Wieviel darf ein Medikament kosten?

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Ich möchte gerne, dass sich jeder von Euch dieses Medikament hier ansieht und sich überlegt, was das ihm wert ist – praktisch so, wie auf einem afrikanischen Basar: Was bist Du bereit dafür zu zahlen?:
dafalgan

Vielleicht noch ein paar Informationen dazu: Das ist ein Sirup, aromatisiert, 90 ml Inhalt in einer Glasflasche, es enthält den Wirkstoff Paracetamol, den man gegen Schmerzen und Fieber einsetzt. Zur korrekten und einfachen Dosierung gibt es dazu ein Mess-löffel aus Plastik, das graduiert ist nach dem Körpergewicht des Kindes. Packungsbeilage (wie bei uns üblich) in drei Sprachen (D,F,I) gibt es dazu sowie eine farbige Umverpackung.

Ein 4-jähriges Kind lässt sich damit bei ausnützen der Maximaldosierung 3 Tage lang behandeln, wenn man weniger benötigt, entsprechend länger. Eine Erkältung (oder bei jüngeren früher eine schwierige Zahnungsphase oder bei älteren Kopfschmerzen) ist damit abgedeckt.

Also (ohne zu googeln – wieviel wäre Euch so ein Mittel wert?

(Antwort in den Kommentaren in Euro oder Franken … kommt ja jetzt fast auf das gleiche raus … ich werde dann später sagen, was es kostet.)

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103 comments on “Wieviel darf ein Medikament kosten?

  1. Michael sagt:

    Ich sag mal ähnlich viel wie ne 20er Packung Kopfschmerztabletten, also 2-3€.

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    • Pharmama sagt:

      Und das entspricht auch dem Preis, der dir das wert ist? Das war die Frage.

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    • turtle of doom sagt:

      Eine 20er-Packung Kopfwehtabletten kostet in der Schweiz eher so 5-7 Euro. Darum kaufe ich Ibu, wenn ich mich sowieso schon in Deutschland aufhalte und ich sehenden Auges auf eine Apotheke zulaufe.

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    • Mr. Gaunt sagt:

      Die Packung hat keine günstigen Blister sondern eine Glasflasche, ist grösser, und zusätzlich ist ein aufwendiger Meßlöffel (spezielle Form, bedruckt mit Skalierung) beigelegt. Das geht rein kostentechnisch schon nicht, bei so günstigen Medikamenten wie Paracetamol dominieren die Wirkstoffkosten nicht die Herstellungskosten des Produktes, sondern Packmittel und Chargengrössen.

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  2. blogotheke sagt:

    Wird das in der Schweiz hergestellt (komplett oder nur anteilig?)

    Ich halte mich mal zurück, weil ich die deutschen Preise kenne und das nicht verfälschen will, nur soviel: deutsche Krankenkassen sind der Meinung, Paracetamol-Zäpfchen mit 75 mg ließen sich für 1,06 herstellen (klappt natürlich nicht, die Differenz muss dann von den Eltern bezahlt werden…). Da würde mich auch mal der Preis in Franken interessieren… Zäpfchen finde ich aufwendiger als Saft, vor allem in Säuglingsdosierung.

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  3. blogotheke sagt:

    Ich enthalte mich mal, weil ich die deutschen Preise kenne..

    Was mich aber interessieren würde: wieviel kosten Paracetamol-Zäpfchen in der 75mg-Dosierung in der Schweiz? Deutsche Krankenkassen sind der Meinung, sowas könne man für 1,06 herstellen (klappt natürlich nicht, die Eltern dürfen dann die Differenz zahlen).

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  4. Tine sagt:

    Ich würde sagen 8€. Saft ist ja meistens teurer als Tabletten aber für Kinder einfacher zu nehmen. Ich habe auch nicht Google befragt 😉

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  5. Elawen sagt:

    Hmmm… Der Original Nurofensaft 4% kostet hier 5€ und verquetschtes. Ist aber m.M.n. mit mehr Inhalt. Also so 5,00€ für deine Flasche fänd ich noch tragbar (abgesehen davon, dass Paracetamol hier keinem hilft, ibu wirkt besser 😉)

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  6. Irene sagt:

    Aus dem Bauch heraus: 5-10 Franken.

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  7. 10 Franken wäre es mir Wert und soviel kostet es wohl auch in der Schweiz😉

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  8. Erdbeertal sagt:

    Dadurch, das flüssige Medizin für meine Tochter die Hölle ist, sie mag die super süßen und künstlichen Geschmacksstoffe überhaupt nicht. Sie schluckt deshalb seit sie 5 Jahre alt ist auf eigenen Wunsch Tabletten. Unser Apotheker ist uns da immer sehr behilflich das Richtige zu finden.
    Deshalb sage ich nicht mehr als die passenden Tabletten, da ist in meinen Augen auch weniger unnütze Chemie drin. Und Paracetamol ist nun wirklich nicht teuer.
    Ich habe mit der süßen Medizin sowieso meine Probleme

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  9. Rena sagt:

    Was es mir wert wäre? 10 Euro. Und hoffe, dass es meinem Kind damit schnell besser geht

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  10. Nadin sagt:

    Also…. das kommt darauf an. Hat mein Kind gerade Schmerzen und Fieber würde ich alles bezahlen damit es ihm besser geht.

