Okay, okay, ich glaube ich hab’s verstanden, dass Sie das brauchen!
Wir haben gerade für denselben Patienten eine Medikamentenbestellung per email, ein Fax vom Arzt mit dem Rezept und auch noch ein Telefon vom Patienten selber bekommen. Innert weniger Minuten.
Ich fühle mich von allen Seiten attackiert.
:-)

Wow! Da hätte dann doch nur noch eine Bestellung per Rauchzeichen nach guter alter Indianertradition gefehlt *lol*.
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Das wäre etwas schwierig zu sehen gewesen, da ich selten bei der Arbeit dazu komme, den Himmel zu beobachten.
– also … vielleicht haben sie das ja auch?
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Ich bin nicht ganz sicher. Aber wenn das Medikament nicht zu teuer ist, hätte ich es dem Patienten drei mal bestellt auf den Tresen gestellt. Dann hätte ich sein langes Gesicht abgewartet und zwei Packungen wieder mitgenommen.
Natürlich nur, wenn er selbst zahlen muss und es nicht rezeptpflichtig ist.
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Das ist eine lustige Idee. Das Medi war zwar rezeptpflichtig (und über den Preis will ich mich ausschweigen), aber, wir haben es an Lager. Ich könnte also wirklich … :-)
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Genau das wollte ich auch vorschlagen: „War gar nicht so leicht, das Medikament drei Mal zu bekommen. Aber für Sie haben wir alle Hebel in Bewegung gesetzt…“ ;)
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Ich weiß ja nicht, von wem die eMail kam, aber zumindest vom Fax der Arztpraxis muß der Patient nichts wissen. Vielleicht hat ihm der Arzt nur gesagt, „rufen Sie vorher in der Apotheke an“, und hat dann auf eigene Initiative die Mail geschrieben, während die Vorzimmerdame das Fax mit dem Rezept abgeschickt hat?
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Und dann bleibt das Medikament drei Tage liegen, weil er keine Zeit hatte, es abzuholen ;-)
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… auch so etwas hatte man schon. Ja.
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Was könnte das wohl gewesen sein? Viagra?
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