Notfallmässig (Sampler)

Ein Notfall – einer der ersten Patienten, die ich im Notfalldienst hatte. Und einer der herzigsten Notfälle.

Tipps für Apotheker um den Notdienst am besten zu überstehen

Undankbarer Notdienst – Negativ-Beispiele von Facebook gesammelt.

Auch Apotheken haben Notdienst – an Fest- und Feiertagen

Aus dem Nacht- und Not-dienst: Warum lassen sie mich so nach Hause?

Kokser missbrauchen Apothekennotdienst

normalerweise schicken wir die Leute in den Notfall im Spital und nicht die  vom Notfall zu uns.

Aus dem Notfalldienst – und grad wieder zurück ins Spital bitte

Der Notdienst-Erlkönig, ein etwas anderes Gedicht.

Die Pille danach ist normalerweise ein Notfall. Zum Beispiel auch hier: „Professionelle“ Pille danach Beratung

manchmal auch nicht: Und im Notfall die Pille danach

Was wir auch tagsüber so machen: Die Apotheke als Notaufnahme

Notfallbemusterung – nein, das ist keiner.

noch ein Notfall: so sind wir für Sie da

Absoluter Notfall – ist es für manche, wenn der Trinkaufsatz kaputt geht. Den kann man bei uns holen … bringen kann ich ihn aber nicht.

Ein Sau-glatter Einsatz – ein Beispiel aus einer anderen Apotheke

und auch dies: Rettung in der Odyssee

Ensüeldigüng – Hilfe auch Ausserhalb der Apotheke

Wundpflege – gratis wie im Spital?

Feierabend – wenn ich nicht Notdienst habe – irgendwann ist fertig.

Dafür ist keine Zeit – eine sehr seltsame Begegnung.

Heisse Suppe auf dem Baby.

Fragen Sie Ihren Arzt (oder Apotheker) – und glauben sie ihm auch.

Lade das nicht auf mich – psychiatrische Notfälle, nicht ganz einfach.

Verweigerte Epi-Pen Abgabe: ein rechtlich diskutierter Fall aus Irland.

und einer aus Deutschland: Hätte der Apotheker da nicht helfen müssen?

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Wie übersteht man den Notdienst am besten?

Frage von Leserin Chrissy:

Hallo liebe Pharmama, ich habe das Buch “Haben sie diese Pille…“ verschlungen. Und der Blog hilft mir täglich dabei zu wissen, das man nicht allein ist. Die Situationen erlebt man so fast täglich. Ich habe bald meinen ersten Notdienst und bin schon sehr aufgeregt. Gibt es da noch ein paar Geheimtipps, wie man das gut durchsteht?

Das gebe ich gerne an meine erfahrenen Blog-Leser weiter. Was hilft Euch? Wie sind Eure Erfahrungen?

Der Notdienst kann sehr unterschiedlich ausfallen – es kommt auch darauf an, ob man ihn in einer Gross-Stadt hat oder in einer kleinen Apotheke auf dem Land. Die Frequenz ist da sehr unterschiedlich. Wir übernachten im Notdienst noch in der Apotheke – in anderen kann es aber sein, dass man auf telefonischen Abruf erst in die Apotheke kommt (geht natürlich auch nur, wenn man nicht allzu weit entfernt wohnt).

Ich war anfangs so nervös, dass ich im Notdienst nicht schlafen konnte. Zu viel Adrenalin. Das gibt sich aber mit der Zeit, wenn man merkt, dass die Patienten halt (zum Glück) meist nicht am verbluten sind vor der Apotheke und man bekommt mit der Erfahrung auch die nötige Ruhe – selbst wenn man im Notdienst halt mehr „auf sich alleine gestellt“ ist, als tagsüber. Keine helfenden Mitarbeiter, die man fragen könnte, Rückfragen bei den Ärzten sind auch nur beschränkt möglich (vor allem wenn das Rezept länger vorher ausgestellt wurde), manches hat man nicht an Lager und muss es durch etwas ersetzen, das jetzt da ist … Aber irgendwo macht das auch den Reiz aus, wenn man so gefordert wird.

