Hmmm – also ich kenne ja homöopathische Heilmittel … aber was sind „homöopathische Beschwerden“? Probleme im (niedrigen) Potenzbereich? Je geringer die Beschwerden, desto schlimmer? Was?
Gefunden auf Twitter.
Pfft.
zu lesen einmal täglich
Hmmm – also ich kenne ja homöopathische Heilmittel … aber was sind „homöopathische Beschwerden“? Probleme im (niedrigen) Potenzbereich? Je geringer die Beschwerden, desto schlimmer? Was?
Gefunden auf Twitter.
Pfft.
In der Schweiz ist festgelegt (durch den Bund), wie viel jedes einzelne rezeptpflichtige Medikament kosten darf. Das ist dann auch das, was die Krankenkasse zahlt.
Ein einfaches System. … Natürlich wird im Hintergrund hart um die Liste, in die das Medikament kommt (SL, NLP …) und die Preisgestaltung verhandelt, denn einerseits sollte die Pharmafirma noch etwas an einem Medikament verdienen (ansonsten mag es gut sein, dass es vom Markt verschwindet) und andereseits sollte der Preis in dem Rahmen sein, dass unser Gesundheitssystem nicht Hopps geht und gänzlich unbezahlbar wird. Eine Gratwanderung, die bis jetzt zu funktionieren scheint. Mehr oder weniger …
In Amerika scheint das anders zu funktionieren. Freie Marktwirtschaft sozusagen auch im RX Bereich.
Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis.
So kann es sein, das etwas, das Produktionsprobleme hat, auf einmal teurer wird. Oder etwas, wo es (auf einmal) keine anderen Konkurrenzprodukte (Generika) mehr gibt (siehe die Colchicin Story).
Neustes Beispiel: Doxycyclin.
Der Preis dafür stieg vor ein paar Tagen laut einem Apotheker Blog aus Amerika von 20$ für eine 500er Packung (Amerikas Apotheken füllen das ja vor der Abgabe in kleinere Dosen um) auf über 2000$ für die 500er Packung.
Das geht offenbar auch deshalb, weil andere Stoffe, die ähnlich sind -wie zum Beispiel Tetracyclin- durch die man das Doxycyclin vielleicht ersetzen könnte schon seit Jahren nicht mehr auf dem Markt sind … wahrscheinlich ist das auch so ein Opfer von etwas, das so günstig wurde, dass sich die Herstellung für die Firmen nicht mehr gelohnt hat.
Was die Krankenkassen in Amerika daran zahlen, weiss ich nicht … mag sein, dass beim versicherten Kunden (es gibt immer noch mehr als genug nicht-versicherte), nur der Copay, also das, was sie selber gleich zahlen müssen, um ein paar Dollar ansteigt (gut, später steigen die Prämien an und es gibt immer mehr Einschränkungen, was jetzt noch bezahlt wird). Dagegen wird das Medikament für den Unversicherten praktisch sofort unbezahlbar.
Und das für etwas, wo die Herstellung ein paar Cent kostet.
Böse Pharmafirma? Böses System?
Erstes Telefon am Morgen:
Frau: „Bekomme ich von ihnen Tamiflu?“
Pharmama: „Wenn Sie ein Rezept haben, ja.“
Frau: (voll künstlich überrascht) „Oh, das braucht ein Rezept? WO bekomme ich das her?“
Pharmama: „Vom Arzt?“
…
und in die gleiche Richtung stossend hier eine allgemeine Durchsage:
Fragt mich nicht (Nicht!) hier oder per mail, ob ich gegen das Gesetz verstosse und etwas rezeptpflichtiges besorge / verschicke. Ich bin keine Versandapotheke und werde das auch nie sein. Ich kenne meine Kunden und Patienten gerne persönlich, dann weiss ich auch, wann / falls ich eine Ausnahme machen kann. Hier wird es das aber nie geben. Sorry Leute, aber euer Reductil-Ersatz, Potenzmittel-pillen und derartiges bekommt ihr nicht hier. Und wenn ihr etwas auf Eure Gesundheit haltet, dann solltet ihr danach auch nicht auf dem Internet suchen.
Ende der Durchsage.
Kommt ein Mann in die Apotheke: „Geben Sie mir bitte ein Fläschchen Arsen.“
Die Apothekerin: „Das Zeug ist hochgiftig, so etwas darf ich nicht verkaufen!“ –
Meint der Mann: „Aber ich möchte doch meine Frau vergiften!“
„Sie sind wohl verrückt! Das ist verboten, ich werde gleich die Polizei rufen!“
Der Mann greift in seine Tasche, holt ein Foto von seiner Frau heraus, die auf dem Bild gerade den Mann der Apothekerin küsst und legt es auf den Tresen.
Die Apothekerin sieht drauf: „Ach so, Sie haben ein Rezept dabei …“
***
Ein sehr betagter Mann betritt eine Apotheke. Er sagt zum Apotheker:„Ich brauche Viagra.“
Sagt der Apotheker: „Ich kann Ihnen eine Packung verkaufen.“
Der Mann: „Nein, ich brauche nur eine Viagra-Tablette.“
Der Apotheker: „Das geht nicht. Was soll ich denn mit dem Rest der Packung machen, die kann ich doch nicht mehr verkaufen.“
Der Mann: „Hier haben sie 100 Euro. Ich brauche nur eine.“
Gut, denkt der Apotheker, für den Preis verkaufe ich ihm eine Viagra.
