Das wirkt besser!

Auf dem Rezept steht Dafalgan 1g.

Kunde: „Geben sie mir die Dafalgan 500er, die sind wirksamer.“
Pharmama: „Aber im 1g ist doppelt so viel drin, die sind stärker.“
Kunde: „Ah, nein, bei mir wirken die 500er besser.“
…. Na, in dem Fall.

Aber dann schreibe ich sie statt mit „Maximal 3 x täglich 1 Tablette“ an mit „Maximal 3 x täglich je 2 Tabletten

Apotheken in aller Welt, 50: Oxford und Bury St. Edmunds, England

Ich war letzte Woche in England und habe auch nach Apotheken geguckt. So richtig schöne habe ich nicht entdeckt, vielleicht habe ich sie aber auch nur nicht erkannt.

Die eine, die ich gesehen habe, sah eher wie ein Spielzeugladen oder Schmuckladen aus! Ich habe versucht, durch die Tür zu fotographieren. Weil mein Apparat leider recht lange braucht, bis er mal auslöst, lief der Mann leider ins Bild, das andere Bild war verwackelt und ich habe es gelöscht. Falls Du das Bild im Blog zeigen möchtest, kann man das Gesicht vielleicht verpixeln oder so. Diese Apotheke war in Oxford.
Die Andere war in Bury St. Edmunds in East Anglia, die scheint zu einer Kette zu gehören, ich habe später noch mehr davon gesehen in anderen Orten.

Noch eine blaue Apothekenkette? In England scheint die Farbe beliebt zu sein.

Ein Erlebnis mit einem Profi

Da ist diese beschäftigte, hart arbeitende Apothekerin, die ein ruhiges Wochenende zuhause mit ihren Kindern verbringen will, während ihr Mann an einer Weiterbildung auswärts ist.

Ein Problem ergibt sich mit dem Ablauf in der Küche, also ruft sie den Sanitär (den Klempner).

Der Sanitär schaut sich das Problem an und sagt: „Ich kann das reparieren, aber bevor ich anfange, möchte ich ihnen dagen, dass es, weil es Wochenende ist, doppelt so viel kostet. Der Preis ist 80 Dollar die Stunde.“

„80 Dollar die Stunde!“, ruft sie aus. „ich bin Apothekerin und das ist mehr als ich mache in der Stunde!“

„Sie brauchen sich nicht schlecht zu fühlen“, sagt der Sanitär, „als ich Apotheker war, habe ich auch nicht so viel verdient.“

Quelle:  Humor in Pharmacy von Cliff Thomas, R. Ph. (September 10, 2000)

Ich weiss nicht.

Telefon einer (wie es scheint) reichlich betrunkenen Person:

Mann (leicht lallend): „Hallo, mein Name ist Schulz – Ist da etwas für mich bei ihnen?“
Pharmama (schaut im Bestellregal, da ist nichts unter dem Namen): „Was wollten sie denn?“
Mann: „Ich weiss nicht.“
Pharmama: (sucht im Computer und findet nichts): „Sollte der Arzt einen Fax schicken?“
Mann: „Ich weiss nicht.“
Pharmama: „War es auf einem Dauerrezept?“
Mann : (was wohl) „Ich weiss nicht.“
Da habe ich aufgegeben: „Nein, es ist nichts auf der Seite für sie.“
Mann: „Nun … und morgen?“

Pharmama auf e-blogs

Meine Artikel gibt es jetzt nicht nur in Deutsch, sondern auch in Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch … jedenfalls mal einer: Mein Artikel „Hab ich Dich“ über Schmerzmittel-Abhängigkeit und Medikamenteninduzierte Kopfschmerzen von vor ein paar Tagen wurde von e-Blogs übernommen und übersetzt.

Das ist die Einleitung: gefällt mir!

Auf ihrem Blog erzählt Pharmama vom täglichen Leben in ihrer Schweizer Apotheke. Besorgte Kunden, zerstreute Ärzte, verwirrende Rezepte… Mit viel Humor erzählt die Bloggerin, Apothekerin und Mutter diese Alltagsgeschichten und nutzt die Gelegenheit, um die Leser zum Thema Medikamente aufzuklären.

.

… darum auch der neue Button unten links rechts.