Danke für’s Schuhe-Wichteln!

Merci an Ina von suecos, die mich angefragt haben, ob sie mir ein Paar ihrer Schuhe für die Apotheke wichteln können? Das sind sie:
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Etwas blöd nur, dass wir Kleidervorschriften haben … und so nett ich die bunten Clogs finde. Clogs (und so bunt) sind nicht bei uns. Aber: sie haben auch andere Arbeitsschuhe – und die darf ich jetzt ausprobieren:

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Fazit bis jetzt: Sehr leicht, angenehm zu tragen. Das müssen sie auch sein – in der Apotheke bin ich den ganzen Tag auf den Beinen. Wer die nimmt, sollte allerdings wirklich eine Nummer grösser nehmen als normal, sie sind etwas kleiner geschnitten. Anfänglich quietschen sie etwas auf unserem Boden, aber das scheint sich mit der Zeit zu geben – und ich bekomme wesentlich weniger elektrische Schläge als bei den skechers, die ich vorher getragen habe.

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Die behalte ich jetzt mal. Und für das Paar von Junior gibt’s aus den Ferien dann ein Foto.

Nichtverstahn

Nachdem wir in der Apotheke wiederholt Telefonanrufe auf Englisch bekamen – immer Werbeanrufe von Firmen für irgendwelche Aktien, hatte ich gestern einfach genug. Ich habe das Telefon in einer hektischen Zeit über Mittag abgenommen, wo wir sowieso weniger Leute sind. Ich hatte wirklich keine Lust und keine Zeit dem Menschen zu erklären, dass der Inhaber praktisch nie anwesend ist, er woanders anrufen müsste, aber das nichts bringt, da die sicher keine Aktien am Telefon kaufen würden. Und das noch auf Englisch. Also … habe ich mal eine andere Taktik versucht:

Mann mit üblem Akzent: „This is (murmelnuschelirgendwas) from (nuschelmurmelwasanderes), could I please speak with the owner of your firm?“

Pharmama: „I am sorry, nobody here speaks english.“

Mann: „Nobody understands englisch?“

Pharmama: „That’s right. I am sorry.“

Mann: „Oh, okay.“ (Hängt auf.)

:-)

Übersetzung:

„Hier ist (murmelnuschelirgendwas) von (nuschelmurmelirgendwasanderes), könnte ich bitte mit dem Inhaber ihrer Firma sprechen?“

Pharmama: „Tut mir leid, niemand hier spricht Englisch.“

Mann: „Niemand versteht Englisch?“

Pharmama: „Das ist richtig. Niemand.“

Mann: „Oh, okay.“ (Hängt auf)

Und: Nein, ich habe mich nicht bemüht so zu sprechen, als könnte ich kein Englisch.

Was koche ich heute (gesundes)?

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Ich koche gerne – speziell, wenn es gerne gegessen wird … dann macht auch das Aufräumen danach nicht mehr so viel. Man findet hier im Blog ein paar Beispiele für Essen, das bei Junior gut angekommen ist: Perfektes Kleine-Jungen Essen

Aber wir haben ja Glück. Unser Junior ist kein sehr komplizierter Esser. Ob das in seiner Natur liegt oder daran, dass er sowohl von uns als auch vom Tagi beigebracht bekommen hat, dass er alles zumindest versuchen muss weiss ich nicht. Nur gelegentlich muss man ihn antreiben doch bitte ein bisschen mehr vom Gemüse oder dem Salat zu essen, da das auch dazu gehört.

Besser geht es heute, wenn er selber dabei helfen durfte … weshalb ich eine neue Reihe erwäge: Kochen mit Junior

Womit wir eigentlich schon beim Thema wären: der Auswahl der Gerichte.

Als gutes Mami (oder: als jemand, die versucht ein gutes Mami zu sein), versuche ich auch gesund zu kochen. Das heisst: nicht zuviel Fleisch, das richtige Fett, es sollte Gemüse und Früchte geben zu jedem Essen, noch besser, wenn sie möglichst bunt und frisch sind und nicht nur in Form von Tomatensauce auf der Pizza.

