Wie Don Quijote … kämpfen gegen Wind…mühlen

Mann in der Apotheke: „Haben sie mir etwas gegen Blähungen?“

Pharmama: „Wie lange haben sie denn das Problem schon?“

Mann: „Ach, schon Jahre. Das ist wirklich furchtbar, ich muss ständig furzen und … die Leute hören es. Meine Freunde haben mich schon darauf aufmerksam gemacht.“

Pharmama: „Was haben sie denn schon dagegen ausprobiert?“

Mann: „Ich trinke Tee.“

Pharmama: „Eine spezielle Sorte?“

Mann: „Nein, nur Tee.“

Pharmama: „Fencheltee oder Kamillentee würde vielleicht helfen bei Ihren Blähungen.“

Mann: „Die mag ich aber nicht besonders.“

Pharmama: „Haben Sie schon versucht, das was Sie essen zu ändern? Zum Beispiel blähendes Essen zu meiden, wie Bohnen, Kohl, oder die Milch wegzulassen?“

Mann: „Nein.“

Pharmama: „Gibt es Essen, das bei Ihnen mehr Blähungen verursacht?“

Mann: „Ja, Raclette oder Joghurt, danach ist es ganz übel.“

Pharmama: „Dann sollten wir das zuerst versuchen. Sie sollten eine Weile auf Milchprodukte verzichten, dann sehen wir, ob das etwas bringt.“

Mann: „Dann darf ich auch keinen Käse mehr essen.“

Pharmama: „Zumindest eine Weile nicht mehr.“

Mann: „Das will ich lieber nicht.“

Pharmama: „Dann … wollen Sie nicht herausfinden, was die Blähungen verursacht?“

Mann: „Nicht, wenn ich nicht essen kann, was ich will.“

Pharmama: „Okee … Sie können es ja mal mit dem Flatulex versuchen. Nehmen Sie zu jeder Mahlzeit 1-2 Kautabletten.“

Er zahlt und geht.

Wiedersehen!

 

48 Kommentare zu „Wie Don Quijote … kämpfen gegen Wind…mühlen

    1. Naja, erst mal sollte man herausfinden, ob es wirklich die Laktose ist, die ihm Probleme macht. Ich denke nicht, dass etwas mehr Laktase schadet aber … reine Geldverschwendung, wenn das nicht das Problem ist.

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      1. Ja, das ist natürlich ein Argument. Leider scheint es ja keine wirklich klare Diagnoseform für Laktoseunverträglichkeit zu geben?! Ich habe da ja auch große Probleme und anfangs wurde gerätselt mit Reizdarm, bakterielles Problem, Kaskadenmagen usw. (Magenspiegelung, Darmspiegelung, Diät…). Irgendwann hieß es dann: „Probier halt mal Laktase.“ und seither ist es besser. Ein gesichertes Ergebnis gibt es aber nicht. Und die Pillchen zahle ich natürlich auch selbst. Aber dafür darf ich weiterhin zügellos Kakao trinken *namnam* :)

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        1. Es gibt einen Test. Imu Pro. Da werden bis zu 360 Lebensmittel getestet. Da kann man dann sehen ob man eine Überempfindlichkeit gegen bestimmte Lebensmittel hat. Denn manchmal ist es gar nicht die Milch, sondern Pfeffer… …den Test muss man leider selber bezahlen und ich weiß nicht, ob es in der Schweiz etwas vergleichbares gibt… Hier mal der Link: http://www.imupro.de/website/deutsch/Startseite

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        2. sicher kann man auf Laktoseintoleranz testen. Entweder mit einem speziellen Zuckertest oder mit einem Atemtest. Der Internist deines Vertrauens hilft dir da sicher weiter.

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    1. Ein Käseverzicht würde mich persönlich aber auch hart treffen. Da wäre ein Stück Lebensqualität weg. :-(
      Gerade Schweizer können das sicher nachvollziehen.

      Einen kurzfristigen Verzichtsversuch hätte ich wohl auch mittgemacht

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      1. Es gibt aber auch viele Käsesorten, die schon alleine durch die Reifung laktosefrei sind. So viel muss man gar nicht verzichten.

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        1. Aber wenn man da vor der Theke steht mit den ganzen tollen Rohmilchkäsen und nur bei zwei von den steht laktosefrei dran….
          Neeee, dann lieber ein bisschen pupsen als da nicht mehr frei aussuchen können

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          1. Meines Wissens nach hat das nichts mit Roh- oder Past-Milch zu tun. Bei der Reifung vergären die Milchsäurebakterien ja die Laktose und darum ist in sehr vielen Hart- und Halbhartkäsen so gut wie keine L. mehr drin. Da reagieren dann meist nur noch ganz empfindliche Personen.
            Aber mittlerweile ist das Angebot an l.freien Produkten bei unseren beiden Grossverteilern enorm gewachsen.

