Apotheken aus aller Welt, 321: Tokio, Japan

Merci an Kanadafrau: Ich finde japanische Apotheken irgendwie … süss. Übrigens: Willkommen zurück!

keine zwei Wochen vor Heimreise habe ich noch einen Kurztrip nach Tokio eingestreut und zwei Fotos für dich geschossen.

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3 Kommentare zu „Apotheken aus aller Welt, 321: Tokio, Japan

  1. Die hatte ich ja ganz übersehen! Interessant: erst kommt der Name in Silbenschrift, dann „Apotheke“ bzw. wörtlich „Arznei-Laden“ in Wort-Zeichen; bei beiden Apotheken.
    Die obere, die sich auch in der Ausstattung moderner und irgendwie „geradliniger“ gibt, schreibt ihren Namen in der kantigen, plakativen Katakana-Silbenschrift, die untere, die ich auch von der Einrichtung her „niedlicher“ finde, schreibt ihren Namen in der weicheren, „weiblichen“ Hiragana-Silbenschrift.
    (Falls „Hisago“ kein Name ist, sondern etwas bedeutet, lasse ich mich aber gern eines Besseren belehren – ich habe nur im kleinen Wörterbuch nachgeschaut ;-))

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      1. „Können“ ist übertrieben. Mein Mann und ich haben als gemeinsames Hobby ein paar Jahre lang VHS-Japanisch-Kurse besucht. Die Silbenschriften sind ähnlich unserem Alphabet, damit fängt man an ;-)

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