Von platten Reifen, ausgebrochenen Plomben und anderen Reise-unfällen

Wie schon erwähnt hatten wir in den Ferien dieses kleine Problem:

Das war einer der Reifen unseres Wohnmobils. Wie wir im Krüger Park, am 3. Tag unserer Reise bemerken durften – verlor er Luft. Das ist toll, weil man da nicht grad anhalten kann um ihn zu wechseln – die Löwen würden es einem zwar danken … Das Problem ist, dass der Reifen offenbar schon geflickt wurde: mit einem, wie mir mein Kuschelbär empört bei Nah-Ansicht des Reifens erklärte „billigen, äusseren Plug.“ Anscheinend absolute Pfuscharbeit und erstaunlich, dass das die Mietstation nicht bemerkt hat.

Wir haben den Reifen gewechselt und bei nächster Gelegenheit – etwa 100 km weiter bei Phalaborwa – den Reifen richtig flicken lassen. Ohne Ersatzreifen sollte man nämlich wirklich nicht herumfahren. Eigentlich … habe ich manchmal sogar gerne 2 dabei. Vor allem, wenn es so neben die üblichen Routen geht, wie in Afrika gelegentlich. Die Leute sind zwar sehr hilfsbereit … selbst beim Reifenwechsel auf dem Piknikplatz im Krüger hatten wir gleich 2, die uns mit Wagenheber und Schraubenzieher zur Seite standen. Und wir hatten enorm Glück, dass wir gleich einen Ort fanden, wo wir den Reifen flicken lassen konnten. Und dass das dann nur eine halbe Stunde ging.

Es sind zwar Ferien, aber … man hat doch häufig seinen Reiseplan: reservierte Unterkünfte, die man erreichen soll  und so weiter. Da sind so „Zwischenfälle“ häufig viel unangenehmer, als wenn das Zuhause passiert. Dort weiss man ja auch häufig, wo man hin muss. In den Ferien dagegen …

Dasselbe mit medizinischen Notfällen. Davon sind wir zwar weitgehend verschont geblieben und ich habe wohl so praktisch die umfangreichste Reiseapotheke dabei, die man sich vorstellen kann (samt eigenen Nadeln und Spritzen, wenn wir in Afrika unterwegs sind), aber … wenn Junior genau am Anfang der Reise die eine Plombe, die er hat ausbricht, kann ich auch nicht viel machen. Ausser sehr gut schauen beim putzen und beobachten, ob Junior eine geschwollene Backe bekommt. Bekam er nicht. Zum Glück. Das wäre noch interessant geworden, in Durban oder Johannesburg (oder Nelspruit oder Graskop) nach einem Zahnarzt suchen zu müssen. Einen Plan hatte ich schon: ich würde einfach in die nächste Apotheke spazieren und fragen. Von denen habe ich nämlich einige gesehen unterwegs.

Zuhause war das alles kein Problem, da hatte er einen Termin, kaum dass wir zurück waren.

Und jetzt würde ich gerne von Euch hören: Was hattet ihr schon für Problemchen und Probleme in den Ferien?

Und: wie habt ihr sie gelöst?

28 Kommentare zu „Von platten Reifen, ausgebrochenen Plomben und anderen Reise-unfällen

  1. Wir hatten letztes Jahr in Jamaica einen Platten MIT verdellerter Felge. Die Vermieterin unserer Unterkunft schickte uns zum „Fachbetrieb“ um die Ecke. Unsere Kinder trauten sich dort erst gar nicht aus dem Auto! Die haben das dann mit den primitivsten, aber wirkungsvollsten Methoden repariert. Die Felge wurde mit einem Hammer und Stueck Holz gerade gekloppt. Sie sind das bei den riesigen Schlagloechern auch gewohnt….

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  2. „Hauptsache es hält“ sage ich mir bei meinen Reparaturarbeiten auch immer ;) Zwar würde ich mich nicht an wirkliche Arbeiten für Fachmänner trauen, aber bei so kleineren „draufhau“ Arbeiten ist das denk ich schon okay ;)

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  3. Boah, die Profiltiefe ist aber auch echt mutig. Bei Regen würde ich mit diesen Slicks nicht mehr fahren.