Das ist das, was ich dazu sagen kann – was meint ihr?

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„Ensüledigüng“

Ein Gast-Beitrag von Charlin, ihres Zeichens PTA in einer deutschen Apotheke:

Abends spät um Dunkeln lief ich nach der Arbeit hungrig und gestresst heim.

„Ensüledigüng!“ Ein sichtlich aufgebrachter, grimmig dreinschauender ´Türkisch Baba´nebst mitgebrachtem Gorilla schnitten mir den Weg ab, bauten sich vor mir auf, und unterbrachen lauthals die Musik aus meinen Kopfhörern.

„Ensüledigüng,“ er hämmerte an die Glastür der Apotheke vor der er stand, er käme nicht rein.

„Nun, es ist auch fast acht, diese Apotheke hat bereits geschlossen. Aber es gibt Notapotheken…“ 

„Diese Notapotheke!“

„Ja? Sieht mir nicht so aus?“ (Auch hinten war kein Licht.)

Er wedelte mit dem Handy, hier sei die Notapotheke, stehe im Internet. Der Gorilla hatte inzwischen die Nachtklappe entdeckt, und fragte was er tun müsse damit diese auf ginge.

Ich zeigte ihm die Nachtglocke.

Aber da habe er doch schon ganz oft drauf gedrückt?

Ja, aber es sei ja niemand da, der ihm öffnen… Beide zeigten sich wutentbrannt. Scheise Apotheke. Immer die gleiche. Keiner Arbeit.

Ich suchte das (tatsächlich etwas versteckte) Notdienstschild. Am ersten Tag des Wochenplans hatte diese Apotheke tatsächlich Dienst gehabt. In Deutschland dürfen (es gibt auf dem Land Ausnahmen) Notapotheken maximal 20km voneinander entfernt sein. Von der aktuell geöffneten trennten uns vielleicht 7km – und der Rhein.

Mit dem Auto … Nix Auto.

Ohne Auto ist der schnellste Weg zur Bahn laufen, die hoffentlich fährt, fast 45 min zum HBF fahren, umsteigen, die selbe Strecke auf der anderen Rheinseite, Apotheke finden, und zurück. Also mindestens 3h.

„Oh nein, ich muss Frau anrufen. Was sage Frau? Besser ich geh Krankenhaus!“

Krank sah er nicht aus. Er wirkte zunächst erleichtert, dann kamen Zweifel. „Krankenhaus gibt Medizin, ja?“

„Nein, im Krankenhaus erhalten Sie ein Rezept für Medizin, mit dem Sie dann in die nächste Notapotheke gehen.“

„Aber ich brauche Hustensaft gegen Fieber für meine kleine Sohn!“ Baba wurde fast flehend, Gorilla hingegen noch unruhiger.

Der Gorilla bot an SEINE Frau anzurufen, schließlich habe er auch Kinder, und vielleicht wisse seine Frau was zu tun sei. Er zögerte dennoch. Klar. Zwei Patriarchen die heldenhaft die Nacht der einen Familie retten wollen und dabei auf die Hilfe einer fremden und der anderen Frau angewiesen sind? Das kratzt am Stolz. Außerdem liefen vor meinem inneren Auge eine Menge Erinnerungen an Geschichten ab, die ich aufgrund von Unwissen oder Sprachproblemen mit Medikamenten erlebt habe. Das arme Kind.

Ich hatte eine Idee: Ich gab mich als PTA zu erkennen, führte ein Beratungsgespräch durch. Im Background allerdings kein Regal zum Reingreifen, sondern die Hausapotheke der Frau des Gorillas. Am Ende stand Medikation und Dosierung für die Nacht fest, was am nächsten Morgen aus der offenen Apotheke zu holen sei, unter welchen Umständen man zum Arzt gehen solle und welche die Notapotheken der nächsten Nächte sind.

