11 Kommentare zu „Apotheken in aller Welt: 150: Luzern, Schweiz

    1. Arthur Dent hatte zu diesem Zeitpunkt einen Knochen im Bart (von dem er stolz behauptete, ihn dazu erzogen zu haben). Außerdem fehlt das Handtuch, welches das wichtigste Utensil eines intergalaktisches Anhalters ist, wie jeder intergalaktisch anhaltend Reisende wissen sollte… ;-)

      Like

  1. Das Wandbild stellt Johannes den Evangelisten dar. Seine Attribute sind u. a. Giftbecher und Adler. Er ist, gemäß christlicher Lehre, der (wie ich finde erstaunlich spezialisierte) Patron gegen Vergiftungen, Brandwunden, Fussleiden und Epilepsie. Ob man hieraus jetzt auf eine Spezialapotheke schließen darf, weiß ich nicht.

    Grüße!

    Like

    1. Ist er für einen Evangelisten nicht etwas zu wenig bekleidet?
      Und wer sind die Frauen um ihn rum?

      Grüße zurück

      Like

    2. Ich bin zwar nicht römisch-katholisch und in Hagiographie nur mäßig bewandert – aber für die Darstellung eines christlichen Heiligen ist der Mann zu nackt. Und zu groß, nebenbei. Nicht mal Christophorus, seit 1970 „entheiligt“, wird so entblößt dargestellt.
      Zu Johannes Evangelista paßt auch die Keule nicht, die diese Person so deutlich sichtbar über die Schulter legt. Das Johannes-Evangelium streicht zu deutlich die Differenz des – mit dem Evangelisten traditionell identifizierten – „Lieblingsjüngers“ zu Petrus heraus. Petrus hat ein Schwert und setzt es ein, der Lieblingsjünger dagegen braucht das nicht.

      Und warum nicht ein Äskulap? Die Darstellungen zeigen bei weitem nicht immer seine Schlange um seinen Stab gewunden, und oft genug ist der Stab auch eine Art Keule.
      Der Vogel wäre dann Beiwerk.

      Like

Hinterlasse eine Antwort zu ich Antwort abbrechen

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..