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    1. Das Profil war wahrscheinlich auch der Grund, warum der Flick sichtbar wurde / aufging.
      Wir sind dann auch bei Regen gefahren – und im Halbschlamm. Ging alles.

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      1. Derartiges Profil ist bei den Autoverleihern in südlichen Ländern leider eher Standard. Ich habe mir mittlerweile angewöhnt, mir die Profiltiefe vor dem Ausleihen eines Fahrzeugs genau anzusehen und Bremsen und Blinker auf Funktion zu checken und das Fahrzeug grob nach äußerlichen Schäden abzusuchen.

        Du hattest nach Stories gefragt: Wir hatten es in einem Urlaub mal, dass wir uns einigeTage auch ein Auto ausgeliehen hatten. In einer 100.000 Einwohnerstadt ist uns dann mitten im Stadtverkehr aufgefallen, dass der Blinker nicht funktioniert, die Blinkleuchte zeigte allerdings ein tadelloses Funktionieren an. Da wird Dir auch anders, wenn Du registrierst, dass in den letzten Tagen niemand Deine Blinkerabsichten registriert hat. Wir haben das Auto dann mittels Handzeichen aus der Großstadt rausmanövriert, ähnlich wie beim Fahrradfahren.
        In einem anderen Urlaub hatten wir (meine damalige Freundin, ein paar andere Freunde und ich) uns Roller ausgeliehen. Ein befreundetes Pärchen hat es wegen fehlender Profiltiefe in einer Kurve dann gelegt. Es ist aber nichts passiert außer ein paar Schrammen. In Anbetracht der Tatsache, dass wir ohne Helm und mit kurzer Hose unterwegs waren…
        Seitdem bin ich da vorsichtiger geworden.

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        1. Handzeichen aus dem Auto? Das ist soo … frühes 20. Jahrhundert :-)
          Und klappt auch nur mit Beifahrer wirklich gut.
          Das mit dem Roller kenne ich auch – und wahrscheinlich jeder, der in Griechenland die Maturreise gemacht hat (und dabei Motorräder ausgeliehen hat) – wir hatten alles. Angefangen von Verbrennungen vom Auspuffrohr über Schürfungen, tiefe Schrammen, blaue Flecken …

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          1. Ja, das mit dem Handzeichen ist so 1920. Wir Jungs hätten es ja auch besser gefunden, wenn wir die Mädels mit dem Spanngurt auf dem Dach festgeschnallt hätten und diese den Blinker mit Taschenlampen simuliert hätten. Aber da hatten unsere Mädels was dagegen. ;-)
            Das Du bei der zweiten Sache jetzt spontan auf Griechenland getippt hast, finde ich jetzt echt unheimlich. Es stimmt aber. Und der mit dem durch das Auspuffrohr verbrannten Oberschenkel war bei unserer Reise übrigens ich selbst. :-)

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  4. Zum Thema Zahnarzt: damals in den Neunzigern, als ich noch alle 2 Jahre nach Afrika flog, wurde schon vorher per Post (Mail gabs noch nicht) ein Zahnarzttermin bei „unserem“ Zahnarzt in Jo’burg vereinbart. Der war billiger und moderner ausgestattet als der in Basel…
    Notfalls gibt es sogar deutschsprechende Ärzte und Zahnärzte in Johannesburg.