„Ist beste, ist beste!“ Medikament war beste, Lösung war beste, alles war beste.

Als die beiden zum Heim des Gorillas rannten, war ich glücklich. Kein Zeitdruck, keine Verkaufszahlen, keine Diskussion über Apothekenpreise.

Hatten die ein Glück sind sie an fachkundige Hilfe geraten! Das war wirklich das beste, was ihnen in dem Moment passieren konnte … ausser vielleicht noch direkt die richtige Notdienstapotheke zu finden. Super Idee auch, von der schon in der Hausapotheke vorhandenen Mittel auszugehen.

Undankbarer Notdienst

Notdienste sind ziemlich undankbar. Es muss ein Apotheker in der Apotheke vorhanden sein … oder zumindest auf Verlangen sehr rasch dort (Klingel oder Telefon). Das bedeutet jeweils eine Nacht ohne Erholung, egal wie oft der Notdienst tatsächlich beansprucht wird. Es ist unrentabel, speziell in Apotheken auf dem Land. Hauptsächlich eine reine Dienstleistung für die Öffentlichkeit.

Wenn die Öffentlichkeit das jetzt zu schätzen wüsste, wäre das nett. Leider sieht die Realität oft (nicht immer) anders aus. Frust auf beiden Seiten … das hat sich auf facebook einmal entladen. Ich erlaube mir hier ein paar Sachen von facebook zu „klauen“, allerdings etwas abgeändert und ohne Namensnennung.

Fragt also ein Apotheker im aktuellen Nachtdienst: „Warum sind die Menschen im Wochenend-Nachtdienst so aggressiv?“

Die Antworten variieren von: die unterstützte Fussballmannschaft hat verloren / Lieferprobleme /  die Politik, die das Ansehen der Apotheker niedermacht …

Es folgen ein paar Beispiele, was im Notdienst nachts so verlangt wird.

Die Leute kommen mit Tagealten Rezepten – mit der Beanstandung, sie wollten was anderes, als da draufsteht – Ja, der Arzt ist ja auch unglaublich gut erreichbar Samstag Nachts.

Sie wollen Salbeibonbons, Desinfektionstücher (Ebola-Angst?), die Pille ohne Rezept.

Sie belehren den Apotheker, dass Clindamycin dasselbe sei wie Ibuprofen. (Ist es nicht: ein Antibiotikum und ein Schmerzmittel)

Sie fragen nach einem HIV Schnelltest und danach (weil es das dort nicht gibt) verlangen sie ersatzweise eine Vaginaldusche (und hören nicht auf Erläuterungsversuche und Erklärungen zu HIV und der Übertragung sexueller Erkrankungen)

Sie bringen ein Arztrezept ohne weitere Daten und Arztstempel (darf man nicht einlösen). Sie wollen notfallmässig einen Schwangerschaftstest..

Weitere „wichtige“ verlangte Dinge im Notdienst: Zahnbürste, Fußcreme, Ortsauskunft …

Sehr häufig verlangt wird auch Säuglingsnahrung – das zeugt von miserabler Planung, kann aber passieren und ist (finde ich als Mama) ein halber Notfall. Auf der anderen Seite verstehe ich auch die Erläuterung des Apothekers in der Landapotheke, weshalb er das nicht mehr anbietet: 2 von 3 Packungen sind im Schnitt verfallen (Nein, die Firmen vergüten die einem nicht mehr). Von 3 Nachfragen in einer Nacht nach Babynahrung, als der Apotheker sind noch angeboten hat: hat Einer sie mit Murren, dass das zu teuer sei genommen. Einer nahm sie dann nicht, weil sie im Schlecker (Drogeriemarkt, der Groß-einkauft und kein Notdienst macht) billiger ist. Der Dritte hat das Paket am Montag darauf zurückgebracht und wurde aggressiv, weil er sie (am Montag) in der Drogerie billiger bekommen hat und jetzt das Geld dafür zurück will (inklusive 2,50 Euro Notdienstgebühr). Der Apotheker hat das dem Frieden willen und damit Ruhe ist gemacht – aber als Konsequenz dann die Säuglingsnahrungen nicht mehr an Lager genommen. Er sagt dazu: wenn man unter der Woche in Discounter in die Großstädte fährt, kann man das auch im Notdienst. Und das ist planbar.