Daraufhin der Mann: „Ich brauche noch einen kleinen Mörser.“
Der Apotheker gibt dem Mann den Mörser. Dieser zerreibt die Viagra, holt einen kleinen Strohhalm aus der Tasche und zieht sich das Viagrapulver in die Nase rein.
Darauf der Apotheker ganz entsetzt: „Mein Gott, was machen sie denn da, die müssen sie doch einnehmen!“
Darauf der Mann: „Nein, nein. In meinem Alter spielt sich das nur noch im Kopf ab!“
***
Jakob, 92 Jahre und Rebekka, 89 Jahre sind sehr aufgeregt über ihre Entscheidung zu heiraten. Sie machen einen Spaziergang um die Heirat zu diskutieren und auf dem Weg kommen sie an einer Apotheke vorbei. Jakob sschlägt vor hineinzugehen.
Er fragt den Apothekr hinter dem Thresen: „Gehört Ihnen die Apotheke?“ „Ja.“. „Wir wollen heiraten. Verkaufen sie auch Herzmedikamente?“
Apotheker: „Natürlich.“
Jakob: „Und wie sieht es aus mit Kreislaufmitteln?“
Apotheker: „Verschiedene.“
Jakob: „Medizin gegen Rheuma und Osteoporose?“
Apotheker: „Sicher.“
Jakob: „Wie sieht es aus mit Viagra?“
Apotheker: „Natürlich.“.
Jakob: „ Medikamente gegen Gedächtnisprobleme, Arthritis, …“
Apotheker: „Eine grosse Auswahl davon.“
Jakob: „Wie sieht es aus mit Vitaminen, Schlafmitteln, Geriatika, Mittel gegen Parkinson?“
Apotheker: „Absolut.“
Jakob: „Verkaufen sie auch Rollstühle und Gehstöcke?“
Apotheker: „Verschiedene.“
Jakob: „Wir würden gerne diesen Laden für unsere Hochzeitsgeschenk-liste angeben!“
***
Ein Mann läuft in die Apotheke und läuft die Gestelle ab. Die Pharmassistentin bemerkt ihn und fragt, ob sie ihm helfen kann. Er antwortet, dass er für seine Frau eine Schachtel Tampons sucht. Sie bringt ihn zur richtigen Stelle.
Ein paar Minuten später bringt er eine riesen-Schachtel Wattebällchen und eine Packung Schnur zur Kasse.
Die Pharmaassistentin leicht verwirrt: „Ich dachte, die suchen nach Tampons für ihre Frau?“
Er antwortet: „Sehen Sie, es ist so. Gestern habe ich meine Frau in den Laden geschickt, mir eine Packung Zigaretten zu holen und sie ist zurückgekommen mit einer Dose losen Tabak und Papier zum selber rollen, weil es soooo viel billiger wäre so. Also habe ich mir gedacht, wenn ich mir meine selber rollen muss … soll sie das auch.“
***
Die Mutter hat bei ihrem Einkauf vergessen Tampons zu besorgen und schickt daher ihren kleinen Sohn Max in die Apotheke, sagt ihm aber zuvor, er solle in der Apotheke das, was er für sie holen müsse, anständig anfordern und nicht irgendwelche blöden Sprüche machen.
Keine zehn Minuten später ruft sie der Apotheker an und erzählt der Mutter, dass ihr Sohn Max bei ihm in der Apotheke sei, er aber beim besten Willen nicht wisse, was der Kleine genau wolle.
„Wieso, was hat er denn gesagt?“ fragt die Mutter.
„Er hat gesagt, er brauche Dämmwolle für Vaters Hobbyraum!“
***
Eine sehr attraktive junge Dame kommt in die Apotheke und sieht in der Ecke eine Waage stehen.
Sie verlangt einen Groschen, wiegt sich und schreit entsetzt auf. Rasch verlangt sie noch einen Groschen, legt Mantel und Hut ab und wiegt sich von neuem. Sie zieht Schuhe und Pullover aus, nimmt den nächsten Groschen und betritt abermal die Waage.
Da kommt der Apotheker, stellt sich neben sie und sagt:
„Machen sie nur weiter, schönes Fräulein, ab jetzt geht es auf Kosten des Hauses.“
***
mehr Apotheken-Witze,
Ich habe versucht es selber herauszufinden. Ehrlich. Aber ich komme nicht weiter, also frage ich einmal hier.
Ich habe ja auch eine Seite auf Facebook. Dort gibt es die Funktion „Lade Freunde ein“ (nämlich dazu, die Seite zu „liken“, also „gefällt mir“ zu drücken).
Das habe ich auch schon gemacht.
Aber … meine Frage ist: Wenn man das einmal gemacht hat – erscheinen dann die Leute, die man schon gefragt hat noch einmal dort? Oder merkt sich Facebook wen man schon einmal gefragt hat und bringt die dort nicht mehr?
Ich will nämlich nicht dieselben mit „schon wieder“ einer Anfrage nerven.
(Mein Ziel wären 1000 „gefällt mir“ … am besten, ohne nervig zu wirken. Wenn ihr mir dabei helfen wollt: gerne!“