spezielle Allergien

Frau in der Apotheke: „Ich möchte ein Schmerzmittel, aber ich bin allergisch auf Milligramm.“

Pharmama: „Entschuldigung, Sie sind was?“

Frau: „Naja, ich kann Milligramm nehmen, aber nicht mehr als 200 aufs Mal – also geben sie mir ein Schmerzmittel mit weniger drin!“

Missverständnis (8)

Der junge Mann kommt in die Apotheke und verlangt: „Ein starkes Schmerzmittel!“

Es fällt auf, wie dick seine eine Backe ist, also fragt ihn die Pharmaassistentin: „Haben Sie Zahnschmerzen? SO geschwollen wie das ist, sieht sich das besser ein Zahnarzt an.“

Der Junge stutzt, nimmt ein Taschentuch aus der Hosentasche, spuckt den riesen-Kaugummi, den er in der Backe verstaut hat da rein und sagt: „Nein, das Schmerzmittel ist für die Kopfschmerzen meiner Mama.“

Ups. Na dann …

Das gehört wahrscheinlich unter die Kategorie: Missverständnisse …

mehr in der Sparte:

 

 

Preisdiskussionen (mal wieder)

Der erste Kunde kauft ein Schmerzmittel.

 

Pharmama: „Die sind 5 Franken 90.“

Kunde: „5 Franken 90?!? Das letzte Mal war das noch 5.70! Ich schwöre, alle Preise steigen hier. Ständig!“

Ja, das war mal 5.70 – vor etwa 3 Jahren. Schön, dass sie das nicht so häufig brauchen. Und: es gäbe noch Generika (will er nicht).

 

Der nächste Kunde kauft 2 Produkte. Schmerzmittel und Nasenspray, beides Generika.

Pharmama: „Das macht 12 Franken 30.“

Kunde 2: „Oh, so günstig? Erstaunlich!“

Zumindest das Preisempfinden kann sehr relativ sein …

Fundsache Medikamente

Telefon in der Apotheke:

Mann: „Ich habe auf einer Bank eine Plastiktasche mit Medikamenten gefunden, da ist eine Dosierungsetikette drauf von Ihnen und der Name der Patientin. Können Sie mir die Nummer von ihr geben, damit ich sie anrufen kann?“

(Das ist ein Nachteil von Dosierungsetiketten an den sonst wohl kaum jemand denkt … ja, da steht drauf, für wen die Medikamente sind. Doof, wenn man das verliert.)

Pharmama: „Oh, das ist nett von ihnen, aber: Nein. Bringen Sie mir die Tasche doch in die Apotheke. Ich informiere die Patientin.“

Mann: „Sie können der Patientin auch meine Nummer geben …“

Pharmama: „Das kann ich, aber ich fände es besser, wenn sie die Tasche hierher bringen könnten und sie sie hier abholt. Ich nehme ihre Nummer auf. Die Patientin kann sich ja danach mit Ihnen in Verbindung setzten, wenn sie sich bedanken möchte.“

Er wollte nicht ganz begreifen, weshalb ich der Patientin nicht sagen konnte, dass jemand ihre Medikamente hat und sie sich praktisch mit ihm treffen muss um sie zu bekommen… aber er hat die Tasche dann gebracht und ich habe ihm von uns ein kleines Dankeschön dafür gegeben. Ist ja auch wirklich nett, dass er sich die Mühe macht , nur die Begleitumstände sind ein bisschen … schwierig. Oder sehe ich das zu eng? Immerhin gibt es da noch etwas wie das Patientengeheimnis.

Ich habe sie informiert und sie hat sie (wieder) abgeholt – mit der Info vom Finder. Ob sie sich nachher bei ihm gemeldet hat, weiss ich nicht.

 

 

Teilnehmer für Befragung gesucht

per mail erreicht  mich dieser Aufruf:

als Kommunikationsdienstleister im Health-Care-Bereich sind wir auf der Suche nach Apotheker/innen und PTAs, die anonym an unserer Befragung teilnehmen möchten.
Es geht um Internutzung, Suche nach Fachinformationen und soziale Vernetzung. 

Unter dem Link http://synexus.4imedia.com/apotheker/ kann an der Befragung teilgenommen werden. Es dauert höchstens zehn Minuten. Es gibt auch kein Richtig oder Falsch. Wir sind auf der Suche nach authentischen Erfahrungen, Interessen und Anregungen.

Es können auch Apotheker / Pharmaassistentinnen aus der Schweiz oder Österreich teilnehmen.

Was ein Wannen Beileger ist, weiss ich allerdings auch nicht :-)

Tipp für Teilnehmende: Felder nicht leerlassen, sondern ein „-“ reinsetzen, ansonsten motzt das System beim Abschicken.