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  5. Mir ist mal – auch schön am ersten Tag des zweiwöchigen Urlaubs – mein Schneidezahn bzw. die Hälfte die eh schon künstlich war (nennt man sowas dann auch Plombe?) abgebrochen. Eigentlich hätte man das in Frankreich wahrscheinlich recht gut „beheben“ können, aber dadrüber hatte ich dann noch eine feste Klammer, die vorher teilweise abgebaut werden musste und bin darum lieber zwei Wochen so rumgelaufen…

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      1. Rein optisch war das Problem nicht gerade, immerhin war es ungefähr die Hälfte des Zahns die fehlte, schlimmer war aber trotzdem eher noch, dass ich mir immer wieder an der scharfen Kante die Zunge aufgeritzt habe, kann ich also niemandem empfehlen…

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  6. 01 Armbruch meiner kleinen Schwester in Tunesien, inkl. einrenken ohne Betäubung und Gips, 02 Eigener Armbruch in Tunesien inkl. OP, dank Nachlässigkeit meinerseits heute noch eingeschränkt :-)

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  7. Ich muss nicht verreisen.
    Ich schaff dämliche Aktionen mit zerbrochener Brille und halbblinder verdunkelter Heimfahrt mit Sonnenbrille auch auf dem Weg zur Hausbank, indem ich mich auf dem Parkplatz langlege und dabei statt auf die Nase auf die Brille falle.

    Seitdem weiß ich zu schätzen, warum bei Euch Schweizern eine Ersatzbrille für Autofahrer vorgeschrieben ist! Zum Glück hatte ich wenigstens die Sonnenbrille und es war Tag (aber hell wars wirklich nicht!).

    Mit solchen Reifen wäre mein Mann (Kfz-ler) nicht losgefahren. Der hätte ohnehin erstmal einen halben Tag lang Inspektion gemacht, um zu verhindern, dass wir reifenwechselnderweise zu Löwenfutter werden.

    Ach, einen habe ich noch:
    Mietwagen in Irland.
    „Where is the first aid kit?“
    – „In Ireland not usual.“

    Okeeee…ich hatte zum Glück im Kulturköfferchen Handschuhe und so ein kleines Reise-Erste-Hilfe-Set. Ansonsten hätten wir uns eins in der nächsten Apotheke besorgt. Bei meinem Glück hätte ich nämlich sonst garantiert einen Ersthelfereinsatz bei einem Hepatitiskranken gehabt und ohne Handschuhe dagestanden. So aber flog das Set ungebraucht mit heim nach Deutschland.

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    1. Sind nicht auch in Deutschland Ersatzbrillen Pflicht? Ich erinnere mich da jetzt nicht genau dran, wie’s beim Führerschein ist, aber in meinem Segelschein steht auch extra drin, dass ich einen Ersatz dabei haben muss, ich kann mir eigentlich nicht vorstelle, dass es bei mAuto was anderes ist.

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      1. Nein, Ersatzbrillen sind zwar nicht Pflicht, aber Du musst eine „geeignete Sehhilfe“ benutzen, wenn Du (laut Führerschein) verpflichtet bist, beim Autofahren eine Brille zu tragen. Das geht dann auch mit Kontaktlinsen oder Sonnenbrille, wenn die Brille kaputt ist. Wenn Du keinen Ersatz dabei hast, darfste halt nicht fahren.

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    2. In der Schweiz gibt es keine Ersatzbrillenpflicht — nur einen Optikerverband der das suggeriert… Sinnvoll ist natürlich trotzdem.

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  8. Da kann ich auch mit erzählen.

    Mein Mann und ich hatten jahrelang das Glück im Urlaub mehr Regen als Sonne zu haben. Im Zelt immer recht ungemütlich, wenn das Wasser nur von unten kommt aber noch auszuhalten. In betreffendem Jahr war allerdings unser Zelt von oben undicht, so das es regelreicht reinregnete. Kurzehand wollten wir ein neues Zelt kaufen, möglichst Steilwand weil stabiler.

    Nach Hause gefahren sind wir letztendlich mit einem kleinen Wohnwagen. Dabei hatte unser Auto damals noch nicht mal eine Anhängerkupplung und der Wohnwagen keine Papiere (in Holland bei der Größe nicht nötig). Anhängerkupplung haben wir uns dann noch in Holland kurzfristig dranbauen lassen und die Papiere haben wir uns nachträglich bei uns auf dem Straßenverkehrsamt geholt.

    Das war ein echtes Abenteuer bis alles seine Richtigkeit hatte. Heute möchten wir den kleinen nicht mehr missen.