    Ich glaube der normale Apothekenpreis in Deutschland war irgendwas um die 6 € wenn ich mich recht erinnere.

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  11. Delilah sagt:

    Ich wäre bereit 10€ dafür zu zahlen…gerade wenn man bedenkt, was einige „Nutzlosere“ OTC-Präparate kosten (fühle mich immer mies, wenn ich den Leuten mehrere Sachen gegen Erkältung verkaufe…). Ich weiß, wie viel vergleichbares in D kostet, was ich schon fast daneben finde.
    Mein Chef verkauft die 20er Paracetamol für 0,89 € -.-

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  12. Molly L. sagt:

    Du, das käme drauf an, obes Alternativen gibt und wie schlecht es meinem Kind geht! Wenn ich mich so an manches Mal erinnere … sich 15 Euro, zur Not aufwärts. Andererseits kann man sich das ab einer gewissen Häufigkeit/Kinderzahl schlecht leisten. Schwierig.

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  13. beejay sagt:

    € 7,50 – € 12,50
    Einfach mal so nach den Angaben im Artikel von Pharmama oben geschätzt.

    Kostet bei uns in D vermutlich € 15, würde ich weiterhin raten.

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    • Hehe. Jaja, die deutschen Apothekenpreise. „Paracetamol Saft 200mg/ml 100ml-Flasche“ diverse Firmen kosten in D gemäß Listenpreis zwischen 3,12€ und 3,24€. Dabei zahlen die GesetzlichenKassen maximal 3,14€ pro Flasche (Festbetrag Stufe I). Von diesen 3,14€ zahlt die Apotheke an die Gesetzliche Kasse einen Pflichtrabatt von 0,16€ (=5,09%), der Hersteller zahlt einen weiteren Pflichtrabatt von 0,14€, und an den Staht geht die MwSt (19%) in Höhe von 0,50€.

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  14. norge sagt:

    Wert wäre es mir 30€ die ich auch bereit wäre zu zahlen, wenn ich ein Kind hätte.
    Das wären 10€/Tag dafür das es dem Kind gut/besser geht. Wobei es sicherlich auch darauf ankommt was man zahlen kann.
    Wobei ich Ibuprofen statt Paracetamol bevorzugen würde.

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  15. Karl sagt:

    Zwischen 5 und ca. 8 EUR wäre es mir WERT.

    Was ich für ANGEMESSEN hielte, hängt davon ab, wie sich das Medikament dreht. Ist es ein Massenmedikament mit großem Markt, oder wird es relativ selten umgesetzt. Im ersten Fall fände ich einen Preis eher am unteren Ende im letzteren eher einen Preis am oberen Ende gerechtfertigt.

    Ich weiß, dass das graue Theorie ist, weil ein „vernünftig“ handelndes Pharmaunternehmen (und auch der Großhandel) weniger danach geht, was das aus Kostenrechnungsgründen und mit einem rational begründbarem Gewinn erlösen müsste, sondern danach, was (nachdem die Kosten gedeckt sind, oder auch manchmal nicht, wenn man mit einem strategischen Preis Konkurrenz aus dem markt schaffen will) der Markt hergibt. Und wenn man herausfindet, dass der Markt mehr hergibt, wird man auch den höheren Preis verlangen.

    Die nächste Frage ist natürlich, wie der Apotheker dann mit diesem Einkaufspreis seinen Verkaufspreis macht. Geht er ebenso vor oder macht er einen Preis, mit dem er leben kann und den er auch für „sozialverträglich“ hält, oder nimmt er was er kriegen kann, bzw. was den maximalen Gewinn abwirft (ggf. auch weniger davon verkaufen, wenn man trotzdem insgesamt durch einen höheren Preis mehr erlösen kann).

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  16. Das Problem ist, dass die Frage philosophisch und auch marktwirtschaftlich angehaucht ist und so halt sowohl Ethik als auch Monethik tangiert. Beispiel: „Ibuprofen 400 akut 20St.“ kosten in D im Durchschnitt so 6,00€. Bin ich gesund, sind sie mir aber GAR NICHTS wert, da ich sie aktuell nicht gebrauche(n kann). Habe ich aber Nachts um 3 Uhr eine schwere Zahnwurzelentzündung, wäre ich durchaus bereit, 50€ oder auch 100€ für die Packung hinzulegen (ja, ich weiß, wovon ich rede). Gemäß Angebot und Nachfrage wäre es (monethisch) durchaus legitim, im Nachtdienst um 3Uhr 100E für die Packung zu nehmen. Es ist eine Frage des Leidensdrucks. Hier schlägt aber wieder die Ethik zu, denn ich empfinde es als unethisch, eine Packung, die regulär 6€ kostet, unter Ausnutzung einer Notlage und des Leidens des Patienten für 100€ zu verkaufen.

    Da ich beruflich bedingt die Preise in D für Paracetamol-Saft XY kenne (und auch die Reaktionen, dass selbst 0,01€ für so ein Produkt zuviel verlangt sind – man solle zum Kauf gefälligst Geld DAZU bekommen, schließlich hat man ein krankes Kind zu versorgen), enthalte ich mich er konkreten Zahlenangabe.

