Bath time

Herzig animierter Kurzfilm.

Junior badet ja gerne, aber beim Umziehen zum ins Bett gehen … da kenne ich ähnliche Szenen.

P.S. dafür funktioniert das Essen am Tisch jetzt langsam.

5 Kommentare zu „Bath time

  1. Voll lustig, witzig und niedlich das Video – mir gefällts. Wohl auch deswegen, das ich mir nun gut vorstellen, was mich in ca. 2-3 Monaten erwartet …

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  2. Essen am Tisch, zu Bett gehen, Zähne putzen usw. – ich verstehe ehrlich gesagt, nicht wirklich, was das für Probleme sein soll.

    Wenn ich ein Kind habe, habe ich auch die Verantwortung der Erziehung. Ein Kind probiert alle Grenzen aus – und ich muss sie setzen. Ein „nein“ ist und bleibt ein konsequentes „nein“ – wie soll das kind Vertrauen in Dich haben, wenn Du inkonsequent bist?

    Wenn ich meinem Sohn gesagt habe, er müsse jetzt schlafen gehen, dann hat er das ohne Wiederworte getan. Wenn er anfangs 2 bis 3 Mal nicht wollte, habe ich ihn toben lassen – und ihm sehr deutlich gesagt, er könne jetzt toben, so lange er wolle, er würde aber auf jeden Fall ins Bett gehen und er könne sich überlegen, wie lange er Krawall machen wolle – recht schnell hat er erkannt, dass ich stärker bin und das – mit viel Respekt und Vertrauen – nur zu gern angenommen. Keine Schokolade ist eben keine Schokolade und Quengeln im Laden nutzt überhaupt nichts. Je eher mein Kind das versteht, umso besser für alle Seiten. Beim Protestieren verschränke ich ruhig meine Arme und warte. Und es bleibt absolut beim nein.

    Mein Kind hat mich dafür nicht weniger geliebt, sondern mehr. Er fragte und konnte sich auf die Antwort verlassen. Schokolade gab es natürlich auch. Er konnte sich immer auf mich verlassen und absolut vertrauen. Innerhalb seiner Grenzen konnte er tun, was ihm beliebte, z. B. am Wochenende ins Bett gehen, wann er wollte. Kuscheln und reden, wann immer es nötig war. Wer sein Kind liebt, setzt Grenzen – es ist viel einfacher, aus Bequemlichkeit nachzugeben oder weil die Nachbarn gucken. Nein ist viel schwerer und doch so vertrauensbildend.

    Beim Essen durfte er erst aufstehen, wenn alle fertig waren – er gehört dazu und durfte an unserem Tisch essen, nicht am Kindertisch und mit Lätzchen. Da war er sehr stolz.

    Es gab nichts, was er mir in späteren Jahren nicht sagen konnte – in seiner Kindheit bin ich nie umgefallen – ich finde es unglaublich schädlich, einem Kind jeden Willen zu lassen. Die Bezugsperson verliert ihre Glaubwürdigkeit und das Kind das Vertrauen. Kinder WOLLEN Grenzen.

    Alle anderen ziehen ihre Monster selbst gross, das habe ich oft beobachten können…

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  3. ..ich habe mal die lustige Frage gelesen, wie man ein Kind dazu bringt, am Tisch sitzen zu bleiben und hatte mich da schon sehr gewundert. Wann, wenn nicht im Urlaub, kann man sich ganz und gar um ein Kind und um dessen Erziehung kümmern?

    Ich möchte niemanden angreifen.

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