Noch mehr verlangte Sachen im Notdienst: Nachts um 1.35 Uhr: Zahnseide. (!)

Unschön auch das Verhalten mancher Kunden. Junger Mann mit Telefon am Ohr – sagt so nebenbei: „Einmal Nasenspray“ … telefoniert immer weiter. Wenn man ihn darauf hinweist, wie unhöflich das ist, kommt die Antwort: „Warum, das ist ein wichtiges Gespräch und das ist nur Nasenspray!“ (Zu Nur Nasenspray, lese man mal hier nach).

Die wohl Abführmittelabhängige ältere Frau kann im Notdienst nicht 3 Minuten warten, bis der Apotheker kommt und zeigt ihn an. (Amüsant: der Apotheker war gerade auf der Toilette am sch….).

Es werden gefälschte Rezepte über Tilidin Tropfen vorgelegt (bei uns wohl Tramadol) und dann werden sie noch aggressiv, wenn man das nicht herausgibt.

 

Ich kann sagen, dass es bei uns nicht ganz so ist – bei uns ist allerdings auch die Notfalldienstpauschale, die der Patient (falls nicht via Rezept und Krankenkasse geht) berappen muss einiges höher – so hoch, dass das die meisten Nicht-Notfälle effektiv abschreckt. Zahnbürsten , Zahnseide oder Schwangerschaftstest werden höchstens dazu verlangt, wenn etwas anderes schon geholt werden muss. Die Säuglingsmilchnahrung rentiert so auch mehr, oder die Pille oder Kopfschmerztablette … obwohl selbst so der Notdienst ausser in einigen Apotheken in den Städten nicht kostendeckend ist. Dienstleistung halt auch hier.

Was wir mehr haben sind Abklärungen wegen medizinischen Problemen (Triage: gehört das zum Arzt oder noch nicht?) und rezeptpflichtigen Sachen … die wir hier ja im Ausnahmefällen auch ohne Arztrezept abgeben dürfen. Allerdings finde ich das dann auch ziemlich befriedigend und wirklich als „Notdienst“ … als einer, den ich auch gerne mache. Die Tagealten Rezepte … ja. Nervt etwas, ist allerdings damit nicht wirklich mein Problem. Dass Fälscher ihre Rezepte gerne im Notdienst anbringen wollen, wenn der Arzt nicht für eine Nachfrage erreichbar ist, ist auch gut bekannt. Im besten Fall für ihn bleibt einfach das Rezept in der Apotheke, im schlechtesten Fall kommt grad die Polizei vorbei – das vor allem, wenn sie dazu noch aggressiv werden. Das ist auch der Grund, weshalb Nachts die Türen der Apotheke im Normalfall zu sind und der Notdienst durch die Klappe stattfindet.

 

Und ganz am Schluss noch eine Geschichte (auch vom facebook-thread):

Mann ruft um Mitternacht in der Apotheke an und sagt, „Meine Frau hat schon den ganzen Tag Kopfschmerzen und bräuchte jetzt ein Medikament.“

Kopfschmerzen sind eventuell schon ein Notfall, vor allem wenn man kein Medikament dagegen zu Haus hat, aber … „den ganzen Tag“?

Gegenfrage des Apothekers: „Warum melden Sie sich erst jetzt und nicht schon früher?“

Folgt eine Diskussion, in der der Mann immer unverschämter wird – worauf der Apotheker auflegt.

Sofort klingelt wieder das Telefon, derselbe Mann, nur um die Beleidigungen fortzusetzen, worauf der Apotheker wieder das Gespräch beendet.