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  17. Krischan sagt:

    Ohne die Kommentare anzuschauen: 5 bis 8 Euro, je nach gefühlter Dringlichkeit. Für den selben Spaß in Version Ibuprofen wäre ich allerdings bereit, noch ein wenig draufzulegen, weil Paracetamol vs. Ibuprofen und so …

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  18. phantomaniac sagt:

    Die Frage zu beantworten ist schwierig und bei genauer Betrachtung auch nicht pauschal möglich. Warum ?
    a) Eltern (ich meine richtige Eltern 😉 würden generell mehr für Ihr Kind bezahlen, als für sich selber. (und da kommt die nächste Diskussion: Was kostet in der Entwicklung und Herstellung mehr. Der Saft für Kinder, oder für Erwachsene)
    b) Der Leidensdruck verfälscht die „Preisspanne“. Wie weiter oben schon erwähnt hat man unter „Leidensdruck“ eine viel höhere Bereitschaft, mehr zu bezahlen, bzw. wenn man keinerlei Bedarf hat, setzt man den gerechtfertigten Preis viel niedriger an.
    c) Ich weiss nicht, in wie weit es hier „Alternativen“ gibt. Aber sobald es Alternativen gibt, ist der Einzelne in der Regel nur noch bereit einen geringeren Preis anzusetzen, als wenn es keine Alternative gibt.

    Zur Frage: Aufgrund des Inhaltsstoffes und daraus resultierend, dass unser Nachwuchs noch nie Bedarf an sowas hatte (zum Glück), würde ich meinen fairen Wert so zwischen 4-8 Euro angeben.

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  19. sakasiru sagt:

    So 8-10 Euro würde ich wohl dafür zahlen, sofern ich weiß, dass meine Kinder den nehmen und er wirklich hilft. Die Entsprechung in DE ist aber deutlich billiger und kommt auch mit einer sowohl praktischen als auch beliebten Dosierspritze 😉 Sowas hab ich aber üblicherweise auch dabei, wenn wir verreisen, daher wäre ich wohl nicht auf Basarpreise angewiesen.

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  20. Jasmin sagt:

    Ist das ein Markenprodukt? Mir sagt die Packung nichts – also 2-3 Euro für ein No-Name. Paracetamol ist ja nun nix exotisches. Und die Dosierhilfe ist auch nicht besonders kompliziert in der Herstellung. Wenn es ein Markenprodukt ist, wäre wohl er doppelte Preis realistisch, aber dann würde ich es auch nicht kaufen.

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  21. nicoretta sagt:

    Ich weiss, was der Sirup kostet… Mir wäre er mehr wert, als der ausgewiesene Preis! Sogar die Kunden wundern sich oft, dass für diesen Preis ein Sirup mit Flasche, Löffel, Packungsbeilage und Umverpackung hergestellt werden kann…

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  22. kleiner_Geist sagt:

    Für ein Sirup mit Paracetamol in der Größe 6 CHF finde ich fair. 10 würde ich bezahlen.

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  23. Frau P. sagt:

    Spontan würde ich sagen: 5,00 Euro.

    Dass es meinem Kind bald besser geht, wäre mir im Zweifelsfall noch wesentlich mehr wert, aber wenn ich mir die Flasche zum Beispiel auf Vorrat kaufen würde, damit ich im Falle eines Falles nicht gleich zum Notdienst muss, dann wäre es mir die genannte Summe wert.

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  24. buntklicker sagt:

    Fünf Euro wäre auch meine spontane Antwort.

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  25. Ich find es übrigends immer erstaunlich, dass dem Durchschnittskonsumenten eine Packung mit 10 Schmerztabletten gegen z.B. Kopf- & Zahnschmerzen weniger wert ist als ein Großer Kaffee in einem versternten und verbuggeden Becher…

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    • Delilah sagt:

      @ Gedankenknick: Du sagst es…Ich liebe es besonders, wenn die Argumentaton leicht paradox wird.

      Privat rezeptiert ist ein Spacer (Inhalierhilfe für Asthma- und ähnliche Sprays, empfohlen für Kinder und LEute, die es nicht mehr koordiniert bekommen etc.) für eine alte Dame. Ihre Tochter möchte es holen. Es kostet 15 €, da Privatrezept…Reaktion darauf war:
      „Waaaas? so teuer???? Und ich muss das selber zahlen?!? Die Krankenkasse zahlt das nicht?! Dann sind die Schuld wenn meine Mutter nicht atmen kann, ins Krankenhaus kommt und stirbt!!! Diese geizige Krankenkasse, nicht mal das wollen sie zahlen! Aber ich zahle das nicht selber, das ist mir viel zu viel Geld!! Aber die Kasse ist schuld,, wenn meine Mutter jetzt wegen 15€ stirbt !!!!!!!!“

      Und das fällt denen selber nicht mal auf -.- gekauft hat sie den Spacer dann übrigens nicht, arme Mama…

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      • Mal abgesehen davon, dass einige Kassen in der Zwischenzeit tatsächlich jenseits von Gut und Böse sind… und das einige Patienten sich selbst solche Ausgaben von 15€ nicht mehr „als Vorkasse“ leisten können (auch wenn sie es vom Amt wieder bekommen würden) (hier gäbe es die Möglichkeit der „Kostenübernahme durchs Sozialamt)…
        …deutet die Reaktion der Tochter doch eher auf das NIchtwollen satt das Nichtkönnen hin. Insofern stimme ich zu: arme Mama.