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          2. Guck mal nicht auf den Zusatz „laktosefrei“ sondern auf die angegebenen Kohlenhydrate. Wenn die bei 0 oder 0,1 sind, ist es auch laktosefrei. Nicht jeder Hersteller schreibt schon drauf, wenn der Käse frei ist.

            Auf der Homepage von Lactrase kannst du eine Liste mit Käsesorten einsehen, die alle von Natur her laktosefrei sind. Diese Liste ist allerdings nicht vollständig, es gibt sogar noch einige Sorten mehr die laktosefrei sind. Schau es dir einfach mal an, es sind mehr Sorten, als du glaubst :)

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          3. @Ahuefa: Wollte auch keinen Zusammenhang darstellen. Die „Theke mit Rohmilchkäse“ könnte auch heissen „Theke mit superleckerem Käse von kleinen Herstellern, die man niemals im Supermarkt bekommt“.

            @Blogolade: Glüchlicherweise habe ich kein Laktoseproblem, das war eher hypothetisch. Die unverzichtbaren Käse gibt es nicht abgepackt, sonder an der Theke bei „brot und butter“ (Manufactum). Da steht nur selten was ausgeschrieben. ;-)

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    1. Naja, wenn der Leidensdruck jetzt nicht soo hoch ist? Blähungen sind zwar unangenehm, aber nicht lebensbedrohlich. Ist doch seine Entscheidung, ob er die lieber in Kauf nimmt wenn er dafür dann auf keine Lebensmittel verzichten muss.
      Es gibt auch Leute, die rauchen weiter wenn schon das erste Bein abfällt. Da würde ich klar sagen, dass die Prioritäten schief liegen. Aber bei Milchprodukte vs. pupsen würd ich jetzt niemandem vorschreiben, welche Entscheidung vorzuziehen ist.

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      1. Nein, ich schreibe das auch niemandem vor. Finde nur, wenn es wirklich die L. ist, dann wäre es nicht so ein Aufwand. Ich habe vor ein paar Jahren auch begonnen, darauf zu achten und ich fühle mich um Welten besser (nicht immer planen zu müssen, wieviele Minuten ich habe zwischen Milch/Joghurt-Genuss und Klo-Gang, und das mit Krämpfen verbunden)
        :)

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    1. Das ist leider eine sehr häufige Vorgehensweise. Wer bei Josephine Chaos mitliest, der kennt die extremen und dann sehr traurigen Auswüchse, wenn sich Patienten einem Problem nicht stellen wollen. :-(

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  1. Mit seinen hohen Winden sollte er mal auf die Hohe Winde wandern…

    Flachwitz beiseite: Spazieren gehen oder sogar Joggen hilft wirklich. Dann furzt man zwar, aber weil es draussen ist, ist es ja auch egal. Im besten Fall ist die männliche Pseudoschwangerschaft nach einer Viertelstunde vorbei…

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  2. Also gegen Beratungsresistenz ist sowieso kein Kraut gewachsen. Es gibt aber in der Zwischenzeit auch laktosearme und lactose(be)frei(t)e Käsesorten, zum Teil vom Hersteller extra so gekennzeichnet.

    Andererseits, das Schweizer Käsefondue wird ja schon in „Asterix in Helvetien“ erwähnt und gewürdigt (und ist, nebenbei gesagt, wirklich sehr lecker und auch sehr sättigend).

    Ähm… oh, mir ist gerade mein Brot in den Käse gefallen…. *flücht*

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        1. *den schweizer Passanten simulier* „Isch wollte aber darauf hinweischen, dasch die Brücke über den (Genfer) Schee wieder aufgebaut ischt…. „

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          1. *lach* in Wahrheit sind wir inzwischen etwas zivilisierter … Und geben uns zum Beipiel mit einer Flasche Wein zufrieden.
            … Ausser es ist Winter. dann schmeissen wir Brotverlierer noch gerne nackig in den Schnee …

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          2. Moment. Pharmama – die Schweizer schmeißen eigene Landsleute im Winter nackig in den Schnee? Und das auch noch gerne? Und amüsieren sich sogar dabei? *staun* Öhm… gibt es eventuell eine zweite Schweiz, die vor Ausländern geheim gehalten wird? So vielleicht 2,5km unter den Alpen?
            Dieter Moor, der Kantonsfahnenflüchtige mit Antrag auf deutsche Staatsbürgerschaft hat in seinem Buch „Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht!“ den Schweizer ganz anders beschrieben…. *lol*

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  3. Es kommt eben auf den Leidensdruck an – wenn der niedrig ist, legt niemand liebgewonnenen Dinge ab.

