Update 1 zur Blogparade

Eine Woche Blogparade, noch 3 to go! Wer mitmachen will, informiert sich hier.

Das lief bisher:

Im Alzheimerblog erinnert sich Noga an die Zeit mit Ihrer alzheimerkranken Mutter – sie hatte erstaunlich wenig mit Apotheken zu tun, da die Medikation später hauptsächlich über das Heim lief. Ich sag nur: oft sind keine Nachrichten auch gute Nachrichten, wenn alles richtig und gut läuft, bekommt man von der Apothekenarbeit häufig nur wenig mit.

Die Unsoziale arbeitet in einer deutschen Arztpraxis und hat dementsprechend beruflich öfter mal mit Apotheken zu tun. Ihr Bericht zeigt, wie unmöglich komplizert die ganzen Vorschriften der Krankenkassen das in Deutschland machen.

Die Medizinerei beschreibt im Post Vom Verabreichen von Medikamenten, wie sie bei der Ausbildung im Krankenhaus mit einem wichtigen Medikament aus der Spitalapotheke zwischen Assistenzärztin und Krankenschwester geraten ist (nein, die Apotheke hat alles richtig gemacht …)

Bei s’gramselet lesen wir nicht über einen aktuellen Apotheken-erfahrung der Ärztin, sondern eine Begegnung aus ihrer Jugend, wo ihr rasch und freundlich geholfen wurde bei akuten Schmerzen.

Und Absolutnormal beschreibt das Erlebnis, dass sie als Kind nicht selber etwas in der Apotheke bekommen hat  – was sie offenbar nicht davon abgehalten hat, jetzt etwas im medizinisch/therapeutisch/sozialen Bereich zu studieren …

Die Stahldame schreibt von ihrer Stammapotheke – und weshalb sie die bevorzugt und die Medikamente nicht online bestellt. Gut so! Wenn Du für die Apotheke da bist, ist sie später auch für Dich da.

Apropos bestellen – Kerstin von der Seite Ohne Apotheker fehlt Dir was hat reagiert, als die Journalistin Karin Stemmler in ihrer Kolumne die Apotheker zu „mehr Mut zu Medikamenten“ aufgerufen hat und sich beklagt hat, weshalb Medikamente so häufig erst bestellt werden müssen. Sie hat Frau Stemmler in ihre Apotheke eingeladen und die Gelegenheit genutzt sie (und ihre Leser) über die Situation der Apotheken heute aufzuklären (Ich sag nur: Rabattverträge und Retaxen) – siehe hier in der Berliner Zeitung.

3 weitere Beiträge von Apothekenbesuchern sind auch schon hier veröffentlicht worden, nachzulesen weiter unten.

Danke denen, die bis jetzt mitgemacht haben und denen, die das noch werden, ich freue mich auf weitere Beiträge!

 

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Über Pharmama

Wie bringt man die Arbeit in der Apotheke und die Familie unter eine Haube? Mit viel Humor natürlich! Ich bin Apothekerin aus der Schweiz schreibe über Interessantes und lustiges in und um die Apotheke. unter: Pharmama.ch

Veröffentlicht am 14/04/2016 in Apotheke und mit getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 4 Kommentare.

  1. Dafür hab ich heute darüber geschrieben wie ich meinen Lieblingsapotheker kennengelernt habe: http://absolutnormal.wordpress.com/2016/04/14/pharmama-will-wissen-3/

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  2. Hallo liebe pharmama,
    Als stiller mitleser möchte ich an dieser stelle mal deinen blog loben. Ich lese hier unheimlich gerne mit ❤
    Aber bim ich die einzige, bei der der link zu absolutnormal nicht funktioniert? 😮

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