Mann in der Apotheke – ohne Vorwarnung und mit Tränen in den Augen:
„Was soll ich machen? Mein Hund ist gestorben?!?“
…
Gut, dass fände ich je nach Tagesform auch nicht einfach. Aber sie hat das gut gemeistert. Er wollte ja auch nicht etwas – ausser etwas reden.

Oh nein, die Arme! Wie hat sie reagiert?
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Sie hat hauptsächlich mit ihm über seinen Hund geredet. Das ist Trauerarbeit – und da nützen alle Mittelchen nichts – auch wenn er tatsächlich etwas haben wollte. Irgendwie.
Traurig.
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Uff, sowas ist harter Tobak und sogar im privaten Umfeld nicht ganz einfach. Glücklicherweise kommen solche Situationen in der Apotheke sehr selten vor.
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Gelegentlich mal wieder. Das ist dann auch der Moment, wo ich hinter dem Tresen hervorkomme. Zum ein bisschen „festhalten“. Hilft nicht wahnsinnig viel, aber … ein bisschen.
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Das Leben kann ganz schön hart sein …
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Wie schön, dass sie ihm etwas Trost gespendet hat! Der Mann war sicher sehr verzweifelt und brauchte dringend jemanden, bei dem er seine Sorgen abladen konnte. Ich kann mich gut in beide reinversetzen.
LG Susanne
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