Hat jemand Lust …

… mir bei meinem neusten Projekt zu helfen?

Ich könnte noch Hilfe und Kritik brauchen bei manchen Texten.

:-)

Es nimmt Formen an.

16 Kommentare zu „Hat jemand Lust …

  1. Latürnich, diebe Pfarrmama!

    Gegenlesen kann ich sehr gut. Immer her mit den Cartoons. :)

    aufstreck

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  2. Versuchen wir doch einmal das:
    Ich muss einen Text über mich schreiben – „about the author“ sozusagen.
    Das habe ich bis jetzt:

    Pharmama, Jahrgang 1973 ist seit über 15 Jahren Apothekerin in der Schweiz, seit 10 Jahren verheiratet mit einem lieben Mann und seit 8 Jahren Mama eines quirligen Sohnes und versucht das alles harmonisch unter einen Hut zu bringen. Nebenbei bloggt sie erfolgreich über ihre Arbeit in der Apotheke – daraus ist ein Buch entstanden: „Haben Sie diese Pille auch in grün?“.
    Mit „Einmal täglich“ zeigt sie nun, dass sie auch zeichnen kann … und liefert einen humorigen Einstieg in die Arbeit der Apotheke und die Tücken der Patientenbetreuung und des Gesundheitswesens. So ganz nebenbei erfährt man noch etwas über die richtige Anwendung der Medikamente.
    Ein Buch also nicht nur für medizinisches Personal, sondern auch für die Patienten. Denn, wie sagt man so schön? Lachen ist gesund!

    Meine Gedanken dazu: das „unter den Hut bringen“ gefällt mir noch nicht so – etwas ähnliches, das mehr mit „jonglieren“ zu tun hat, fände ich besser (wegen dem begleitenden Bild), aber mir fällt nichts ein.
    Sollte ich das im „Ich-Format“ schreiben?

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      1. … eines quirligen Sohnes und versucht das alles harmonisch unter einen Hut zu bringen.
        => … eines quirligen Sohnes – und sucht dabei die tägliche Balance.

      Wenn du das „alles“ verwendest, muß es groß geschrieben werden. Die Ich-Form würde ich nicht benutzen, so wirkt es – wie schon geschrieben – professioneller.

      1. … zeichnen kann … und liefert einen humorigen Einstieg in die Arbeit der Apotheke und die Tücken der …
        => … zeichnen kann … und liefert einen humorigen Einblick in die Arbeit der Apotheke, die Tücken der …
      2. Pharmama, Jahrgang 1973 ist …
        => Pharmama, Jahrgang 1973, ist

      Meine Korrekturen dazu.

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      1. Äh,
        da hat mir WP grad die Ziffern mit Punkt geklaut und es dazu noch eingerückt. Ich schwöre, das habe ich hier anders geschrieben … ;)

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  3. In Ich-Form wird es persönlicher, jetzt wirkt es neutraler, damit aber auch professioneller. Was hältst du von: „…eines quirligen Sohnes. Und versucht, das alles harmonisch (und) ausbalanciert hinzubekommen. „?
    Liebe Grüße

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  4. Vielleicht so:

    Pharmama, Jahrgang 1973 ist seit über 15 Jahren Apothekerin in der Schweiz, seit 10 Jahren verheiratet mit einem lieben Mann und seit 8 Jahren Mama eines quirligen Sohnes.
    Wie ein Jongleur versucht sie alles tagtäglich unter einen Hut zu bekommen.

    Ihr erstes Buch: „Haben Sie diese Pille auch in grün?“ entstand durch ihr Blog, in dem sie über ihre Arbeit in der Apotheke berichtet.

    Mit „Einmal täglich“ stellt sie nun ihr zeichnerisches Können in den Mittelpunkt und liefert einen humorigen Einstieg in die Welt der Apotheke mit all den Tücken der Patientenbetreuung und des Gesundheitswesens. Spielerisch erfährt man so ganz nebenbei noch etwas über die richtige Anwendung der Medikamente.
    Ein Buch also nicht nur für medizinisches Personal, sondern auch für die Patienten selbst. Denn, wie sagt man so schön? Lachen ist gesund!

    So…wollte eigentlich nur am ersten Satz was verändern…vielleicht gefallen dir ja auch in den anderen Abschnitten ein paar „sprachliche Lösungen“?!
    Falls noch Bedarf besteht…Korrekturlesen würde ich auch. :)

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  5. Hoi Pharmama

    Gerne – hier meine Gedanken (abgesehen von ‚mutig, das so ins Netz zu stellen‘) – für meinen Geschmack ists noch etwas lang:

    Pharmama, Jahrgang 1973 ist seit über 15 Jahren Apothekerin in der Schweiz, seit 10 Jahren verheiratet mit einem lieben Mann und seit 8 Jahren Mama eines quirligen Sohnes und versucht das alles harmonisch unter einen Hut zu bringen.

    –> Pharmama, Jahrgang 1973 ist seit 15 Jahren Apothekerin in der Schweiz, verheiratet und Mama eines quirligen, 8jährigen Sohnes.
    –> oder: Pharmama, Jahrgang 1973, täglich inspiriert durch ihre spannende Arbeit als Apothekerin, dem ab und zu turbulenten Eheleben sowie ihrem quirligen 8jährigen Sohn.

    Mit „Einmal täglich“ zeigt sie nun, dass sie auch zeichnen kann … und liefert einen humorigen Einstieg in die Arbeit der Apotheke und die Tücken der Patientenbetreuung und des Gesundheitswesens.

    –> Mit „Einmal täglich“ liefert sie nun zeichnerisch einen humorigen Einstieg in die Welt des Gesundheitswesens und die Tücken der Patientenbetreuung.

    Vielleicht dient Dir was – viel Glück mit dem Buch!

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  6. Da habe ich doch schon ein paar wirklich sehr gut brauchbare Formulierungen! Danke vielmals.
    Das einzige, woran ich noch immer kaue ist das mit dem „Hut“. Hmmm.

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    1. …“und versucht das alles in Balance zu halten.“
      …“und versucht/schafft es täglich Beruf, Eheleben und Kind zu jonglieren/ zu organisieren/ zu vereinbaren.“
      …“und versucht das alles in eine Kapsel zu bekommen.“ ;)

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  7. Meine 2cents: nimm das „versucht“ raus, das klingt so nach „hat sich redlich bemüht“ ;-)
    Also so was wie:
    „Pharmama, Jahrgang 1973 ist seit über 15 Jahren Apothekerin in der Schweiz, seit 10 Jahren verheiratet mit einem lieben Mann und seit 8 Jahren Mama eines quirligen Sohnes. Nebenbei bloggt sie erfolgreich über ihre Arbeit in der Apotheke…“

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