Sowas.

Ich glaube, die Frau, der ich gestern das Rückgeld für die Aspirin gegeben habe, benötigt noch ein paar andere Medikamente.

Oder was hat sie für einen Grund mich anzuschreien, nur weil ich ihr die Münzen nicht mit der Zahl nach oben hingelegt habe?

o_O

22 Kommentare zu „Sowas.

  1. vielleicht hat die Frau einfach ein Problem damit, die Münzen anhand der Kopfseite dem Wert zuzuordnen… und kann somit das Wechselgeld nicht überprüfen. Aber anschreien? Das ist echt daneben…

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  2. Das war sicher jene Frau, die mich beschimpft hat, weil unsere Bankomatbelege nicht gelb sind und somit nicht zu ihrer Sammelmappe passen. ;-)

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  3. Liebe Pharmama, vielen Dank fuer Deine immer interessante Geschichten/ Erlebnisse aus der Praxis!
    Meine ich das nur oder hat es in der Apotheke (in der Welt) immer mehr Kunden die eine Ecke ab haben (sprich: doch etwas pathologisch reagieren)? Erlebst Du nicht jeden Tag auch herzerwaermende, froehliche Kunden? Ich sehne mich danach wieder mal eine schoene Geschichte zu lesen der mir das Herz oeffnet!

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  4. Muss am Wetter gelegen haben. O_o
    So eine hatte ich vorgestern. War drinnen noch recht freundlich, ging raus und motzte los. Meine Kollegin und ich haben uns völlig verdattert angeguckt, was war das denn??? Wir konnten es uns überhaupt nicht erklären. Ob es daran gelegen hat, dass ich ihr erklärt habe, dass das Brillenglas, was sie sich ausgesucht hat, in Kombination mit der Fassung eine höhere Bruchgefahr aufweist? Und dass es für 20,- mehr die bruchfestere Variante gibt?
    Sie hat dann dennoch die ursprüngliche Variante genommen, mach ich ja auch, aber eben mit dem Hinweis, dass es u.U. schneller kaputt geht. Und vielleicht wars das ja, dass eben damit impliziert wurde, dass sie ein bissel mehr aufpassen müsste? Keine Ahnung…Manche Leut sind einfach sehr… komisch…

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  5. Sehr bekloppt… wenn du denkst du seist auf die Dummen dieser Welt vorbereitet, schickt dir die Welt einen noch Dümmeren…

    Aber eine Nebenfrage… warum legst du das Geld hin?

    Ich finde es immer toll, wenn einem das Geld in die Hand gelegt wird. Und zwar jeweils zuerst die Münzen, und dann die Noten.

    Wenn jemand dir Noten und dann die Münzen gibt, dann hast du ein Problem, die Münzen in der Hand zu halten während du die Noten verstaust… am blödsten ist es, wenn dann die Münzen auf der Noten liegen. Auf der Hand.

    Sehr viele Migros-Angestellte machen das richtig, bei kleineren Geschäften, wo die Angestellte nicht hauptsächlich kassieren tut, scheint das aber wenig bekannt zu sein.

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    1. Das Problem hab ich auch öfters, gern noch in Situationen, in denen man ganz schnell verschwinden soll, weil ja noch andere warten…

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      1. Lustig war es, als ich vor vielen Jahren mal in einem Restaurant war mit dem jüngeren Bruder. Wir tranken je eine Cola, knabberten zusammen eine kleine Tüte Chips, und als wir bezahlten, bekamen wir mehrere Banknoten und etwa sieben Franken Retourgeld.

        Der Kellner legte Noten wie Münzen auf den Tisch, und als ich damit beschäftigt war, die Noten ins Portemonnaie zu stecken, nahm er die Münzen wieder an sich.

        Trinkgeld nimmt man. Es wird einem nicht gegeben…

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    2. Stimmt eigentlich, jetzt wo du’s sagst – ich ärgere mich immer sehr über Angestellte, die das Wechselgeld auf die Theke legen, vor allem wenn meine ausgestreckte Hand darüber schwebt. Das ist so.. unpersönlich, als wöllte man keinen Kontakt haben.

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      1. Ich lege das Geld eigentlich nur hin, wenn entweder der Kunde grad anderweitig schwer beschäftigt ist (und ich zuviele Leute habe, die warten, dass ich nicht minutenlang mit dem Münz in der Hand wartend da stehen kann) oder aber er keine Anstalten macht, die Hand hinzuhalten – nicht alle mögen da „Körperkontakt“, das ist richtig.

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  6. Lach – da bin ich ja noch echt harmlos. Ich habe die irre Angewohnheit meine Scheine in der Geldbörse nach Summe zu sortieren und sie müssen alle in die selbe Richtung zeigen. Ich behaupte sonst müssen die überkopf liegenden Scheine „kotzen“. Hat aber auch Vorteile beim Bezahlen, aber das ist nur ein angnehmer Nebeneffekt. Aber das mit den Münzen ist echt heftig. Jetzt fühle ich mich richtig „normal“.

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    1. Du meinst, es gibt tatsächlich Leute, die ihre Geldscheine nicht nach Wert sortiert ins Portemonnaie packen?! Auf die Idee, das nicht zu machen, bin ich tatsächlich noch nie gekommen… und die Euro-Brücken verankere ich selbstverständlich nicht im Himmel sondern am Boden des Fachs (Schweizer Banknoten sind im Hochformat gestaltet, liegen also zwangsläufig auf der Seite).

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  7. Ich glaube, das ist die Stammkundin, die anschliessend noch bei uns in der Bibliothek war. Wenn man freundlich „Grüezi“ sagt, wittert sie schon böse Absichten und beschwert sich über unsere Unverschämtheit *augenroll*.

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