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        • Delilah sagt:

          Ob die Kasse jenseits von gut und böse ist brauchen wir hier nicht zu diskutieren Gedankenknick, ich denke, wir sind da einer Meinung 😉
          Mich stört häufig dieses verzerrte Bild der Leute kombiniert mit einem Anspruchsdenken, das seinesgleichen sucht.
          Habe auch Beispiele, wo eine Mutter nicht die (zweifellos bescheuerten) 50 cent Zuzahlung zum Asthma-Spray ihrer 6-jährigen Tochter zahlen wollte (betont nicht nicht konnte…jedenfalls nach den mehreren Packungen Vi**y-Produkte die gekauft wurden) und das dann nicht mitnahm ;-( Sowas kanns doch echt nicht sein…

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          • Dass auch in D die Flatrate-Kassen immer weiter abgeschafft werden, ist ein langsamer (und für manche Versicherte auch sehr schmerzhafter) Lernprozess. Kommt Zeit, kommt Weisheit (oder zumindest Wissen). Ist wie mit „Ich dachte, jedes Rezept 5€ Zuzahlung!“ Nein. Oder „jede Zeile 5€ Zuzahlung“. Nein. Oder auch „jede Packung 5€ Zuzahlung“. Wieder nein.

            Nicht umsonst wurde ein grüner (eher jugendlicher) Abgeordneter aus der Partei gechasst, der in der Presse lauthalts ausrief, dass Menschen über 70 keine Gelenks-Implantate mehr gekommen sollen. Die Idee ist sicher frag- bzw. diskussionswürdig und nicht mit einer Standardantwort beizukommen – aber in anderen Ländern ist so etwas über unterschiedliche Wege längst umgesetzt. In manchen Ländern ist z.B. über „Vorfinanzierung via Versicherten“ diese Ausgabe gedeckelt – wenn sich der Versicherte die Vorfinanzierung einfach nicht leisten kann, ist es halt Essig mit solchen Leistungen. In anderen Ländern existieren Leistungsausschlüsse ab einem gewissen Alter. (Ich habe mal gehört – für Richtigkeit keine Garantie – das in GB z.B. keine Dialyse über 67 mehr bezahlt wird. Hat man nicht pro Jahr mehrere 10.000€ auf der hohen Kante, ist das schlicht ein Todesurteil.) Da werden einige Patienten demnächst noch viel mehr jammern und zetern als jetzt. Aber wer sich mit der aktuellen D-Gesundheitspolitik beschäftigt, sollte Veränderungen kommen sehen.

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  26. rabenmama sagt:

    Ohne nachzuschauen würde ich 8-10 Euro sagen.

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  27. Christian sagt:

    15€ wäre es mir wohl wert, das wären 5€ am Tag. Aber wahrscheinlich liege ich deutlich unter dem Abgabepreis.

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  28. Kathy sagt:

    Spontan: wert etwa 6.-, zu erwarten etwa bis 9.- Aber hab die Preise da nicht so im Gefühl, ich zahl in der Apotgeke irgrndwie imm 30.- bei meinen Abholungen (Arztausweis, hole das meiste selbst)

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  29. Coffee sagt:

    Hallo,
    spontan dacht ich mir so ein Saft kostet sicher ca. 8€
    dann fiel mir auf dass es sich um Paracetamol handelt, da kostet eine Tabletten Packung 1-1,50€ demzufolge fände ich alles über 4€ reichlich unverschämt… allerdings bezahlt man sowieso alles wenn es seinem Kind nicht gut geht… wenn es keine günstigere Alternative gibt, bezahlt man sicher auch 15€ und mehr

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  30. Robert Z sagt:

    Das die Arzneimittel im Preis fallen, hier der Wettbewerb sehr gut funktioniert, halte ich prinzipiell sogar für eine sehr gute Sache. A la long können wir gegen Ketten und Versender nicht über den Preis konkurrieren. Als Arzneimittelfachleute sollten wir vom Service und der Beratung leben, nicht von den Handelsspannen. Leider wird die bisher (zumindest in Österreich) nicht gewürdigt.

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  31. skyline sagt:

    Was ist gemeint mit „wert sein“? Wenn ich in eine Apotheke gehe, weil mein Kind ein solches Medikament braucht, und da gibt es 5 verschiedene von zur Auswahl, dann vermutlich wäre es mir genau das wert, was die anderen 4 auch in etwa
    kosten (8€??). Wenn es das einzig verfügbare Medikament wäre, an das ich drankommen würde, würde ich auch einen dreistelligen Betrag hinlegen.

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    • Mr. Gaunt sagt:

      Wenn es das einzige Medikament wäre, dann würde wohl fast jeder sehr viel zahlen rein aus der akuten Not heraus.
      Was aber würdest Du aber z.B. zahlen, wenn es günstigere Alternativen gäbe, die aber mit unschönen Dingen behaftet sind. Also z.B. Nebenwirkungen wie Übelkeit, oder eine schmerzhafte Spritze statt leckerer Saft, oder das Kind wehrt sich weil es den Billigsaft nicht mag…

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  32. Dr. Klaus Throphobie sagt:

    Mich würde ja, (zusätzlich zum tatsächlichen Marktpreis) interessieren was so ne Glasflasche und der Plastiklöffel in etwa kosten. Ich vermute Apotheker beziehen sowas gelegentlich auch einzeln?
    Oder anders gefragt: Was würde es kosten das Paracetamol von der Pharmama verflüssigen zu lassen? (wenn das denn möglich ist).

