irgendwas … indisches?

Weil mit dem Rezept etwas unklar ist, muss ich mit dem Arzt Rücksprache nehmen. Das Problem: es ist ein Spitalrezept und auf den Rezepten steht dann oft nur der Stempel des Oberarztes, aber nicht des Assistenzarztes, den man hatte. Der hat wohl unterschrieben, aber …. was heisst das jetzt?

Pharmama zur Kundin: „Wissen sie, wie der Arzt hiess? Ich kann es leider nicht entziffern.“

Kundin: „Ich weiss nicht … es war etwas langes und ich glaub Indisches…“

Mein Beileid an die Ärzte (Assistenz- und andere), die an Neujahr Notfalldienst haben – ich wünsche Euch (und uns allen) einen ruhigen Rutsch.

12 Kommentare zu „irgendwas … indisches?

    1. Du meinst Apu Nahasapeemapetilon, der auch bereits abgelaufene Produkte auch gerne über dem offiziellen Verkaufspreis verkauft und dafür „Apothekenpreise“ verlangt? ;-)

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  1. bekommt ihr keine auskunft, wenn ihr auf der entsprechenden station anruft und den namen des patienten nennt? die müssten in den akten doch problemlos nachgucken können, wer der behandelnde arzt war.

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  2. Also wirklich. Irgendwann könnten die Herren Ärzte auch mal lernen, dass sie mehr Zeit sparen, wenn sie sich 3 Sekunden mehr für ein leserliches Rezept nehmen, als wenn sie dann später anfangen müssen, in den Akten zu suchen. Oder ist das Sauklaue eine Berufskrankheit, die durch jahrelanges Kreuzemachen übertragen wird ? ;-)

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  3. Da muss man sich aber auch die Frage stellen: ist denn die Patientenakte korrekt geführt und nennt „Ross und Reiter“ – und wenn dort der für jede Teil-Intervention veranwortliche Behandler steht, warum dann nicht gleich auf dem Rezept, das heutzutage aus demselben Computer gedruckt wird?

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