Wie (emp)findet das der Arzt?

Frage an die Ärzte. Siehe letzter Post: in der Apotheke fällt eine Diskrepanz zwischen verschriebenem Mittel und Anwendung auf – sei das jetzt wegen der Indikation, wegen der Dosierung, wegen der Anwendungsform. Die Apothekerin (gelegentlich auch PTA oder Pharmaassistentin) telefoniert in die Praxis um das (vermeintliche?) Problem zu klären.

Wie empfindet ihr das? (Umfrage im Post eingebettet, bitte besucht die Seite)

 

5 Kommentare zu „Wie (emp)findet das der Arzt?

  1. Na, von der Verteilung her passts ja ganz gut. Hoffen wir mal, dass alle Patienten bei den entsprechenden Ärzten sind, die ihre Meinung zu dem Thema teilen. Und das die örtliche Apotheke ihre Pappenheimer kennt und weiß, wen sie gerne anrufen darf, mit oder ohne Zustimmung des Patienten…

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  2. Die Mediziner welche das dritte Kästchen angeklickt haben sollten mal von ihrem hohem Ross herunter steigen und sich nicht für unfehlbar halten.

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  3. Wie willst Du prüfen, ob nur Mediziner diese Umfrage befüllen, oder ob irgendwelche Spaßvögel beliebig Kreuzchen verteilen?

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  4. Finde ich gut, denn Fehler können passieren.

    Manchmal wäre es allerdings gut, die Apotheke würde dann auch vermeintlich unbedenkliche Gesundheitstipps mit dem Arzt abstimmen. Meiner 72 jähigen Patientin mit starken Unterschenkelödemen zu raten, gegen ihre trockene Haut viel zu trinken, während man zeitgleich man ein Diuretikum abgibt, war jedenfalls ein voller Erfolg…ich hatte mit 800ml gerechnet, im Endedeffekt hat die Frau dann über eine Woche lang knapp zwei Liter täglich getrunken.

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