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    • Pharmama sagt:

      Wenn ich die Flasche einzeln verkaufe etwa 1.50.- CHF (Glasflasche Veral, braun mit Verschluss 100ml).
      Im EInkauf bekomme ich sie (nur) in Grosspackungen zu 100 Stück für 42 Franken, also 42 Rappen pro Flasche. Deckel kosten aber auch noch etwas. Und dann habe ich sie an Lager – heute brauche ich nicht mehr sehr viele, also habe ich die lange an Lager …

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    • Mr. Gaunt sagt:

      Die speziellen Plastiklöffel sind nicht zu unterschätzen. Das ist kein Standardprodukt, muss genau graduiert sein so dass der Druck sehr genau kontrolliert werden muss.
      Dann kommt es extrem auf die Menge an. Wenn das nicht in grossen Mengen läuft verursachen die Kosten eher das Einrichten der Maschine und das Drumherum (Kontrolle, Logistik). Da können 10.000 Stück so teuer wie 20.000 Stück sein.

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  33. turtle of doom sagt:

    Ich tippe auf 10 Euro/Franken. Bin aber nicht überrascht, wenn es auf 20 hochklettert – denn Paracetamol-Sirup klingt für mich jetzt gar nach einem Spezialbedürfnis. Wer braucht sowas? Habe erst heute erfahren, dass es überhaupt sowas gibt.

    Paracetamol-Tabletten sollten doch für ein Kind zu schlucken sein, oder?

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    • turtle of doom sagt:

      Ah, was es mir WERT wäre. Es sollte gratis sein. Ich weiss ja, dass es bereits Tabletten gibt. Und ob das Kind überhaupt etwas Fiebersenkendes haben will, bzw. kriegen soll?

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    • Delilah sagt:

      Kinder (gerade die kleinen) haben meist sehr große Probleme mit dem Tablettenschlucken. Auch manche Erwachsene können das nicht.
      Ich musste mich auch bis zum Alter von etwa 15 von den meisten Tabletten fast übergeben, weil die im Hals immer so quer saßen…

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    • stuttgarterapothekerin sagt:

      es geht nicht nur ums Schlucken, turtle, sondern auch um die Dosierung – für kleine Kinder müsste es Unmengen verschiedene Tabletten geben, da das für Kinder unterschiedlich nach Gewicht/Alter dosiert wird. Das hat mit der unterschiedlichen Stoffwechselleistung zu tun.

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  34. kinderdok sagt:

    Mich kostet das ein Rosa Rezept.
    Spass gemacht.
    Spontan würde ich auch maximal 5 Euro sagen, mit dem Gedanken, dass entsprechende Menge Schmerzmittel für Erwachsene unter diesem Preis zu bekommen ist, d.h. die reine Wirkstoffmenge ist geringer.
    Keine Ahnung, wieviel Flasche, Dosierhilfe usw. in die Materialkosten einfließen, in Anbetracht der Pharma-Margen vermutlich kaum.

    Paracetamol ist heute ein „Bonbon“-Produkt, will sagen, noch günstiger ist wohl kein Wirkstoff in Dtschl zu bekommen.

    Ich korrigiere: 2,15 Euro.

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    • Da unterschlägt der werte Kinderdoc aber glatt sein Arzneimittelbudget bei der gKV. 😛

      Paracetamol dürfte in D der preiswerteste Wirkstoff sein. Dicht gefolgt von Diazepam – welches aber durch die Arzneimittelpreisverordnung seit 2004 in seinem waren Preis verschleiert wird. Ist aber bei Paracetamol-500mg-Tabl. nichts anderes:
      20 St. (OTC) -> ca. 1,40€
      30 St. (Rx; seit 01.03.2009 glaube ich) -> 11,92€

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      • turtle of doom sagt:

        Der Budget-Kranke braucht dann also nur zwei Medikamente auf Dauerrezept?

        Diazepam gegen die Angst vor zukünftigen Schmerzen, und Paracetamol gegen die tatsächlichen Schmerzen – und das klugerweise abwechslungsweise?

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    • McCloud sagt:

      @Kinderdoc, eine Frage zurück: Du schreibst, dass Paracetamol max. 5 Euro kosten sollte. Das bedeutet, man hält einen Paracetamolsaft für ein fiebriges Kleinkind für weniger weniger wertig als eine Schachtel Zigaretten, für die der ein oder andere Patient etwa 6 Euro ausgibt.

      Nur als Denkanstoss… 😉

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  35. Ursula Millius sagt:

    Ich kenne den Preis, wäre allerdings auch bereit 6 – 8 Fr. zu bezahlen. Inhaltsstoff, Herstellung, Verpackung, Prospekt, Grossist und Apotheke – das alles kostet ja auch 🙂

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  36. Trude sagt:

    Würde mal sagen: 12 Euro wäre es mir wert. Meinem Kind soll es je schnell wieder besser gehen und mir damit auch. Zuviel? Sicher, bin gespannt…………

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  37. So 10-12 Fr. das zahle ich für die meisten Medikamente in kleiner Packung.

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    • Gerade gegoogelt, keine xxFr.? So viel kostet doch fast schon alleine schon das Fläschchen.

