Notdienst – Erlkönig

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind ?
Es ist der Teenie, denn sie will kein Kind.
Alles lief gut bis Erlkönigs Gummi „zerbrach“ .
Her muss jetzt die Pille danach !
Wurde der „Party“ durch den Vorfall die Stimmung vermiest?
Mitnichten! Zu VIERT steht man vor der Apotheke vom Dienst
Und nervt mit Gegiggel die Leut‘ in der Schlange !
Erst als es heißt : „30 Euro“ wird dem Trupp bange …
Und die Moral von der Geschicht‘ ?
Poppen ist gratis, die Reparatur nicht …

 

Allerbesten Dank an die (hier nicht genannt werden wollende) Apothekerin für dieses Gedicht mit Geschichte frei nach Goethes Erlkönig.

passt.

Apotheke, nicht Sex-hotline

Sabine sitzt mit rotem Kopf reglos neben dem Telefon. Was ungewöhnlich ist. Einerseits haben wir so viel zu tun, andererseits … wieso?telefon.jpg

Ich: „Was ist los?“

Sabine: „Ich hatte gerade einen Anruf mit einer Frage. Jetzt … fühle ich mich irgendwie belästigt.“

„Was? Was war das genau?“

Sabine: „Ein Mann. Jünger, glaube ich. Aber … wie der geredet hat … brrrr!“

(es schüttelt sie richtig).

„Er hat nach der Pille danach gefragt …“

„Okay? …“

„Für seine Freundin …“

„Uhumm…“

„Und da habe ich ihm gesagt, die Pille danach gibt es nach einem Beratungsgespräch mit der Apothekerin – aber die Freundin muss selber herkommen.“

„Ja und …?“

„Und dann hat er mir erzählt … Der hat sooo seltsam geredet, echt jetzt. Als … wäre er daneben beschäftigt mit …. sich … So stockend und geschnauft dazwischen …“

(Ich ziehe die Augenbrauen hoch)

„… Jedenfalls hat er dann gemeint, er wisse gar nicht, ob das nötig sei. Sie hätten Analsex gehabt und dabei sei das Kondom abgerutscht und ..“

„… okay, das reicht, ich versteh schon.“

„Ja, ich fand dann auch, dass es reicht. Ich hab dann nur noch gemeint, bei nur Analsex sei die Chance klein, aber sie soll doch selber vorbei kommen und hab aufgehängt. Und jetzt weiss ich nicht, ob ich da ganz korrekt gehandelt habe.“

Also … ich find schon.

Früher bekamen wir so Telefonanrufe wegen Viagra. Kommt das jetzt auch mit der Pille danach? Es gibt (genug) Angebote für die, die so was anmacht. Wir finden’s hier einfach nur „Bäh.“

Zweitkürzeste Pille danach Beratung

Zweitkürzeste Pille danach Beratung aller Zeiten: (die kürzeste findet man hier).

Pharmama: „Was ist passiert, dass Sie die Pille danach brauchen?“

Frau: „Das Kondom ist gerissen.“

Pharmama: „Wie lange ist das her?“

Frau: „Das war Sonntag mittag.“

Pharmama: „Oh – es ist jetzt Donnerstag abend. Ich kann Ihnen die Pille danach nicht geben.“

Frau: „Was? Aber ich habe gelesen, man hat 5 Tage Zeit!“

Pharmama: „Das stimmt für die Ella One. Die ist hier in der Schweiz rezeptpflichtig. Ich darf in der Apotheke nur die Norlevo ohne Rezept abgeben – bis 72 Stunden nachher. Dafür ist es jetzt zu spät. Aber Sie können immer noch zum Frauenarzt oder in die Frauenklinik. Dafür ist es noch nicht zu spät, aber gehen Sie gleich!“

Ich glaube da sind manche verwirrt wegen der Berichterstattung über die Pille danach in Deutschland. Die dürfen die Ella One auch abgeben. Wir hier in der Schweiz bisher nur die Norlevo (Pidana).

