Junior entdeckt das „Nein“.
Nachdem lange Zeit nur das „Ja“ angesagt war (hat wohl mit seiner Sprachentwicklung zu tun: „Mama“, „Papa“, „Da“ ist einfach näher an „Ja“ ) kommen jetzt nach „Stei(n)“, „Ei“ halt das „Nei(n).“ – und Kopfschütteln natürlich, ausführliches Kopfschütteln.
„Willst Du noch etwas Mandarinli?“ - „Neineinein“
- aber die Hälfte der Zeit nimmt er es nachher dann doch.
Gut, bei manchen Sachen hat er nicht unbedingt ein Mitspracherecht. Z.B.: „Du gehst jetzt ins Bett, Du bist ja schon ganz müde.“ - „Neineinein!“
Doch, doch.
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