Beste Stellenanzeige für Apotheker ever

Steht im Moment in der Apothekerzeitung:

Pontresina, Engadin
„Bezahlter Urlaub“
23. bis 28. Mai 2011: Während unserer Ferienabwesenheit suchen wir
Apotheker/in
Welche/r unsere Apotheke einige Tage hütet. Tiefste Zwischensaison. „Tote Hose“. Ruhe total für gestresste Städter! Nehmen Sie ihr JAMA oder von mir aus die Schweizer Illustrierte mit. Neben dem Lohn bieten wir unentgeltliche Benutzung eines Ferienstudios für 2 Personen mit Garagenplatz, Gratiseintritt ins Wellnessbad während ihres Aufenthalts sowie Mitsprache bei den Öffnungszeiten an! Auch ein Teileinsatz von 2 bis 3 Tagen ist denkbar.
Und nun das Beste: Falls Sie sich ins Engadin verlieben sollten, besteht die Möglichkeit einer festen Anstellung (40 bis 100%!)
Übrigens: Ende Mai kann man im Engadin wunderbar biken und hiken …
Bitte sofort melden bei
Dr. Beat Schellenberg, Apotheke Roseg

Au … ich hoffe, sie finden jemanden (kurzfristig ist das oft problematisch) … ansonsten könnten sie ja auch ihn fragen – als Apothekendienstleiter mit flexiblen Arbeitszeiten.

17 Kommentare zu „Beste Stellenanzeige für Apotheker ever

  1. Das mit dem Apothekendienstleiter ist ja mal eine geniale Idee, der einsehbare Kalender ist da besonders wichtig.

    Sonst wünsche ich der Apothekerin viel Erfolg bei ihrer Suche.

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  2. Fragt sich ob dies ernst gemeint ist.
    @Hajo: Betreffend „aus dem falschen Metier kommen“. Es stehen niergends Voraussetzungen, du bist also sicherlich auch geeignet :)

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    1. Das ist ziemlich sicher ernst gemeint (auch wenn es im April-Heft steht). Es ist im Apothekerheft – andere Personen als Mitglieder des Apothekervereins bekommen das gar nicht. Es wäre auch ein teurer „Spass“
      im übrigen… es steht die Berufsbezeichnung „Apotheker“ drin … von daher ist das die Voraussetzung.

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  3. Tja, und ich stelle fest, ich habe den falschen Beruf gelernt.
    Übrigens in einer Branche, für die die Schweiz berühmt ist. Und es hat nicht mit Schokolade oder Uhren zu tun…

    Alles Liebe
    Postpanamamaxi

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  4. Ernst gemeinte Frage: Was ist so ungewöhnlich an der verlinkten Seite?

    Der Mann macht Vertretung im Falle von Verhinderungen. Da kenne ich auch Apotheker, die sich so ihr Geld verdienen. Soweit ich das mitbekommen habe, werden die Jungs auch verdammt gut bezahlt, weil Vertretungen so schwer zu bekommen sind.

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    1. Ich bin eher an einem nachhaltigen Geschäftsmodell interessiert. Und natürlich verdiene ich mit meiner Arbeit Geld.
      Für „verdammt gut bezahlt“ zu werden, bin ich aber in der falschen Branche.

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      1. Jau, „verdammt gut bezahlt“ sind andere Berufe, da ist man im Gesundheitswesen allgemein falsch.
        Nichtsdestotrotz kann man als Urlaubsvertretung vergleichsweise ganz gute Stundensätze ausmachen, was ja auch gegönnt sei.
        Nachteilig ist, dass man dann halt auch ständig mobil sein muss und ständig in einer neuen Apotheke (mit wechselnden Kollegen) arbeitet.

        Persönlich finde ich die Idee mit der Internetseite und dem per Netz abrufbaren Kalender ganz geschickt, das machen viele Ihrer Kollegen, die Vertretungen übernehmen, nicht. Die Idee, dem ganzen auch noch einen griffigen Namen zu geben („H. Apothekendienstleistungen“) finde ich klasse…

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  5. Diese Anzeige habe ich wohl übersehen, da ich im Mai 2011 keinen Tag mehr frei habe ;-) Tönt sehr verlockend …
    Ich danke auf jeden Fall für’s verlinken auf meine Seite. Das ist wie ein Ritterschlag.

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        1. … und ein bisschen Erfahrung vorher – was hiesige Medikamentennamen, das schweizerische Gesundheitssystem und eventuell das Computersystem betrifft, wäre auch sinnvoll …

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