    Würde er sich nach dem genuss von Käse mit Magenkrämpfen wälzen, sähe die Sache sicher anders aus.

    Wobei auch das nur bedingt richtig ist, wenn ich an rauchende Lungenkrebspatienten denke…

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  4. ich kenn‘ auch solche „Mängelverwalter“
    .. die wollen gar keine Lösung, dann hätten sie ja nichts mehr zu klagen ..
    arme Menschen das :-(

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  5. Er hat recht!

    Bei mir hat das nämlich auch so angefangen und ich habe mich auf die Suche nach der Ursache gemacht. Die vielen Ausschlussdiäten dafür und die Tests haben meinen Körper für alles stark sensibilisiert. Inzwischen habe ich eine Zöliakie (gut die hatte ich wohl schon zuvor ;-) ), eine Histaminintoleranz und eine Fructoseintolleranz.
    Ich wünschte ich hätte nie damit begonnen, dann wäre es bei den Blähungen und dem Durchfall geblieben.

    Ich bin auch in einem guten Forum für Nahrungsmittelunverträglichkeiten und die anderen haben auch so wie ich zunehmend mehr Lebensmittel nicht vertragen. Alles begann mit einer „harmlosen“ Auslassdiät… .

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    1. Das interessiert mich jetzt! Warum ist eine Auslassdiät ein Grund für weitere Unverträglichkeiten?
      Ich selbst merke bei mir auch, dass ich immer mehr Lebensmittel nicht mehr vertrage und überlege mir ernsthaft, das mal richtig abklären zu lassen; weshalb sollte das dann zu noch mehr Problemen führen?
      Sollte ich die Abklärung lieber sein lassen – und dann wieso genau?

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      1. Rein theoretisch:

        Es gibt eine experimentelle Therapie für Nahrungmittelallergie…. in der langsam das betreffende Nahrungsmittel „eingeschlichen“ wird… das funktioniert oft ist aber ziemlich riskant. Ausserdem müssen die „geheilten“ Patienten das jeweilige Nahrungsmittel dann regelmäßig (fast täglich) zu sich nehmen sonst ist die Allergie wieder da (da die Verträglichkeit durch eine „aktive Toleranz“ und nicht durch „Ignoranz“ seitens des Immunsystems erreicht wird)

        Theoretisch ist es also möglich dass durch Weglassen die Toleranz verloren geht.

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        1. Öhm… das hört sich jetzt an wie eine „Hyposensibilisierung für Zuhause“. Bei einer einfachen Nahrungsmittelunverträglichkeit ist es sicher nicht so schlimm, aber bei einer Nahrungsmittelallergie kann das so richtig in die Hose (und ins Krankenhaus) gehen! Es gibt einen Grund, warum Hyposens-Patienten nach Verabreichung „ihrer“ Dosis mindestens 30min in der Arztpraxis bleiben müssen. Der behandelnde Arzt hat nämlich stark wirkende Arzneimittel zur Injektion zur Eindämmung eines schweren allergischen Anfalls bzw. eines anaphylaktisches Schocks – inklusive der Behandlung eines Herz-Kreislauf-Zusammenbruchs.

          Wer sowas zu Hause kann: Hut ab! Wer sowas zu Hause ALLEINE kann: David Copperfield und Uri Geller sind stolz auf Dich!

          Leute, SEID BITTE VORSICHTIG!

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    2. Ich kenn jedenfalls eine Person, die jetzt so einige Dinge nicht mehr essen kann. Angefangen hats mit dem, dann dies und das. Weizen, Laktose…

      Ich ging davon aus, dass sie sich einfach ständig empfindlicher fühlte und ihrem Körper immer weniger zumuten (bzw. zutrauen) wollte. Und dann das kleinste Zipperlein als Anlass nimmt, schon wieder auf etwas zu verzichten…

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  6. Erinnert mich an die Geisteshaltung von: Wenn’s mir nicht gut geht, dann brauche ich nur irgendwelche Pillen einzuwerfen und es wird wieder. Verhaltensänderung braucht nicht. Gilt auch, aber nicht nur, wenn der Wirkstoff Zucker ist.

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    1. Genau.

      Diese Geisteshaltung muss man auch immer den Patienten bzw. Kunden von alternativmedizinischen Behandlungen vorwerfen.

      Homöopathie? Irgendein Kügelchen passt zu deiner Lage und wird dir helfen.

      Bachblüten? Eine der Blüten-Essenzen hilft bei deinem Problem.

      TCM? Irgendein aus China importiertes, von keiner Prüfstelle kontrolliertes pflanzliches Heilmittel wird dir angeboten.