UPDATE März 2016: Per sofort dürfen wir auch in der Schweiz die Ella One abgeben ohne Rezept.

Wie geht es Euch mit der Pille danach?

Frage an unsere Deutschen Apotheker-Kollegen (und -innen und PTAs und wer sonst noch mitdiskutieren will):

Vor einigen Wochen wurde auch in Deutschland eingeführt, dass die Pille danach ohne Rezept in der Apotheke erhältlich ist. Und ich würde jetzt gerne von Euren Erfahrungen hören:

haben sich die Befürchtungen bewahrheitet, dass Horden unvernünftiger Mädchen das ausnützen gehen? Hat sich das eingespielt in der Apotheke (und wie?)? Was hört ihr von (Betroffenen) Kunden und Patienten für Reaktionen?

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Wegen abwesendem PC kann ich momentan nicht gut schreiben – aber ich lese alles! Und ich bin gespannt auf Eure Erfahrungen. Also her mit the Good the Bad und auch the Ugly!

Diesmal nicht

Vorausschickend: Nach Jahren der Pille-danach-Beratung in der Apotheke hat sich bei mir doch eine gewisse Sicherheit eingestellt. Wirklich oft kommt es nicht vor, dass ich die Pille danach mal nicht abgeben kann. Aber gelegentlich gibt es so einen Fall, bei dem man sich einfach nicht wohl fühlt, wo es grenzwertig ist. Im Endeffekt möchte ich aber bei einer Abgabe sicher sein, dass das dem Patienten nicht mehr schadet als eine Nicht-Abgabe. Und hier war ich … unsicher:

Frau in der Apotheke: „Ich habe eine Frage wegen der Pille danach.“

Ich nehme die Frau direkt mit in den Beratungsraum.

Frau: „Also … ich sag’s wie’s ist … ich glaube nicht, dass ich schwanger bin und … ich … will auch nicht schwanger sein, aber mein Freund will … jedenfalls hatten wir … er hat seinen Penis in mich gesteckt, aber … er ist nicht gekommen. Da kann ich doch nicht schwanger sein.“

Pharmama: „Sie nehmen nicht die Pille?“

Frau: „Ich habe, bis vor etwa einem Monat die Cerazette genommen. Dann musste ich abbrechen, weil ich sie nicht vertragen habe.“

Pharmama: „Und sie haben kein Kondom benutzt oder eine andere Verhütungsmethode?“

Frau: „Nein, mein Freund will nicht.“

Pharmama: „Wie lange ist es her seit ihrer letzten Periode?“

Frau: „2, fast 3 Wochen.“

Pharmama: „Dann kann es trotzdem sein, dass sie schwanger werden. Es gibt da auch ohne direkten Samenerguss noch so Sachen wie die Lusttröpfchen … dann sind sie genau in der gefährlichsten Zeit …“

Frau: „Oh.“

Pharmama: „Soll ich mit ihnen eine richtige Pille danach-Beratung durchführen?

Frau: „Ah – ja. Deshalb bin ich hier.“

Ich gehe mit ihr die Fragen durch.

„Wie lange ist es her, seit dem ungeschützten Geschlechtsverkehr?“

Frau: „Umm … das war 2 mal am Mittwoch und einmal am Dienstag abend.“

Oh. Es ist jetzt Freitag abend.

Ich rechne nach. Ich muss vom am längsten zurückliegenden Zeitpunkt ausgehen und komme damit auf etwas über 70 Stunden.

Ich erkläre der Frau die Problematik: die Wirksamkeit der Pille danach (in unserem Fall Norlevo) nimmt ab, je länger man mit der Einnahme nach dem Akt wartet. Nach 72 Stunden wird es gar nicht mehr empfohlen, da die Wirkung dann zu gering und die Risiken die Vorteile überwiegen.

Frau: „Aber  … ich denke, das Problem war vor allem der Mittwoch.“

Hmmm.

Ich behalte das im Hinterkopf und mache erst mal weiter.

