So siehst Du aus, wenn Du betrunken bist …

Die Seite habe ich beim Surfen gefunden. Leider kann ich den Film selber nicht einbetten – denn es ist mehr als ein Film, er ist interaktiv.

Ruf die Seite auf (aber nur, wenn Du eine einigermassen schnelle Internetverbindung hast). Warte bis der Film ganz geladen ist. Wenn er läuft, bewege den Mauszeiger über den Teil des Films, den Du sehen möchtest. Der Film selber zeigt, wie der/die Betrunkene denkt, dass er/sie aussieht. Der Ausschnitt unter dem Mauszeiger zeigt, wie er/sie für die Umgebung wirklich aussieht.

Es gibt verschiedene Szenen eines Abends im Ausgang jeweils eines Mannes und einer Frau. Vorsicht … manche Szenen sind etwas … intensiv.

Sehen?: Klick hier: This is how you look like when you’re drunk

Super gemacht!

Ah, grad noch gesehen: für die mit langsamerer Verbindung gibt es auf youtube beide gleichzeitig zu sehen … allerdings finde ich obige Methode interessanter.

Apotheken-Witze

Ein Sechzehnjähriger kommt in eine Apotheke und sagt schüchtern, daß er sich am Abend mit einem hübschen Mädchen träfe und nun etwas benötige.
Der Apotheker nickt verständnisvoll: „Brauchst ein Kondom?“
„Ja. Und außerdem wäre da noch die Mutter von dem Mädel, die ist sehr hübsch und…“
„Brauchst noch ein zweites?“
„Hmm, ja.“
„Hast schon recht, mein Junge, Sicherheit geht über alles.“
Am Abend bei der Familie des Mädchens – beim Essen – der Junge hält ständig seinen Arm vors Gesicht und neigt seinen Kopf auf den Boden und würdigt die anderen keines Blickes.
Nach dem Essen sagt das Mädchen zu ihm: „Wenn ich gewußt hätte, was du für Manieren hast, hätte ich dich nicht eingeladen.“
„Wenn ich gewußt hätte, daß dein Vater Apotheker ist, wäre ich nicht gekommen…“

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Die kleine Renate kommt in die überfüllte Apotheke, bleibt an der Tür stehen und ruft laut: „Bitte drei Dutzend Präservativs, verschiedenen Größen.“
Alles ist starr.
Der Apotheker fängt sich am schnellsten. „Erstens“ sagt er „schreit man nicht so. Zweitens ist das nichts für kleine Kinder, und drittens schickst du mir mal deinen Vater vorbei.“
Aber Renate ist nicht zu entmutigen. „Erstens“, gibt sie zurück, „hab‘ ich in der Schule gelernt, daß man laut und deutlich sprechen soll. Zweitens ist das nichts für kleine Kinder, sondern gegen kleine Kinder. Und drittens geht das den Vati gar nichts an. Die sind für die Mammi. Die fährt nämlich morgen drei Wochen nach Mallorca!“

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Ein Kunde beschwert sich: „50 Kondome habe ich gekauft, aber beim Nachzählen waren nur 49 in der Packung!“
Die Apothekerin schmunzelt: „Da werde ich Ihnen hoffentlich nicht das ganze Wochenende verdorben haben, oder?“

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Eine Frau kommt in die Apotheke und fragt den Apotheker: “ Führen Sie extra große Kondome?“
„Ja“, sagt er „wollen Sie welche kaufen?“

„Nein, aber macht es Ihnen was aus wenn ich hier warte bis sie jemand kauft?“

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Ein Schweizer bucht eine Weltreise auf einem Luxusliner.
„Da musst du aber Vorsorge treffen!“ , sagt sein Freund. „Auf einem Schiff kann es dir schlecht werden und da sind auch viele willige Frauen. Da musst du dich schützen“, ergänzt er.
Also geht unser Eidgenosse in eine Apotheke. „Ich hätte gern 90 Verhüterli“.
Er denkt bei 30 Tagen Schiffsreise werden drei Stück pro Tag gerade recht sein, er weiss ja nicht wie die Frauen dort so sind.
Der Apotheker, die Kondome auf den Tisch legend: „Darf es denn noch etwas sein?“
„Jawohl, ich brauche noch 90 Tabletten gegen Unwohlsein“ erwidert unser Schweizer.
Nachdem der Apotheker die Beträge in die Kasse getippt hat, fragt er ihn leise: „Sagen sie mal, warum machen sie es denn so oft, wenn ihnen immer so schlecht davon wird“.