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      • turtle of doom sagt:

        Im Grosseinkauf kostet so ein leeres Fläschchen ohne Etikett sicher weniger als 30 Rappen.

        Darum ist es auch so profitabel, einen Bach nach Blütenpflanzen abzusuchen, diese in Wasser zu legen, von der Sonne insolieren lassen, und dann die „Essenz“ mit Industriealkohol verdünnen. Der teuerste Arbeitsvorgang ist das Bedrucken der Etikette – aus fünf Liter „Essenz“ entsteht dann 2400 Liter Lösung, die dann verkauft wird. Für deutlich mehr als einen Franken pro 50 ml.

        Und ja, Industriealkohol (nicht aus Gärung, sondern aus Phosphorsäurekatalyse) kostet so 50 Rappen pro Liter.

        Übung: Man mache denselben Gedankengang für Homöopathie.

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      • Pharmama sagt:

        Ich hab gesagt: NICHT googeln! 😬

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  38. Andrej sagt:

    Jetzt wo nichts akut ist bei mir so 5-10 Fr. Wenn mein Kind krank ist und jammert wäre mir ein Medikament das hilft auch 50 oder 100 Franken wert. Für mich ein guter Grund warum Medikamente nicht Marktgenerierte Preise haben sollten.

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  39. DLA sagt:

    maximal 5€!
    weil das zeugs zwar symptome lindert, aber an grunderkrankungen auch nichts ändert.
    ich habe keine kinder. habe aber von meinen eigenen eltern nicht bei jeder erkältung sofort irgendwas verabreicht bekommen. und würde es wohl selbst ebenso machen.

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  40. Punkt sagt:

    Als Apothekerin und Nicht-Mutter stelle ich mal einen Wert von 10 Euro in den Raum.
    Bei dringendem Bedarf ist es unbezahlbar 😉

    Saft ist schwieriger und teurer in der Herstellung und durch den Wasseranteil auch nicht so lange haltbar wie Tabletten.
    PCM-Tabletten für 1 Euro und darunter empfinde ich als Beleidigung gegenüber Herstellern, Lieferanten, Großhändlern und Apotheke, die alle zusammen für die Qualität verantwortlich sind, Lagerkosten haben, vor lauter Vorschriften und Dokumentation graue Haare bekommen und schließlich auch noch eine Beratung liefern, die bei komplizierten Kunden gerne auch mal eine Viertelstunde dauert.

    Ich weiß, dass der Nu.ro.fen-Saft bei Kindern und Eltern sehr beliebt ist („Mit was anderem müssen Sie mir gar nicht erst kommen. Das nimmt mein Kind nicht.“), ich persönlich bin aber schon immer Freund von Paracetamol gewesen. Hypertoniker sind in dem Alter ja höchst selten, aber Asthma ist doch immer ein Thema bei Kindern. Aber sowas sagt die Werbung ja nicht…

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    • Pharmama sagt:

      Du triffst da einen Punkt. 🙂

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    • Elawen sagt:

      Das mit dem Nurofen ist aber tatsächlich so 😊
      Meine große ging an lt. Arzt und Apotheke „baugleiche“ Sirupe von anderen Firmen (dank „KK bezahlt das nicht bei Ihnen“) nicht ran. Trotz Mittelohrentzündung. Also bin ich abends nochmal in die Apotheke getrabt und hab privat Nurofen geholt. Das ging ohne Probleme. Seitdem sag ich das gleich immer dazu bzw. kauf mir das selber auf Vorrat. Bei drei Kindern braucht immer einer was 😉

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  41. Heini sagt:

    Schwierige Frage. Wenn ich Schmerzen habe, ist mir der Preis für ein Schmerzmittel ziemlich egal. Darüber mache ich mir eigentlich nur Gedanken, wenn ich gerade keinen Bedarf habe, was glücklicherweise meistens der Fall ist. Mir ist es auch wurscht, ob damit die Erkrankung behandelt wird oder nur die Symptome gelindert werden.

    Für mein Kind wäre ich sogar bereit, mehr auszugeben als ich mir selbst gönne. Ob der Zuckersirup die beste verfügbare Lösung ist, weiss ich nicht. Man könnte eine entsprechende Menge Paracetamoltablette auch in Wasser auflösen, schmeckt auch nicht besonders.

    Rein von der Kostenseite her betrachtet müsste das Produkt nach meiner vorsichtigen Kalkulation etwa 5-10 Euro kosten. Es fehlen mir allerdings viel zu viele Daten und die Schätzungen beruhen auf den Kosten von anderen Medikamenten. Die Kosten sollten pro Dosis deutlich geringer werden, wenn die Verpackung grösser wird.

    Vermuten würde ich einen Abgabepreis zwischen 10 und 15 Euro.

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  42. ednong sagt:

    Die Frage ist, was du mit „wert sein“ meinst. Das, was ich maximal dafür zahlen würde in einer „Notsituation“ (also Situation, in der nur dies hilft und ich es brauche, koste es was es wolle) – oder eben, wie ich den Herstellungspreis etc. bis zum Verkauf einschätze.

    Es ist vermutlich schwierig, einzuschätzen, was ein Medikament in der Herstellung inkl. Forschung etc. kostet, denn das wird ja so ziemlich überall auf der Welt verfälscht. Und die Preise ja willkürlich nach der Zahlungsmöglichkeit der Bevölkerung von den Pharmafirmen festgelegt.