Als nächstes frage ich nach aktuellen Erkrankungen (keine) und andere eingenommene Medikamente (nur Nahrungsergänzungsmittel und keine, die hier Wechselwirkungen machen) und nach Allergien.

Frau: „Nickel und Cerazette.“

Pharmama: „Cerazette? Was genau haben sie da bekommen?“

Sie hat ja gesagt, sie hat es nicht vertragen, aber …

Frau: „Oh – einen übel beissenden Hautausschlag.“

Tatsächlich, sie ist allergisch gegen etwas im Cerazette.

Frau: „Ich habe am Donnerstag wieder angefangen Cerazette zu nehmen … und auch wieder den Hautausschlag bekommen.“

Was die Allergie dann auch bestätigt. Wiederauftreten bei Exposition.

Pharmama: „Nehmen sie die Cerazette nicht mehr. Das kann eigentlich nur schlimmer werden und es bringt auch nichts das jetzt noch zu nehmen zum Verhüten – das braucht mindestens 7 Tage, bis es wirkt.“ (Und wenn sie wirklich schwanger ist, ist das auch nicht gut …)

Jetzt habe ich ein Problem. Sie ist also allergisch gegen Desorgestrel (wahrscheinlich). Und sie will von mir Levonorgestrel – ein anderes Progestagen. Vermutlich, nein sehr wahrscheinlich ginge es – von Allergien oder gar Kreuzallergien gegen Hormonpräparate habe ich noch nicht viel gehört, aber ich will das eigentlich nicht riskieren. Das und die knapp an der Abgabegrenze liegende Zeit …

Pharmama: „Nein. Entschuldigen Sie, aber damit muss ich sie zu einem Frauenarzt weiter schicken. Ich kann das so nicht abgeben, aber der Arzt kann das abklären und ihnen entweder die andere Pille danach, die EllaOne die man bis 5 Tage nachher noch geben kann verschreiben, oder eine Kupferspirale einsetzen.“

Frau: „Oh – aber, was mache ich denn jetzt?“

Pharmama: „Es ist Freitag abend, gehen sie im Spital in die Frauenabteilung, die haben auch einen Notfall, wo sie gleich gehen können.“

Frau: „Aber … das geht nicht, sonst merkt mein Freund das … und der will ja, dass ich schwanger werde. Darum komme ich ja zu ihnen!  Können sie mir das nicht einfach geben?“

Pharmama: „Nein. Ich darf das unter bestimmten Voraussetzungen abgeben. Bei ihnen haben wir 2 Punkte, die nicht ganz gegeben sind – und ich fühle mich dabei nicht wohl. Deshalb muss ich sie weiter schicken.“

Frau: „Ich denke, ich bin schon nicht schwanger …“ meint sie unsicher.

Pharmama: „Ich hoffe es, aber … sie könnten es sein. Ich würde gehen, sie haben auch noch fast 2 Tage Zeit dafür. Und sie sollten das unbedingt mit ihrem Freund ausdiskutieren.“

Ich kenne meine Grenzen. Es ist immer ein Abwägen zwischen Nutzen und Risiko … und bei dem hier waren grad 2 Sachen nicht ganz koscher … plus mein Bauchgefühl, das mir dabei fast Bauchschmerzen machte. Sie schien zwar einigermassen überzeugt, dass sie nicht schwanger sein will … hat aber trotzdem 3 Tage gewartet, bis sie damit in der Apotheke aufschlägt? Da bin ich doch froh, dass ich sie noch an eine kompetente Stelle weiterschicken kann.

Wer jetzt denkt, die Frau war sehr jung und unerfahren – jung war sie nicht mehr. Über 35. Unerfahren …. ja. Irgendwie.

Weitere Posts zum Thema:

Ihr könnt das. Die Pille danach in Deutschlands Apotheken

Ab Heute ist es so weit und die Apotheken in Deutschland dürfen die Pille danach ohne Rezept abgeben.

