Neulich in der Apotheke:
Kundin (mit gebrochenem Deutsch): „Ich brauche etwas gegen Erkältung“
Apothekerin: „Was für Symptome haben Sie denn?“
Kundin: „Weiß ich nicht, ich war nicht beim Arzt.“
…
mit bestem Dank an Kathrin aus Deutschland für diesen Beitrag !

na, Du verlangst aber viel von Deinen Kunden
.. evtl. noch das grosse Latinum? ;-)
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Find ich auch. Wie der gemeine Hausarzt haettest Du der Kundin wenigstens ein paar Vorschlaege machen koennen, was sie so fuer Symptome haben koennte…
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Au ja, da hätte sie sich dann die spannendsten Symptome aussuchen können! xD
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Oder du hättest sie drauf aufmerksam machen müssen, dass es nichts wirksames gegen ne Erkältung gibt. Aber dann hättest du ja nichts verdient. ;) :D
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lach… Sowas würde mir in der Türkei, Italien, Spanien, Dänemark, wo auch immer sicher auch passieren, wenn ich mich in der Apotheke beraten lassen wollte.
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wahrscheinlich wollte er es prophylaktisch – da habt ihr Apotheker doch jede Menge an – fraglich wirksamen – Wunderwaffen zur Auswahl: Vitamin C, Zink, Echinacin, …
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Das ist ein halb-klassischer Fall von: „Fachwörter sind zu vermeiden“. Selbst so gebräuchliches wie „Symptome“ versteht nicht jedermann/frau. Noch weniger wenn eine Sprachbarriere dazukommt.
Aber lustig ist das trotzdem: die Symptome bekomme ich vom Arzt (gesagt) …
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