Das geht am besten, wenn man sich etwas organisiert, zum Beispiel indem man einen Wochenplan erstellt mit Dingen, die man kochen (oder vorkochen (VK)) will. Und wann man das machen will – denn bei uns ist das gezwungenermassen so, dass Kuschelbär und ich arbeiten und Junior dann gelegentlich im Tagi zu Mittag isst. Vor allem, wenn er danach mittags wieder Schule hat … wir haben langsam einen grossen Jungen. Dann schreibe ich Selbstversorgung (SV) … da ich dann meistens nicht da bin, Junior im Tagi am Essen und nur für Kuschelbär koche ich nicht vor.

Das sieht dann vielleicht so aus: Wochenplan der Familie Pharmama

  1. Montag mittag (VK) – Gemüsewähe
  2. Montag abend – Lasagne
  3. Dienstag mittag – (SV)
  4. Dienstag abend – Poulet Süss-sauer mit Jasminreis
  5. Mittwoch mittag – Gefüllte Tomaten
  6. Mittwoch abend – Hackplätzli mit Polenta, Erbsli und Rüebli
  7. Donnerstag mittag – (VK) Teigwarengratin mit Speck
  8. Donnerstag abend – Panierte Plätzli, Mischgemüse
  9. Freitag mittag – (SV)
  10. Freitag abend – Kuschelbär bestellt Pizza*, Salat
  11. Samstag mittag – Sandwiches
  12. Samstag abend – Pouletspiessli, Salat
  13. Sonntag mittag: Brunch
  14. Sonntag abend – Käseschnitten Hawai und Salat
  • Ja, auch das kann’s geben. Vor allem, wenn nach langem Arbeitstag weder Kuschelbär noch ich noch Lust haben zu kochen oder auch nur aufzuwärmen. Da lassen wir uns dann gelegentlich eine Pizza kommen. Pizza passt immer … auch wenn sie nicht selber gemacht ist.

Weil es mir aber auch wichtig ist, dass Abwechslung drin liegt, brauche ich regelmässig Inspiration und Ideen für den Menüplan. Früher konsultierte ich dazu Kochbücher – heutzutage geht das praktischer auch via Internet. Zum Beispiel findet man auf gutekueche.ch  eine Menge Tipps für gesundes Essen und Rezepte.

Geordnet sind sie nach Rezept-Kategorien, Zutaten, Länder und Regionen, (auch nach Schweizer Regionen), Saison und Anlass, Art der Zubereitung, Spezielle Speisen, Backwarenund Süsses und Sonderthemen.

Da wird jeder fündig oder lässt sich inspirieren.

Aber ich muss zugeben, ich halte mich nur beim ersten Mal wirklich an ein Rezept, beim nächsten Mal fange ich an zu improvisieren … sehr un-Apotheker-mässig, aber es entspricht meiner kreativen Seite mehr.

Beispiel? Das Bild oben: das waren gewöhnliche Spiessli mit Huhn und Gemüse … dass Ananas eine gute Kombi wäre und dem eine exotische Note gibt …

Danke Mama !

Nicht Muttertag sondern Weihnachten, aber vielleicht trotzdem eine gute Zeit jemandem speziellen „Danke“ zu sagen: den Müttern. Weihnachten ist die Zeit der Besinnung auf das Wesentliche im Leben, auf die Menschen, die einem nahe stehen und für einen da sind. Familien verbringen wertvolle Momente miteinander und Mütter verwöhnen ihre Lieben ganz besonders an diesen Festtagen.

Procter & Gamble (P&G) sagt in diesem Jahr mit einer weltweiten Kampagne „Danke Mama“ und hat auch mir hier für meinen Blog 10 Geschenkboxen zum verlosen gesponsert.

