Kunde: "Ich habe dieses Medikament vor 3 Tagen hier bekommen, aber es ist das falsche!"
…
Kunde: "Wahrscheinlich, weil ich nicht genau wusste, was ich brauchte."
…
Pharmama: "Wissen Sie’s jetzt?"
Kunde: "Nein …"
Kunde: "Ich habe dieses Medikament vor 3 Tagen hier bekommen, aber es ist das falsche!"
…
Kunde: "Wahrscheinlich, weil ich nicht genau wusste, was ich brauchte."
…
Pharmama: "Wissen Sie’s jetzt?"
Kunde: "Nein …"
*gröhl* Aber erst mal motzen…Und wenn er nicht weiß, was er braucht, oder wofür, kann man ihm leeeeider auch nicht wirklich helfen ;) Du hast echt nette Kunden manchmal :D
LG Sandra
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Hab ich.
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Und du hast nicht beim Arzt angerufen und nachgefragt?
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Es war etwas von seinem Dauerrezept. Er hat das falsche verlangt. Man sollte denken, die Leute wissen in etwa, was sie nehmen und wofür. Man irrt gelegentlich.
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Lösung ist ganz einfach: Du tauschst es so oft nach 3 Tagen um, bis er dann endlich das richtige Produkt hat. *seufz*
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Um – nö.
Du weisst auch warum.
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DAS kenn ich. Und dann kommt noch: „Ich will mein Geld zurück!!“
– Wo ist die Packung? – „Die hab ich nich mit, die nimmt jetzt meine Nachbarin.“
?!?!?!?! Tief durchatmen, stur lächeln und §$%“%“§ denken…
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stur lächeln und winken … :-)
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was mich schon lange interessiert – hier passt es jetzt her: Wie oft darf der Besitzer eines Dauerrezepts bei Dir in der Apotheke auftauchen? Da gibt es doch sicher Medikamente und entsprechendes Klientel (Dir ist klar, an was ich da so ungefähr denke…), die nach drei Tagen wiederkommen: „Ich habe die Tüte im Bus liegengelassen“ – „Ich bin im Zug eingeschlafen und da hat man mir die Handtasche geklaut“ – „Mein Schäferhund hat die Packung zerkaut“ – „Die Packung ist in die Toilette gefallen“ – „habe das Medikament leider im Hotel in XY vergessen“… und, und, und. Was macht man da und vor allem – das alles kann ja auch wirklich passieren.
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Du spricht die Mittelchen an, von denen die Leute abhängig sind. Blutdruckmedikamente verliert man nämlich kaum …
Wir halten ja jede einzelne Abgabe fest. Wir wissen auch, wie die Dosierung der Sachen sind – entweder weil der Arzt das aufgeschrieben hat oder wegen den Maximaldosierungen. Kommt ein Kunde (aus was für Gründen auch immer) häufiger – auffallend häufiger, wird er darauf angesprochen, wieso. Wenn das wieder vorkommt, wird der Arzt informiert. Und wenn das weiter vorkommt, gibt es Auflagen: dann darf der Patient nur noch X Tabletten/Packungen alle X Wochen beziehen und derartiges. Geht das auch nicht gibt es auch die Möglichkeit das täglich in der Apotheke einnehmen zu müssen (je nach Mittel).
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Aber wir sind doch Fachperonal!! Wir müssen dich Leute doch soooo gut beraten, dass sie das Richtige bekommen!!! ;-)
Hatte ich doch letztens auch sowas:
Ich hätte gerne das Met-for-min (liest vom Zettel ab) vom Dauerrezept meines Schwagers.
Keine Ahnung, wie der heisst…
Nein, ich weiss doch nicht, wann der Geburtstag hat!
Ja der wohnt irgendwo in der Nähe der Bahnlinie dort unten!
Nein, seinen Familiennamen kenne ich nicht…
Der Vorname: das ist Ray! Oder war es Rayan? Oder Rajesh? Jedenfalls mit R!
…
Am Schluss sage ich also folgendes: Sie wissen also nicht wie der Mann heisst, noch wo er wohnt und kennen sein Geburtsdatum nicht? Die Telefonnummer haben Sie auch nicht? Da kann ich Ihnen leider wirklich nicht weiterhelfen…
Aber?! Er hat doch ein Rezept!!!
(Ich bin nicht mal sicher, ob das Rezept bei uns deponiert ist… Ich bezweifle es ganz stark! – Und mal ehrlich: Kennt nicht mal den Namen seines Schwagers?!?)
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