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  9. Zahnarztbesuch in Süditalien dank einer Entzündung an der Wurzel und in der Nebenhöhle. 3 Tage lag ich nicht ansprechbar im Wohnmobil bis meine Eltern einsahen, dass ich nicht Papas Vivimed auffuttern darf :D
    Die (deutsch sprechende) Campingplatzchefin hat uns 3 Zahnärzte in der Umgebung rausgesucht. Der erste ging nicht dran, der 2. war im Hinterzimmer einer Pesceria, das war nicht sehr vertrauenserweckend und die 3. war toll. Wir verständigten und mit Italoenglisch während sie mir den kompletten Backenzahn aufbohrte und nur die Außenwand dessen stehen ließ. Das blieb eine Woche lang offen damit der Eiter abfließen konnte und ich habe die größten Antibiotikumtabletten bekommen die ich je gesehen habe. Das Rezept war nur ein abgerissener Schmierzettel.
    Nach einer Woche kam eine provisorische Füllung mit einem Wattebäuschchen rein und in Deutschland wurde das dann ganz geflickt als der Heilungsprozess abgeschlossen war.

    Die Zahnärztin in Italien legte deutlich mehr Wert auf Hygiene als ich das aus Deutschland kenne. Sie trug OP-Klamotten und ein Visir und sämtliche Geräte waren mit Cellophanfolie umwickelt und die wurde für jeden Patienten gewechselt. Bezahlt haben wir das erstmal privat, in Deutschland hat uns die Kasse die Rechnung aber problemlos zurückerstattet.

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  10. Per Handzeichen im Auto blinken geht super auch ohne Beifahrer! Auf Kuba ist uns der Kofferraum des Mietwagens ausgeräumt worden. Nachdem wir die Polizeiwache endlich gefunden hatten („Donde es poliz_i_a?“ wird nicht verstanden, richtig ist „Donde es pol_i_zia?“), fuhren uns die Polizisten im Dienstwagen zu einer anderen Wache. Zwei Polizisten auf dem Beifahrersitz, wir beide und ein weiterer Polizist hinten, eine tote Schabe im Fußraum. Der Fahrer blinkte so: Arm gestreckt aus dem Fenster halten = ich blinke links, Arm nach oben zeigend angewinkelt aus dem Fenster halten = ich blinke rechts. Das Protokoll war übrigens mit „sozialistischen Grüßen“ unterzeichnet …

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  11. Ich bin u.a. gegen Formaldehyd allergisch. Eigentlich darf es in Deutschland nicht verwendet werden, ist aber trotzdem z.B. in Importprodukten gelegentlich enthalten. Während einer Kanutour in Schweden habe ich auf meine Isomatte reagiert. Der entstehende Ausschlag ist kaum sichtbar, juckt aber extrem. Ich hatte also keine Freude mehr am Urlaub. Es hat zwei Tage gedauert, bis wir wieder in die Nähe einer Apotheke kamen. Seitdem kenne ich Hydrocortisonsalbe und weiß sie sehr zu schätzen, falls ich wieder einmal ein falsches Produkt erwische.

    Gleicher Urlaub, 35 Grad, Sonne, voll belegter Campingplatz, kein Schatten. Ich habe aus einem herumliegenden Ast, einem Paddel, einer Plane, vier Zeltheringen und einigen Metern Schnur ein Vordach fürs Zelt gebaut. Es sah etwas instabil aus, und jeder hat es skeptisch angesehen. Es hat aber drei Tage und Nächte gehalten bis wir es vor der Abfahrt wieder abgebaut haben.