***

Ein Mann mit einem Blinzel-Problem bewirbt sich für den Job eines Vertreters für eine grosse Firma. Der Interviewer schaut durch seine Papiere und sagt: „Das ist phänomenal. Sie haben Abschlüsse von den besten Schulen, ihre Empfehlungen sind wunderbar und ihre Erfahrung sucht ihresgleichen. Normalerweise würde ich sie ohne nochmal nachzudenken einstellen. Aber als Vertreter haben sie eine sehr sichtbare Position und ich befürchte, ihr beständiges  Blinzel-Problem könnte potentielle Käufer abschrecken. Es tut uns leid, wir können sie nicht einstellen.“
Aber moment!“ sagt der Mann „wenn ich 2 Aspirin nehme, höre ich auf zu Blinzeln.“
„Wirklich? Toll. Zeigen sie mir das!“
Also fasst sich der Bewerber in die Tasche seiner Jacke und fängt an alle möglichen Kondome heruszuziehen: rote Kondome, blaue Kondome, gerippte Kondome, solche mit Geschmack … endlich, ganz unten, findet er eine Packung Aspirin. Er reisst sie auf, schluckt 2 Tabletten und hört auf zu blinzeln.
„Nun“ sagt der Interviewer „Das ist ja alles recht und gut, aber wir sind eine respektable Firma und wir können es uns bei unserem Ruf nicht leisten, dass unsere Angestellten sich quer durch das ganze Land vögeln.“
„Vögeln? Was meinen sie? Ich bin ein glücklich verheirateter Mann!“
„Nun aber , wie erklären sie dann diese ganzen Kondome?“
„Oh das“ seufzt der Mann. „Sind sie jemals in eine Apotheke gelaufen und haben blinzelnd nach Aspirin gefragt?“

Ich brauche Sauerstoff!

ein mittel-alter Mann überfällt mich in der Apotheke damit:

„Meine Nase ist zu und ich brauche Sauerstoff, weil nachts kann ich nicht atmen, wenn ich schlafe und da befürchte ich einen Hirnschaden  … haben Sie mir nicht eine kleine Sauerstoffflasche?“

….

Das beinle man mal auseinander.

Also: Nase zu? …. es stellte sich dann tatsächlich als stinknormalen Schnupfen heraus.

Sauerstoff … klar, brauche ich auch. Zum Glück gibt es genug davon in der Luft – und wenn man atmet (durch die Nase oder ersatzweise den Mund) … bekommt man meist auch genug davon. Ausser vielleicht noch man hat grad eine Lungenentzündung oder die Lunge kann wegen etwas anderem nicht richtig funktionieren.

Das mit dem nachts nicht mehr atmen … in dem Fall hier lag das nur an der behinderten Nasenatmung, aber es gibt Fälle, die tatsächlich beim Schlafen teilweise minutenlang aufhören zu atmen – und da riskiert man tatsächlich einen Hirnschaden. Aber das ist dann kein Problem bei verstopfter Nase (da stellt der Körper dann gezwungenermassen einfach auf Mundatmung um) sondern  ein Problem wegen dem Schnarchen – nennt sich Schlaf-apnoe-syndrom … und kann tatsächlich gefährlich werden.

Sauerstofflasche? Lustigerweise gibt es da tatsächlich etwas was ich verkaufen könnte. Das nennt sich O-Pur, lässt sich einigermassen mitnehmen und ist ziemlich teuer. Nur … fand ich in dem Moment den Nasenspray hilfreicher.

Wettbewerbstalons

In vielen Gesundheitsheften und auch in den Beauty-broschüren hat es heute Wettbewerbe drin. Statt die selber einzuschicken (oder per Internet teilzunehmen), steht häufig, man kann die Wettbewerb-Talons auch in der Apotheke / Drogerie abgeben.

Auch wir sammeln die verschiedenen Wettbewerbe und schicken sie gesammelt ein.

Einige Leute versuchen, ihre Chancen dabei zu verbessern.

Der Frau, die mit Stapelweise ausgefüllten Wettbewerbstalons in die Apotheke kommt – haben wir das letzte Mal gesagt, dass wir je einen einschicken, nicht deren 10 – vom gleichenWettbewerb. (Hamstert die Hefte? Ich muss mal achten).

Auch schön, die ältere Frau, die versucht ihre Chancen zu erhöhen, indem sie die Talons auf dicken, grossen Karton klebt. … Schöne Handarbeit, aber … wie legal ist das eigentlich?

apropos Wettbewerb – sind die Gillette-Sets auch gut bei den Gewinnern angekommen?

Pulvule

Und ich dachte immer, Kapseln sehen alle gleich aus … form-mässig, meine ich.

Habt ihr schon einmal so etwas gesehen?

Das ist eine sogenannte Pulvule.

Hier habe ich noch keine von denen gesehen, aber ich bin darauf aufmerksam geworden und habe ein Bild gesucht, nachdem ich in einem Apothekenforum gelesen habe, dass es „vielleicht nicht die beste Idee ist, ein Antidepressivum in Patronen-form zu machen“

Tatsächlich. Hat was.