Apotheken in aller Welt 10: Ebstorf, Deutschland

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Leserin Verena schreibt:

„Hallo Pharmama!
Schau doch mal auf die Homepage unserer schönen Ebstorfer Apotheke in der Lüneburger Heide.
Mein Chef hat ein kleines (bzw. grösseres) Apothekenmusuem in seinem privatem Haus aufgebaut.
Auf der Seite unter “ Apothekenmuseum“ sehr viele Fotos (über 70!) des Museums und der schönen Fachwerkfassade. Es sind u. a. die 5 Aeskulap-Stäbe, Lateinische Sprüche und Heilige in den Giebel eingebaut. Wird in der Museumschronik auch erklärt.“

… auf dem Bogen der anderen Seite steht übrigens: Lang leben will jeder, aber alt werden keiner. Und am Giebel findet sich dies: Medicus curat, deus sanat. Hier die 5 Aesculap Stäbe auf der Seite:

Natürlich kann man auch seine eigene Apotheke hier bringen, vor allem, wenn es so ein Prachtstück ist.

Mehr Bilder findet man übrigens unter ihrer Website: http://ebstorfer-apotheke.de

Der Chef hat die Erlaubnis gegeben, die Bilder hier zu benutzen. Weil sie von ihrer Seite sind, sind sie leider nicht so gross, aber ich glaube, man sieht es. Lieber sind mir aber natürlich die selbstgeschossenen (und eingesendeten) Fotos.

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9 comments on “Apotheken in aller Welt 10: Ebstorf, Deutschland

  1. Fräulein_Meier sagt:

    Schöööön!
    Und das auch noch von (fast) zuhause…

    Wenn ich so was sehe, frag ich mich immer wieder verzweifelt, wie Leute auf die Idee kommen, ihr Fachwerk mit „modernem“ Putz zuzuschmieren.

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    • binE sagt:

      Hmm, unser Fachwerk ist auch mit „modernem“ Putz „zugeschmiert“. Unten drunter ist eine Mischung aus Stroh, Lehm und Tierdung, die zwar original aber nicht wetterfest ist.

      Oder bezieht sich das auf das Überputzen von Fachwerk, so daß die Balken nicht mehr sichtbar sind? Dann stimme ich nämlich zu, das kann ich auch immer nicht verstehen. Fachwerk ist soo toll.

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  2. hajo sagt:

    ich hab mir mal die Galerie angesehen: ich das wirklich eine Apotheke? Jedes entsprechende Museum würde sich vermutlich nach der dort gezeigten Einrichtung alle zehn Finger ablecken.
    Und wer da arbeitet, braucht doch zur Fachausbildung noch einen Kurs als Museumsführer 🙂
    Ich bin begeistert!

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  3. katja sagt:

    mein heimatort!!! wie schön. ich muß fast weinen.

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  4. hajo sagt:

    nein katja, das ist wirklich nicht zum Weinen 🙂
    wenn der Rest des Ortes auch so schön ist …

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  5. katja sagt:

    @hajo : doch, ist es wohl! man macht den pc an, liest, wie jeden tag pharmama, und sieht dann seine heimat. also, ich werd da sentimental…

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  6. katja sagt:

    alles schon wieder versiegt und trocken!

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