Nein, nein, nein!

Junior entdeckt das „Nein“.

Nachdem lange Zeit nur das „Ja“ angesagt war (hat wohl mit seiner Sprachentwicklung zu tun: „Mama“, „Papa“, „Da“ ist einfach näher an „Ja“ ) kommen jetzt nach „Stei(n)“, „Ei“  halt das „Nei(n).“ – und Kopfschütteln natürlich, ausführliches Kopfschütteln.

„Willst Du noch etwas Mandarinli?“ –  „Neineinein“

– aber die Hälfte der Zeit nimmt er es nachher dann doch.

Gut, bei manchen Sachen hat er nicht unbedingt ein Mitspracherecht. Z.B.: „Du gehst jetzt ins Bett, Du bist ja schon ganz müde.“ „Neineinein!“

Doch, doch.

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