Mir reicht’s.
Ich melde mich. Bis später!
Mir reicht’s.
Ich melde mich. Bis später!
Versuchen wir also etwas neues: Flattr.
Sicher sind Dir schon die vielen Empfehlen-Buttons unter den Postings aufgefallen: Facebook, Twitter, Tumblr, Google+ – alles ist dabei. Jetzt gesellt sich also noch der Flattr-Button dazu – unter den Artikeln und rechts neben der Seite.
Damit kannst Du meine Postings – und sogar den ganzen „Pharmama’s Blog“ – empfehlen und gleichzeitig meine Arbeit honorieren.

Flattr ist ein sogenanntes Micro-Bezahlsystem auf freiwilliger Basis. Jeder, der ein Benutzerprofil besitzt, kann dort monatlich einen Geldbetrag in beliebiger Höhe (ab zwei Euro) einzahlen – ähnlich einer Prepaidkarte beim Handy. Dann surft man durch’s Internet und klickt bei allen Inhalten, die einem gefallen und die man unterstützen möchte, auf den Flattr-Button. Am Monatsende wird der eingezahlte Betrag durch die Anzahl der von Ihnen geflattr’ten Artikel geteilt und gleichmäßig aufgeteilt. Flattr ist also eine Art freiwilliges Spendensystem.
Ich bin gespannt, ob – und was – das bringt. Die Zeit wird’s zeigen.
Ich freue mich aber über jeden freiwilligen Beitrag – jeder Klick auf den Flattr-Knopf motiviert und unterstützt mich noch mehr darin, hier so weiter zu machen!
Leben*
Nur für eine begrenzte Zeit erhältlich. Limit 1 (eines) pro Person. Regeln können ohne Vorwarnung geändert werden. Wird geliefert „wie es ist“ und ohne jegliche Garantien. Nicht übertragbar und in der alleinigen Verantwortung des Empfängers. Bei Gebrauch und Missbrauch können Beschädigungen auftreten. Zusätzliche Teile werden separat verkauft. Die Laufzeit kann variieren. Untersteht allen möglichen Gebühren und Taxen. Es gelten die üblichen Bestimmungen. Andere Einschränkungen kommen vor.
Wahr wahr. Trotzdem ist es das wert.
Letzten Monat war ich zu früh dran mit dem Artikel, aber heute ist es so: Es ist Welt-Down-Syndrom-Tag.
Und ich habe dafür ein wirklich wunderbar passendes Video gefunden, das ich euch nicht vorenthalten möchte:
Das ist total „off-topic“, wie man so sagt, aber ich bin grad über dieses Video gestolpert – und staune:
Ich sollte nicht ganz so überrascht sein. Von mehreren Reisen in den USA weiss ich, wie schwierig es sein kann, dort anständiges Brot zu finden. Das liegt sicher zum Teil auch daran, dass die Ansichten darüber, was jetzt „anständiges Brot“ ist kulturell bedingt auseinanderzugehen scheinen. Für mich ist das: Brot mit knuspriger Kruste, innen nicht zu hart, egal welche Form, je frischer desto besser, Körnchen und weitere Zugaben optional. Für Amerikaner scheint das zu sein: etwas Toast-Brot-artiges, weiche bis gar keine Kruste, innen sehr weich und meist weiss, kastenartige Form und am besten noch vorgeschnitten. Die Amerikaner essen ihr Brot häufig getoastet und als Sandwich mit abgeschnittenem Rand (!).
Ich will hier nicht behaupten, dass das für alle Amerikaner gilt – aber es scheint doch die Mehrheit zu sein, findet man zum Beispiel in Supermärkten kaum etwas anderes. Und richtige Bäckereien sind auch nicht einfach aufzutreiben … obwohl, wenn man mal eine hat, haben die auch „unsere“ Art Brot.
Einmal in den Ferien waren wir (mein damaliger Freund und ich) mit dem Mietauto im Norden der USA unterwegs. Dabei muss uns (ganz am Anfang) ein solches Kasten-Toast-Brot in klassischer durchsichtiger Folienverpackung aus der Einkaufstasche gefallen und ganz zuhinterst hinter die Koffer gerutscht sein. Als wir gegen Ende der Reise – also nach etwa 12 Tagen das Auto ausräumten, stiessen wir auf das ziemlich zerdrückte Brot. Wer jetzt denkt „Igitt, weiches Brot, 1o Tage im Kofferraum, bei Wärme und Kälte, in ziemlicher Feuchtigkeit und im Dunkeln … das wird ja ausgesehen haben!“ – der liegt falsch. Das Brot war keine Spur schimmelig. Besser noch, nachdem es etwas draussen gelegen hat, hat sich auch die Form wieder komplett erholt. Das Brot sah nach fast 2 Wochen aus wie neu! Keine Ahnung, was die da an Konservierungsmitteln, Weichmachern und Formgebern drin haben – gesund wird auch das nicht sein. Essen wollte es jedenfalls keiner mehr von uns.
Aber sooo haltbar (Brrrr!) wie das Brot im Film, war es dann doch nicht.
Wie muss Brot denn für Euch sein?