Die kleine „Danke Mama“ Geschenkbox enthält je ein Shampoo und Conditioner von Pantene ProV, eine Wimperntusche und Make-Up Foundation von MaxFactor sowie eine parfümierte Bodylotion.  

Nicht Muttertag sondern Weihnachten, aber vielleicht trotzdem eine gute Zeit jemandem speziellen „Danke“ zu sagen: den Müttern.

Weihnachten ist die Zeit der Besinnung auf das Wesentliche im Leben, auf die Menschen, die einem nahe stehen und für einen da sind. Familien verbringen wertvolle Momente miteinander und Mütter verwöhnen ihre Lieben ganz besonders an diesen Festtagen. Deshalb ist es Zeit „Danke Mama“ zu sagen für ihren unermüdlichen Einsatz zum Wohle ihrer Kinder und der ganzen Familie.

Auch Procter & Gamble (P&G) sagt in diesem Jahr mit einer weltweiten Kampagne „Danke Mama“. Weil das Unternehmen hinter Marken wie Ariel, Oral-B und Pampers durch die Auseinandersetzung mit dem Familienleben und der Hausarbeit weiss, was Mütter jeden Tag leisten, ist das Unternehmen der Meinung, dass jede Mutter eine Goldmedaille verdient hat.

P&G hat deshalb eine kleine Box kreiert, um den Müttern eine Freude zu bereiten und ihre Herzen höher schlagen zu lassen.. Pünktlich zu Weihnachten verlost Procter & Gamble drei „Danke Mama“ Geschenkboxen mit Verwöhnprodukten auf XXX.ch (Ihr Blog). für alle Mütter und alle die wieder einmal „Danke Mama“ sagen möchten.

P&G

Wer also gerne eine solche Box hätte, der hinterlässt mir hier einen Kommentar mit dem Grund, weshalb die Mutter (oder ersatzweise auch man selber – so man denn „Mama“ ist) die Box bekommen sollte.

Die 10 besten Erklärungen / Kommentare werden am Freitagabend benachrichtigt: also bitte richtige email-Adresse hinterlassen, ansonsten geht das nicht und ich muss jemanden andern nehmen. Die Box wird einem dann zugeschickt, das dürfte noch vor Weihnachten reichen ….

Ich werd‘ auch bald Mini-manisch!

Schweizer werden das hier kennen:

minimania

*das* ist die neuste Aktion eines hiesigen Grosshändlers und nennt sich Mini-Mania. Die Mini-Produkte (alles Hauslinien) gibt es bei einem Einkauf ab X Franken dazu.

Wir kaufen kaum bei dem Grosshändler ein – aber auch wir kommen nicht um den ganzen Rummel drum rum: Junior bekommt im Tagi die Dinger geschenkt. Jetzt haben wir schon eine Mini Packung Pommes, eine Mini-Packung Schokolade mit Nüssen, Eistee und Zahnpasta … und Junior will natürlich mehr! Dabei spielt er gar nicht so gerne „Lädele“.

Es gibt einige Diskussionen darüber: Man redet von früher Indoktrination und Prägung auf die verschiedenen (deutlich identifizierbaren) Produkte. Früh übt sich und so. Andere finden das gar nicht so schlimm.

Ich frage mich, was die dazu sagen würden:

minimaniaapo

Ja: ich habe mir erlaubt etwas mit meinem Bildbearbeitungsprogramm herumzuspielen – und Nein: das soll hier keine Werbung sein, die Produkte wurden auch nicht nach Wirksamkeit oder zur Empfehlung herausgesucht, sondern rein auf „Wiedererkennbarkeit“. Ausserdem sind Medikamente keine Konsumgüter (und ganz sicher kein Spielzeug).

Trotzdem die Frage: das sind auch Markenartikel. Wenn das nun frühe Beeinflussung wäre – ist das andere mit den Lebensmittelmarken das nicht auch?

Und: Wie verwerflich ist das?