Eine eigentlich wirklich gute Sache – eine Erleichterung für die Frauen, wo die Verhütung aus irgendeinem Grund versagt hat. Jetzt müssen sie dafür nicht mehr von Pontius zu Pilatus laufen.

Es ist auch nichts weltbewegend Neues: in anderen Ländern ist das schon länger so. Eure Nachbarn die Schweizer und Österreicher winken hier jetzt freundlich. (huhu!)

Trotzdem scheinen sie sich in Deutschland speziell schwer damit zu tun. Ein Grund dafür ist sicher die etwas seltsam abrupte Einführung. Erst Jahrelange Diskussionen … und dann geht es innerhalb von ein paar Wochen doch.

Ich möchte den deutschen Apothekern hier etwas Mut machen: Ihr könnt das.

Auch wenn manche Ärzte ihre Bedenken, dass ihr da richtig beraten könnt äussern: Ihr könnt das. Es ist nicht Hirnchirurgie. Es geht um die Abgabe von einem Medikament und die richtige Beratung dazu. Tatsächlich gehört die Pille danach eher zu den Medikamenten, die nicht so problematisch sind. Man muss manche Dinge vor der Abgabe abklären – das macht dann (bitte!) wirklich der Apotheker, der auch weiss, was und warum er das fragen muss. Inzwischen gibt es auch Vorlagen dafür. Sehr freundlicherweise hat hier Astrid (deutsche Apothekerin) eine zur Verfügung gestellt, die sie für ihre Apotheke aus verschiedenen Quellen zusammengestellt hat: Arbeitsanweisung Pille danach-1 (Klick auf den Link lädt die odt Datei herunter)

Passt das für Eure Apotheke an, folgt dem, dokumentiert Eure Beratung, dann macht ihr es richtig.

Im übrigen: der von den Frauenärzten gerne zitierte eventuelle Wirkungsverlust bei übergewichtigen Frauen sieht der EMA respektive dessen Committee for Medicinal Products for Human Use als nicht erwiesen an und kommt zum Schluss, dass Gewichtseinschränkungen für Levonorgestrel und Ulipristalacetat nicht gerechtfertigt sind. Siehe hier:  http://www.ema.europa.eu/ema/index.jsp?curl=pages/news_and_events/news/2014/07/news_detail_002145.jsp&mid=WC0b01ac058004d5c1

Ich würde das nur bei wirklich stark übergewichtigen Frauen in Betracht ziehen – und die zum Frauenarzt weiterschicken zum Einsetzen einer Kupferspirale..

Ihr könnt das.

Auch wenn die Haftpflichtversicherungen Euch Angst machen mit Horror-szenarien von Frauen, die Alimente wollen, weil die Pille danach nicht gewirkt hat.

In Eurer Beratung (die ihr wirklich machen und dokumentieren solltet) sagt ihr auch was in der Packungsbeilage steht: Die hormonelle Notfallverhütung darf nur im Ausnahmefall eingesetzt werden. Sie eignet sich nicht als langjährige Verhütungsmethode. Diese Methode verhindert nicht in jedem Fall eine Schwangerschaft. Im Zweifelsfall sollte daher bei Ausbleiben der Periode bald eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden. … Ja, die Pille danach ist keine 100% Methode – und je länger man wartet, desto unsicherer. Die Zeitvorgaben sind einzuhalten. Achtet auf die möglichen Wechselwirkungen mit schon genommener Medikation und darauf, dass bei der Ulipristal genommene Kontrazeptiva unwirksam werden, also unbedingt zusätzlich verhütet werden muss. Selbst in Amerika, wo die Pille danach an Frau und Mann faktisch ohne Beratung (solange er/sie nur alt genug ist) abgegeben wird hört man nichts von Klagen wegen Alimente-Zahlungen. Und wir wissen alle, wie klagefreudig die Amerikaner sind.

Ihr könnt das.

