Mögen Sie Ihren Mann?

Kundin: „Hat es viel Selleriesalz in der Herbamare Streuwürze?“

Drogistin: „Nun, es hat etwas darin. Warum?“

Kundin: „Weil mein Mann allergisch dagegen ist und ich versuche abzuschätzen, wie viel ich ihm geben kann.“

Drogistin: „Ummm, mögen sie ihren Mann?“

Kundin:  „Ja, warum?“

Drogistin: „Weil ihn eine allergische Reaktion umbringen könnte.“

Kundin: …

Apothekerin die daneben steht:   nickt.

Kundin: „Oh.“

Jetzt wird es wirklich Frühling!

In der Drogerie merkt man den Frühlingsbeginn v.a. daran, dass die Ameisen rauskommen …

Frau (schlecht Deutsch sprechend) kommt in die Drogerie :  „Etwas gegen Ameisen, bitte“,

Drogistin: „Und sind die Ameisen drinnen oder draussen?“

Kundin: schaut verständnislos: „?“,

Drogistin: „WO sind die Ameisen?“

Kundin (schaut immer noch irritiert): „In Winterthur“*.

* Adresse der Ameisen der Reaktion bekannt, wurde geändert, um deren Anonymität zu wahren.

Es ist für meine Tochter

Aus der Rubrik „Auch Apotheker machen Fehler“:

Eine Frau kommt in die Apotheke und fragt nach Hustenmittel für ihre Tochter, sie hat ein Baby im Kinderwagen dabei.

Die Apothekerin fängt an, ihr zu erklären, dass es nicht viel gibt was man ihr geben kann, denn die meisten Hustenmittel sind erst ab 2 Jahren zugelassen.

Die Frau schaut die Apothekerin an, als sei sie verrückt und sagt: „Aber sie ist 26!“

– das Baby war ihre Enkelin!

Zugeflogen

Ich denke, die meisten, die in einer Apotheke oder Drogerie arbeiten, kennen den Typ Kunden. Es sind sicher keine mit medizinischem Hintergrund, aber offenbar glauben sie, dass wenn sie lange und fest genug die Packung anstarren, ihnen die benötigte Information über das Medikament zufliegt.

Mittelalte Frau kommt um etwas gegen den Husten und Schnupfen zu holen.

Apothekerin: Ist der Husten trocken oder verschleimt?“

Sie: „verschleimt, aber der Arzt hat ihr schon etwas gegen den Husten gegeben. Früher habe ich mal Rhinotussal genommen, aber das gibt es ja nicht mehr. Haben sie etwa das dasselbe enthält, aber von einer anderen Firma?“

Apothekerin (denkt) ok, definitiv jemand, der sich nicht auskennt, also nett sein. „Also, man hat Rhinotussal zurückgezogen, weil …“

Kundin: „Ich weiss, ICH WEISS“

Apothekerin. „Ok, es wurde zurückgezogen und alle Medikamente, die dasselbe enthielten wurden auch zurückgezogen.“

Kundin: „Haben Sie nichts ähnliches?“

Apothekerin: „Doch, sie könnten zum Beispiel Rhinopront nehmen.“

Sie gibt ihr die Packung und die Kundin starrt während etwa 4 Minuten wortlos darauf.

4 Minuten können wirklich lange sein. In der Zeit kann man: die Decke anschauen, den Boden anschauen, Bei der Beratung der Pharmaassistentin mithören. 3 Rezepte doppel-kontrollieren, auf die Uhr schauen. Die Frau anschauen, die immer noch das Medikament anstarrt, das man ihr gegeben habe – vertraut sie der Apothekerin nicht?

Endlich macht sie Anzeichen aus ihrer Trance aufzuwachen.

Kundin: „Ich habe das noch nie genommen. Vielleicht ist es besser das nicht zu nehmen.“

…. und geht ohne etwas gekauft zu haben.

Hmpf.

Auf meine Verantwortung

„Sie können mir das schon geben, ich übernehme die Verantwortung!“

… sagt die Frau, die unbedingt ein Temesta auf Vorbezug haben will.

Tut mir leid, Lady, aber das liegt nicht in ihrer sondern allein in meiner Verantwortung und ich werde auch gebüsst, respektive verliere die Zulassung wenn ich etwas falsch oder illegal abgebe – und nicht sie!

Und im selben Zusammenhang aus einem Forum über Sucht:

Es kommen täglich Leute und wollen etwas Einschlägiges ohne Rezept haben. Eines der „besten Argumente“ war: „Mädchen, ich bin Jurist, und wenn ich so kleinkariert wäre wie du, wäre der Porsche da draußen nicht meiner!“

Quelle