    Ich vermute mal, dass dieser oder ein ähnlicher Saft in Deutschland so um 3-4 Euro kosten dürfte/könnte. Ob er diesen Wert hat, weiß ich nicht.

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  43. thebugfixnet sagt:

    Nichts.

    Ja, richtig gelesen. Ich wäre dafür nicht bereit irgendetwas zu zahlen. Unser Sohn reagiert zum Glück sehr gut auf Tee, Wickel und Co…

    Auch unsere grösseren Kinder sind ohne diese Art Hilfsmittel gross geworden. Und als Eltern haben wir Nächte mit Zahnen, Fieber und Kopfschmerzen der Kinder auch überstanden…

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    • cara sagt:

      Ich mag Kommentare nicht, die den Subtext haben, dass der Autor selbst alles richtig macht und alle anderen auf dem falschen Weg sind. Vielleicht tue ich dir Unrecht, aber der Verdacht beschleicht mich hier schon.

      Als mein Sohn Ohrenschmerzen hatte, habe ich auch erstmal einen Wickel gemacht und ihn früh ins Bett gesteckt. Als er dann nachts vor Schmerzen wimmernd aufwachte und überhaupt nicht zu beruhigen war, war ich heilfroh um das Fläschchen Nurofen im Medizinschrank. Da hätte ich auch 100€ für einen Schmerzsaft gezahlt. Das half die nächsten Stunden einigermaßen erträglich zu gestalten, bis in den frühen Morgenstunden das Trommelfell riss, dann ließen die Schmerzen nach.

      Wenn ich so ein Set auf Vorrat kaufe, finde ich ca. 6-8 Euro angemessen – der Wirkstoff ist günstig, gerade Kinderarznei sollte kein Sanierungsprogramm für Pharmafirmen und Apotheken sein, aber natürlich ist die Darreichungsform durchaus etwas wert.

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      • DLA sagt:

        soll jeder machen wie er/sie meint, ganz wichtig!
        ich habe als kind eine mittelohrentzündung bis zum trommelfellriss ohne saft o.ä. überstanden. das ist über 25jahre her und das waren wohl andere zeiten. meine eltern waren (mussten?!) arbeiten. ich in obhut von oma. zwiebeln und ein heizkissen hat sie mir aufs ohr gepackt. und ich hatte verdammte schmerzen. trotzdem hat oma (selbst 3 kinder in den 50/60er jahren gross gezogen) wohl drauf vertraut, dass die welt jetzt noch nicht untergeht. meine eltern waren dann abends mit mir beim arzt.
        ich glaube, sowas u.a. hat schon meine einstellung etwas geprägt. ich halte es für absolut verweichlicht-unnötig beim kleinsten bips gleich mal medizin zu verabreichen.
        aber das macht jede(r) wie er/sie meint. du warst bei der mittelohrentzündung froh um den saft, passt. ich weiss, man übersteht es auch ohne, passt auch.

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        • cara sagt:

          Ich habe als Kind auch Dinge überstanden, die man heute nur noch mit Schmerzbekämpfung machen würde – u.a. ein Röntgen eines verschobenen Bruches, das so gewaltsam durchgeführt wurde, dass ich fast in Ohnmacht gefallen bin, der schlimmste Schmerz meines Lebens. Ich bin nicht dran gestorben, klar. Aber wünsche ich das meinem Kind? Lasse ich einen Vierjährigen so heftig leiden, dass er wimmert und schreit, nur um ein fragwürdiges Konzept von Verweichlichung zu vermeiden? Das grenzt für mich an unterlassene Hilfeleistung. Und nein, ich gebe meinen Kindern nicht ständig Schmerzmittel und nehme auch selbst nur sehr selten welche. Aber ich finde Dogmatismus hier definitiv fehl am Platz.

          @ thebugfixnet : Dann habe ich das falsch verstanden. Sorry.

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      • thebugfixnet sagt:

        Nein, so war es nicht gemeint und auch nicht geschrieben. Ich schrieb nur von „ich“, also mir 🙂 Jeder andere darf es gerne so machen wie er es möchte 🙂

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  44. nickel sagt:

    Da ich mich nicht zwischen 5€, was mir etwas wenig erscheint und 10€, was für die Menge vielleicht viel ist (?) nicht entscheiden kann, sage ich 7,50€. Sind laut Google etwa 8 Franken.

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  45. Lea sagt:

    Ich würde es sogar als Werbegeschenk zurückweisen, da ich Medikamentesirups nicht mag und normale Schmerzmitteln für Überflüssig halte. Leichte Schmerzen sehe ich als Hinweis das betroffenen Körperteil zu schonen und bei schweren gehe ich zum Arzt, wo die Ursache bekämpft wird und ein Lokalanästetikum oder eine Infusion die Schmerzen ausschaltet.

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    • Pharmama sagt:

      Wenn es nicht für dich ist sondern für das Kind, das Zäpfchen überhaupt nicht mag? (Und wie schonst Du den Kopf bei Kopfschmerzen? Bei meiner Migräne hat das schon früher kaum was gebracht. Alleine gar nichts.)

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    • Lea sagt:

      Kinder oder Migräne habe ich zum Glück nicht. Da ich bei meinen leichten (Kopf)schmerzen die Ursache kenne (Unfall, Alkohol…), funktioniert schonen oder Ablenkung gut.