Auch wenn es Bedenken von Gruppen mit religiösem Hintergrund gibt. Die gab es schon immer. Leute, die nicht wollen, dass Frauen selber über ihren Körper bestimmen können und wann sie schwanger werden. Pro-Life Gruppen, die gegen Abtreibung und sogar Verhütung sind. Darunter gibt es auch Ärzte und Apotheker. Aber: Es gehört zum Beruf der Apotheker Medikamente abzugeben. Dazu gehören auch Verhütungsmittel und neu die Pille danach. Da moralische Bedenken anzumelden um sie nicht abzugeben … Naja, in meinen Augen hat man dann den Beruf verfehlt. Man kann die Frau natürlich in so einem Fall an eine andere Apotheke (oder Arzt) weiterleiten … aber das finde ich nur in Ordnung, wenn auch eine in erreichbarer Nähe ist.

Im übrigen: es gibt sicher Ausnahmen und unzuverlässige und unvernünftige Frauen. Aber in den über 10 Jahren, die ich Pille danach Beratungen mache, habe ich noch niemanden gesehen, der das wirklich missbraucht. Habt Mut – nur wegen der Freigabe der Pille danach werdet ihr nicht überrannt werden von Teenies nach dem One Night Stand. Vor allem nicht, wenn ihr die über die zusätzlichen Gefahren ungeschützten Geschlechtsverkehr aufklärt.

Ihr könnt das.

Auch wenn wir auf der anderen Seite Frauen haben, die schon jetzt (sozusagen präventiv) in Foren von „Nötigung“ schreien, wenn sie die Pille danach gleich in der Apotheke einnehmen sollen. Eine Praxis, die wir bei uns auch machen. Der Grund ist: das ist eine Notfallkontrazeption. Das ist für Ausnahmefälle gedacht. Je schneller sie eingenommen wird, desto schneller wirkt sie. Wenn das jemand partout ablehnt, muss ich mich fragen wieso? Der Verdacht liegt nahe, dass sie dann „auf Vorrat“ mitgenommen wird – und weil das nicht der Anwendung entspricht für die die Pille für die Abgabe in der Apotheke freigegeben wurde … darf ich eine Abgabe verweigern. Die Frau kann immer noch zum Frauenarzt und sich ein Rezept ausstellen lassen – DANN bekommt sie sie auch in der Apotheke auf Vorrat.

Aber mal ernsthaft: das hatte ich bisher auch noch nie. Man könnte noch viele theoretische Situationen ausdenken – für die Praxis halte ich es so: ich gebe die Pille danach ab, wenn ich aufgrund der Fragen sicher bin, dass ich das kann. Bei Unsicherheiten gibt es immer noch die Möglichkeit sie an den Frauenarzt weiter zu schicken. Auch das liegt in meiner Verantwortung.

Im übrigen: Ihr solltet wirklich etwas verlangen für die zusätzliche Arbeit, die ihr mit der Abgabe der Pille danach habt. Ihr müsst das nicht als „Beratungstaxe“ deklarieren, „Dokumentationspauschale“ oder ähnliches geht auch. Ihr habt dadurch Mehrarbeit. Ihr erspart den betroffenen Frauen auch viel Zeit (und vielleicht ein paar unangenehmere Begegnungen) – auch das sollte etwas wert sein. Im übrigen: die Variante „Pille danach vom Arzt“ fällt wegen dem nicht weg. Und für unter 20 jährige ist das immer noch der Weg, wenn man sie gratis (lies von der Kasse bezahlt) haben will.

Darum: Mut, liebe deutsche Apotheker! Ihr könnt das und ihr macht das (gut)!

Allgemein ist zu sagen: Es ist schwer am Anfang, weil man noch nicht sicher ist wie man vorgeht, wie man am besten fragt. Man wird sicherer mit der Zeit. Dann fühlt man sich auch wohler dabei. Man sieht, dass das so funktioniert. Und auch, dass der Service von den Frauen geschätzt wird.

Ihr könnt das.

Vielleicht hat noch jemand sonst ein paar Aufmunternde Worte für die deutschen Apotheker/innen?