geschlechterspezifische Medikamente

Frau: „… und geben sie mir noch ein Pack Prostagutt Kapseln.“
Apothekerin: „Ist es denn für sie selbst?“
Frau: „Ja.“
Apothekerin: „Hmmm, haben sie denn irgendwelche Beschwerden?“
… vielleicht denkt sie, die seien allgemein für Probleme beim Wasserlassen.
Frau: „Nein, ich nehme das nur zur Vorbeugung.“
Apothekerin: „Aber sie wissen, dass das ein Mittel ist, das Männer nehmen gegen Prostatabeschwerden? Sie als Frau haben keine Prostata und brauchen das nicht.“
Frau: „Ja, aber meinem Nachbarn hat das immer so gutgetan, ich nehme sie trotzdem!“

Wenn es gut war für den Nachbar, dann ist es auch gut für mich?

20 Kommentare zu „geschlechterspezifische Medikamente

  1. Na, wenigstens wird sie – dank der Tabletten natürlich! – niiiemals Probleme mit „ihrer“ Prostata bekommen… ;)

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  2. Welche Auswirkungen hat/hätte denn Sildenafil auf die Klitoris? Das ist doch auch Schwellkörpergewebe, oder?

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      1. Kürbiskernextrakt? – das geht (glaub) für beide Geschlechter – zumindest ist es wirklich „allgemein für die Gesundheit“
        Die Prostagutt sind Sägezahnpalmenfrucht – das ist nur für Herren sinnvoll.

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  3. Da gibts doch bestimmt was für das weibliche Blasen-Beckenboden-System. (War mal mein Lieblingswort als ich klein war. Endlich kann ich das mal anwenden!)

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