bei der merkwürdigen Sprache auf einen Italiener. Da ist die Sachlage noch besonders. Wer nach Italien Medikamente und andere Dinge einführt, vom Zoll angehalten wird und keine vollständige Rechnung/Bon vorweisen kann wird kräftig zur Kasse gebeten. Die nehmen das besonders genau und fackeln nicht lange. Ergo passen die Leute auf das Ihre Belege auch anständig ausgelegt sind.

    Und so nervig der Herr auch ist. Er hat recht damit.

    Könnt ihr nicht die Ausgabe Eurer Bons so programmieren lassen, dass alle Angaben drauf sind?

    Wir lesen Deinen Blog gerne und mit viel Interesse. Der Umgang mit Menschen und merkwürdige Begebenheiten haben wir auch zur Genüge und finden uns oft in Deinen Beschreibungen wieder. Andere Branche, dieselben Holzköpfe.

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    1. Natürlich muss der Bon korrekt sein. Ist er doch auch?
      Es steht ja schon drauf was gegeben wurde und was das Rückgeld wäre. Es steht eben nur drauf, dass er passend gezahlt hat und somit kein Rückgeld fällig war, weil das wohl einfacher beim eingeben in die Kasse ist.
      Das Bons korrekt sein müssen, ist wohl jedem klar. Aber kein Zollbeamter wird sich beschweren, wenn man ein Medikament passend bezahlt und nichts raus bekommen hat. :)

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    2. Nein, das sieht eindeutig nach Schweizer Bünz^w Arbeiterschicht aus. Diese Leute benutzen Hochdeutsch nicht nur selten, sondern auch ausgesprochen ungern. Aus dem Schrieb lässt sich nicht ohne weiteres auf mangelnde Kopfrechenfähigkeiten schliessen, und Pharmamas Beschreibung klingt ja auch nicht nach Dyskalkulie. Er selbst betrachtet sich vermutlich als „gescheit“, im Gegensatz zu den verbildeten „Gstudierten“, und trägt diese Unterschichtsarroganz genüsslich vor sich her.

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  16. Hallo Muschelmischer! Danke vielmals. Das wäre zwar eine Erklärung, aber:
    1. KEIN Italiener – garantiert. Er dürfte auch nicht regelmässig über die Grenze gehen, nach dem was er so erzählt.
    2. Könnte er, wenn er so einen speziellen Bon braucht – das auch jeweils sagen, oder? Und: wäre so ein Bon denn wirklich inkorrekt? Er könnte ja auch wirklich korrekt auf den Rappen alles hingelegt haben – woher wollen die am Zoll das wissen / widerlegen?

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  17. Hm,
    dass der Brief nicht fehlerfrei ist, ok. Das seine Vorwürfe nicht ok sind, da stimme ich ebenfalls zu. Aber was spricht dagegen, „Gegeben“ und „Retour“ korrekt zu bongen bzw. von der Kasse korrekt erstellen zu lassen? Irgendeinen Grund für die Aufrgegung wird er haben — und wenn man dem mit einem korrekten Einbongen begegnen kann, dann ist doch beiden Seiten geholfen.

    Oder versteh ich da was falsch?

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      1. Da steht nur, daß es 4-5 Tastendrücke mehr sind. Und was hindert einen daran, genau diese Tastendrücke zu machen? Das sind vielleicht 2 Sekunden mehr an Zeit. Ergo: ich verstehe immer noch nicht, warum es nicht generell so gemacht wird.

        Nicht falsch verstehen: ich komme auch mit Bons klar, auf denen es so steht wie im Post beschrieben. Es dient jedoch auch der Sicherheit des kassierenden Mitarbeiters, wenn es so auf dem Bon steht wie gegeben. Denn dann kann kein Kunde lamentieren, daß er es anders gegeben hätte. Und wenn es die Kasse anbietet, dann kann man es doch auch so einbongen.

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        1. Ich verstehe das schon:
          Kunde gibt 20 Euro und der Apotheker zählt von 16,80 Euro halt dann hoch: 20 Cent, 2 Euro, 1 Euro.
          Wenn man sich mit Kopfrechnen schwer tut, gibt man es halt in die Kasse ein und lässt die rechnen.

          Dass es im Coop, im Lidl, im Aldi, etc. gewöhnlich gebongt wird, liegt wahrscheinlich eher daran, dass die dortigen Kassierer sich wahrscheinlich etwas schwerer tun im Vergleich zu nem Apotheker. Das dürfte daran liegen, dass der Bildungsstand dort in anderer ist.

          Und bevor ich mit dieser Argumentation jetzt gesteinigt werde: Nichts gegen Kassiererinnen aus dem Supermarkt, ist ein ehrlicher Beruf.

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  18. Muss man in der Schweiz sein CLOMIPRAMIN selbst bezahlen, oder was nimmt der gegen seine Zwangsstörung???

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  19. Huhu Pharmama,

    Klar, wenn er sie Summe passend hatte, dann ist der Bon in Ordnung. Aber er hatte es eben nicht passend (auch wenn seine wechselnden Summenangaben zum Brüllen sind), möchte aber einen stimmenden Bon haben. Und das ist sein Recht. Der Bon muss stimmen und auch Barzahlung oder Kartenzahlung ausweisen, ebenso wie Rückgeld.

    Er ist zwar ein penetranter Besserwisser, aber er hat Recht und macht Euch zum Glück drauf aufmerksam.

    Es ist kein Problem dem Hersteller Eures Programmes zu sagen „mal das mal anständig“. Denn alle Anderen haben es ja auch richtig. Ich denk das ist keine große Sache und für Euch ist es auch wichtig, denn damit macht ihr alles korrekt.

    Wenn es jemand böse mit euch meint und hinter die „händisch“ geänderten Bons kommt, dann kann das üble Geldstrafen nach sich ziehen. Kopfrechnen ist zwar eine feine Sache, aber bei Geldbeträgen nicht immer erwünscht und sinnvoll.

    Liebe Grüße Muschel

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    1. @Muschelmischer: mich würde interessieren, in welchem Gesetz das so steht. Denn unser Bibliotheks-Spezialprogramm erstellt überhaupt keine Zeile für das gegebene Geld, es wäre mir neu, dass eine Quittung mehr als Datum, Summe und wofür das Geld gegeben wurde enthalten muss. Auch auf klassischen, von Hand auszufüllenden Quittungsblöcken sind nur diese Daten vorgesehen.

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  20. Mal was ganz anderes: Ich wusste gar nicht, dass es in der Schweiz einen so niedrigen Mehrwertsteuersatz auf Arzneimittel gibt. Wahnsinn!

    LG Caroline

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        1. Der Mehrwertsteuersatz ist in den meissten europäischen Ländern der reduzierte Steuersatz von etwa 7%.

          Soweit ich weiß, verlangt nur der deutsche Staat bei Arzneimitteln den vollen Steuersatz von 19%.

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