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  12. Autoprobleme gabs bisher noch nie im Urlaub, allerdings sind meine Eltern auch sehr pingelig, wir machen keine Fernreisen und für den Notfall hätte es den ADAC gegeben.
    Das einzige was ich berichten kann war vor etwa 10 Jahren beim Schüleraustausch in Frankreich. Mir war morgens plötzlich unglaublich übel, habe von vier bis sieben Uhr fast durchgehend auf oder vor dem Klo gesessen und bin sicher dass ich tatsächlich grün im Gesicht war.
    Irgendwann war ich dann „leer“, habe den Vormittag verschlafen und wurde von einer Ärztin geweckt die auf der Bettkante saß, mit Stethoskop und Wörterbuch in der Hand.
    Zum Glück wars aber nichts Ernstes und um mir den Papierkram mit der Krankenkasse zu ersparen haben sie Hausbesuch und Rezept auf den Namen meiner Freundin ausgestellt :)

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  13. Mein Bruder hat sich mal beim Napfschneckenstechen eine u-förmige Wunde von ca 3cm Tiefe im Finger beigebracht (der Schnitt war fast parallel zum Knochen; so dicke Finger hat er nicht, der Musikus). Und mein Vater saß bei Flaute im Segelboot 800m vor der Küste.

    Als der Keilriemen uns verließ, war es auch nicht schlecht: 12:10 in Rennes, es sagt „plopp“ unterm Fahrersitz (Frontlenker), die Ladekontrolleuchte glimmt auf und die Kühlertemperatur steigt, es sagt noch mal plopp, diesmal ziemlich laut, und Dampf steigt auf. Zum Glück ist da grad ein Parkplatz, also das Gespann abgestellt.
    Keilriemen abgesprungen, dadurch kein Kühlventilator mehr (der war mechanisch) und keine Lichtmaschine.
    Jemand kommt vorbei und sagt, er holt einen Dépanneur. Handy gabs noch nicht, es war ungefähr 1990.
    Der kommt, trotz Mittagstunde, begutachtet die Sache, zieht den Keilriemen wieder auf, startet den Motor, der Keilriemen dreht sich einmal um und liegt wieder auf der Straße.
    Auto einschleppen, WOhnwagen stehenlassen.
    Es war eine kleine Werkstatt, die hauptsächlich alte Autos restaurierte. Zwei Stunden lang hab ich mir Autos angesehen, die ich teilweise gar nicht kannte, dann kam ein Geselle: das Auto wäre in Frankreich unbekannt, der Keilriemen nicht aufzufinden; sie hätten jetzt gesucht, welcher Keilriemen in Breite und Länge ungefähr paßte, und wären bei Nissan fündig geworden. Der Keilriemen war nur 1cm kürzer und konnte eingebaut werden.
    Paßte und war gar nicht so teuer.

    Und da fällt mir noch ein, wegen Reifen: ungefähr 1983 hatte uns mal ein Militärkonvoi einen ziemlichen Kiesel in die hinterste Seitenscheibe katapultiert. Die war natürlich kaputt, aber hielt noch zusammen.
    In der Ortsdurchfahrt Genf (damals war wohl noch keine Autobahn drumherum) war dann auch noch ein Reifen platt. Das hieß: Kofferraum ausräumen. Und natürlich ging dabei der Lenker vom Kinderfahrrad durch die kaputte Scheibe, die Scherben rieselten. Vor dem Wiedereinräumen mußte also die Scheibe verklebt werden und die Scherben eingesammelt…
    Es hat vier Wochen gedauert, bis Ford die richtige Scheibe geliefert hatte; zwischen Taunus Turnier und Taunus Turnier bestehen offenbar je nach Baujahr ziemliche Unterschiede.

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    1. Was Du da vom Keilrahmen schreibst, entspricht ziemlich dem, was mein Kuschelbär mir auch schon erzählt hat. Gut, dass die Werkstatt so ideenreich noch etwas gefunden hat.

      Wie hat dein Vater denn deinen Bruder verarztet da draussen? Klebeband?

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      1. Oh, das war mißverständlich: wir waren mit meiner Mutter am Strand beim Muschelstechen; mein Vater, der am besten die Landessprache sprach, war unerreichbar weit draußen.
        Ein Nachbar (Camping ist unheimlich toll in solchen Fällen) hat meine Mutter dann mit meinem Bruder zum Arzt gefahren.

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