      Es ist schwierig, unter allen Heilmethoden eine „Stilrichtung“ zu finden, die von der breiten Bevölkerung in Anspruch genommen wird und gleichzeitig ohne diese bequem zu schluckenden Tablettchen auskommt.

      Als Gedankenexperiment: Was würde passieren, wenn nur noch Medikamente anbietet, die man als Zäpfchen hinten reinschiebt?

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      1. @turtle of doom: Dann gibt es einen ekligen Nachgeschmack bei Halsschmerzen! ;-)

        Das Problem gerade bei der TCM ist ja wohl eher, dass Patient die tolle Teemischung haben will, aber die vom (korrekt arbeitenden TCM-)Arzt verschriebene (!) Verhaltensänderung gar nicht wissen möchte.
        Es ist so wie:
        – Ich habe mir einen Computer gekauft, nun bin ich des Programmierens mächtig.
        – Ich esse 1x im Monat Sushi, nun werde ich so alt wie ein Japaner.
        – Ich habe nen Satz Tim-Mälzer-Küchenmesser, ab jetzt wird jedes Essen automatisch auf Sterne-Niveau zubereitet.
        – Ich habe eine Profi-Kamera gekauft, nun fotografiere ich wie Helmut Newton. [Verdammt, warum ziehen sich die Frauen nicht aus?!]
        – Ich kommentiere jetzt in richtig gut gemachten Blogs, also habe ich Ahnung. *Selbstironie!*

        Das immer MEHR dazugehört als etwas zu kaufen und in die Ecke zu stellen, meist viel Training (im Falle des Japan-Beispiels TaiChi) und noch mehr Selbstdisziplin, hat sich beim Durchschnitt der mitteleuropäischen Bevölkerung noch nicht herumgesprochen.

        Denn merke: Was ich nicht wissen will ignoriere ich!

        P.S: Bachblüten lasse ich mal unkommentiert….

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        1. Ja, eben. Danke für deinen Kommentar, der noch einen wichtigen anderen Aspekt beleuchtet… und jetzt mal Selbstbeweihräucherung (nachher darf die Feuerwehr den extrastarken Fön hinstellen):

          Ich habe grosse Mühe, in einem Bergsportgeschäft etwas zu finden, das ich wirklich benötige. Als relativer Anfänger brauche ich das superteure, superleichte und supertolle Zeug nicht.

          (Wobei, Neulingen gegenüber ist es eben nicht wirklich hilfreich, zu sagen dass so gut wie alles in meinem Besitz das billigste Angebot war…)

          Wenn es dem Material gelingt, den Wert all meiner Erfahrung zu übersteigen, hab ich etwas ganz grob falsch gemacht… man wird aber immer noch respektiert, weil, man kann ja seine ganz dolle, Himalaya-taugliche Jacke herumzeigen.

          Seufz. Zu wem predige ich da überhaupt?

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          1. Naja, mit gutem Material zu arbeiten macht halt hobbietechnisch oft mehr Spaß, als mit „Billigkram“ (ich red jetzt mal z.B. von (m)einer Kamera – ist aber auch kein Profi-Modell). Dabei ist mir aber bewußt, dass bei der Kamera – im Gegensatz zum Computer – das Hauptproblem meist dahinter ist.

            ABER: Das ist MEIN Hobbie! Da bin ICH (zumindest halbwegs) schlau. Da weiss ICH, was ich WILL. (Ob ich das wirklich brauche? Hey, das ist mein Hobbie!) Lustig wirds dann immer, wenn ich über Leute stolpere, die noch teurere Modelle verwenden als ich, und die so gar keinen Plan haben, was sie mit dem, was sie da in der Hand halten, anstellen können/sollten/müssten/dürfen. Da gabs schon Kommentare wie: „Was? Das Objektiv an der DSLR kann man WECHSELN? Wow, wie geht das?“ :-D

            Wenn aber jemand meine (professionelle) Beratung will, dann rate ich von „underdressed“ genauso ab wie von „overdressed“. Und bei völligem Quatsch rate ich völlig ab….

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  7. Da fällt mir folgender Witz ein:
    Eine Dame kommt zum Arzt und sagt „Herr Doktor, ich habe Blähungen. Sie riechen aber nicht und man kann sie auch nicht hören. Seitdem ich hier reingekommen bin, habe ich schon mehrfach entlüftet.“

    Der Arzt verordnet ihr ein Mittel.
    Ein paar Tage später kommt sie wieder und beschwert sich: „Herr Doktor, was haben Sie mir da nur gegeben! Die Blähungen stinken gottserbärmlich!“

    „Okay. Sehr gut. Jetzt, wo Ihr Geruchssinn wieder zu funktionieren scheint, kümmern wir uns mal um Ihr Gehör.“

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