      Vermutlich bin ich bei Schmerzmitteln so zurückhaltend, weil ich sonst schon genügend Medikamente nehme und vorallem weil ein Freund – als Kleinkind – durch Schmerzmittel einen bleibenden Schaden erlitt.

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  46. Meneldur sagt:

    Also mir wäre es Zwischen 3 € und 5 € wert. Aber da Paracetamol drin ist, würde ich es nicht kaufen.

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  47. Rineke sagt:

    Schätzungsweise Sfr.16.50?

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  48. Mo sagt:

    Wenn ich ein Kind hätte wäre mir das 3€ wert.
    Für mich als Erwachsene ist das Mittel wertlos. Ich vertrage es nicht.

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  49. aemkage sagt:

    Ich meine mich zu erinnern, dass der Dafalgan-Vertreter (herzlichen Dank für die Schmerzskala!) uns am letzten Hausarzt-Kongress (Family Docs) ziemlich vorgejammert hat, was diesen Saft angeht. Für einen Kinderarzt lohnt sich die Anschaffung irgendwie nur, wenn er gleich mehrere bestellt, weil er sonst noch draufzahlen muss. Oder so ähnlich 😉 Der Preis ist natürlich ein absoluter Witz (ich weiss leider schon, wie viel das kostet). Ich würde locker 10.- dafür zahlen! Pro Tag „Wohlfühlen“ sind 3.- doch absolut angemessen.

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    • Pharmama sagt:

      Das hatte ich sogar schriftlich: bitte bestellen sie (bei den Zäpfchen war das glaub und auch für die Bestellung beim Grossisten geltend) gleich mehrere Packungen, da sich das sonst nicht lohnt vom Aufwand her.

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  50. McCloud sagt:

    Ich kenne als Apotheker den deutschen Preis für Paracetamol und finde ihn zu niedrig. WERT ist ein Paracetamolsaft etwa 5-10 Euro. Gutes Produkt, langjährig erprobt, wenig Nebenwirkungen.
    KOSTEN tut er natürlich weniger, weil jeder das BILLIGSTE will, was auf dem Markt ist.

    Was mich ergänzend interessieren würde: Ist man als Mutter bereit, 1-2 Euro mehr auf den Tisch zu legen, um ein Produkt zu bekommen, welches wirklich gut schmeckt und noch eine Dosierspritze für ein Kleinkind enthält?
    Paracetamolsaft gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen: Vom Produkt, das nach „Plörre“ schmeckt bis hin zu einem wirklich sauber formulierten „well-tasting“ Produkt, welches ein Kind auch zu sich nimmt ohne es wieder auszuspucken.

    Letzteres zahlt die Kasse natürlich nicht, weil etwas teurer.

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    • Pharmama sagt:

      Was mich betrifft: ich wäre bereit dazu. Was die Auswahl angeht …. ich will nicht vorgreifen: Morgen 10 Uhr hier.

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    • Elawen sagt:

      Ja. Weil meine drei solche „Plörren“ sofort samt sonstigem Mageninhalt wieder ausspucken. Gilt für alle Sirups, egal ob Schmerzsaft oder Antibiotikum. Dann zahl ich lieber ein paar groschen mehr und weiß, es bleibt drin und hilft. 😉

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  51. Sebastian sagt:

    Das ist eine Frage der Uhrzeit und der Situation. Mit fieberndem oder von Schmerzen geplagtem Kind zu Hause ist es unbezahlbar (und wird mit Notdienstgebühr wohl auch kaum unter 15-20 Euro zu haben sein). Prophylaktisch würde ich von 5-10 Euro ausgehen, hängt natürlich auch ein bisschen davon ab, wie lange der Saft haltbar ist.

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  52. Anne sagt:

    Maximal 5 Euro

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  53. squirrel1976 sagt:

    Was es einem wert ist, ist wahrscheinlich auch abhängig von der Temperatur des Kindes und der Tages- bzw. Nachtzeit, zu der das Medikament gebraucht wird 😉

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  54. Zeddi sagt:

    Ich komm aus Deutschland, und würde sagen … ca. 15 EUR?

    Paracetamol kostet ja glaub ich in der 20er Packung als Tablette ca. 4-5 EUR oder so?

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  55. aga80 sagt:

    Ich würde mal meinen 4-6€ zu rechtfertigen, aber da es sich um eine Kinder Präparat handelt und man besonders junge Eltern gut unter Druck setzten kann, mit dem Wohlergehen ihres Kindes werden vermutlich um die 30€ abgerufen.

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  56. Hans Dampf sagt:

    Ach komm schon, die Glasflasche und ein Plastiklöffel rechtfertigen die schweizer Traumpreise doch keinesfalls und sind auch keine bahnbrechenden Innovationen 😀

    20 Tabletten Paracetmol zu 500mg kosten in Deutschland beim günstigsten Generikum 1,26€.

    Auch wenn die Galenik den Saft etwas teurer macht, 10 Franken würd ich nie im Leben dafür hinlegen. Dann lieber Zahnschmerzen.

    Und bevor jetzt das Argument mit den bösen indischen Produzenten kommt: auch dort kann man qualitative Synthesen durchführen, und auch Präparate mit importierten Rohstoffen unterliegen der Kontrolle des BFarm.

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