Wieder das Telefon, der selbe Mann: „Ich werde sie anzeigen wegen unterlassener Hilfeleistung, meine Frau ist schon mehrfachst wegen Kopfschmerzen in Ohnmacht gefallen …“

Apotheker: „Wenn sie ohnmächtig ist, kann sie aber keine Tabletten schlucken und im übrigen, wenn das so ist, ist das reichlich unverantwortlich von Ihnen, sie nicht längst ins Krankenhaus gebracht zu haben. Wenn hinter den Kopfschmerzen Schlimmeres steckt, sind Sie Mitverantwortlich. Ich lege nun auf, damit die Leitung frei ist, dann können Sie gleich den Notarzt rufen, wenn das wirklich so schlimm ist.“

Danach war Ruhe.

(Kommentar meinerseits: da ist schon einiges schief-gelaufen in der Kommunikation. Die Begebenheit ist reichlich gekürzt wiedergegeben, da fehlt noch einiges an Fragen und Antworten dazwischen. Die Nachfrage, die ziemlich sicher nur als „weshalb erst jetzt?“ verstanden wurde, war wohl nicht nur wegen dem Zeitpunkt der Anfrage, sondern auch indirekt: was ist da vorher gelaufen? was wurde versucht? Ist das abrupt schlimmer geworden? … Und wenn dann schon beide nicht gerade die freundlichste Grundhaltung haben – das ist einfach eskaliert. Und wie. :-(  )

Warum lassen Sie mich nach Hause? – Aus dem Nacht- und Notfalldienst

Ist jetzt schon eine ganze Weile her, aber … den „Typ“ werde ich nicht vergessen.

Ein ziemlich normal aussehender Mann (das täuscht manchmal :-) ) mit einem Rezept für ein Antibiotikum steht tief Nachts vor der Notfalltüre.

Nachdem ich das Rezept ausgeführt habe und ihm erklärt habe, wie er es nehmen muss, sagt er in fast anklagendem Ton:

„Ich habe eine Lungenentzündung.“

Pharmama: „Ah – ja? Dann gute Besserung.“

Mann: „Warum lassen die mich so nach Hause? Sollten die mich nicht im Spital behalten? Eine Lungenetzündung ist doch etwas ernsthaftes!“

Pharmama: „Teils schon, aber ich kann ihnen nicht sagen, warum sie Sie nicht da behalten haben.“

Mann:Warum lassen die mich mit einer Lungenentzündung nach Hause? Es sterben Leute wegen Lungenentzündungen!“

Pharmama: „Wenn Sie Bedenken haben, dann würde ich Ihnen empfehlen noch einmal zurück zu gehen und mit einem Arzt darüber zu reden. Aber ich denke, wenn die Sie nach Hause geschickt haben, dann waren sie ziemlich sicher, dass es nicht so ernst ist, dass Sie darum im Spital bleiben müssten.“

Er geht weg, aber kaum mache ich die Klappe in der Türe zu und will mich hinlegen, läutet die Notfallglocke wieder.

Mann: „Meine Freundin hat mir erzählt, dass ihre Grossmutter an einer Lungenentzündung gestorben ist. Sie sollten mich wirklich nicht so nach Hause schicken!“

Pharmama:Ich schicke Sie nicht nach Hause. Aber wenn Sie denken, dass es Ihnen so schlecht geht, dann … gehen Sie zurück in den Notfall und reden Sie mit einem Arzt. Hier kann ich gar nichts machen …“

Mann: „Aber ich könnte sterben!“

Das geht so eine Weile hin und her. Endlich geht er.

Denke ich.

Nö. Ein paar Minuten später … läutet es wieder.

Mann: „Ich bin allergisch gegen Erdbeeren. Das habe ich Ihnen nicht gesagt. Hat das einen Einfluss auf meine Medikation?“

Pharmama: „Nein. Da sind keine Erdbeeren drin … Gute Nacht?“