Serendipity in der Medikamentenentwicklung

Es hat mich ein bisschen gepackt am ersten Mai … und da da Wetter so mies war, habe ich mich etwas am Computer beschäftigt. Das wollte ich schon lange mal bringen.

Mehr nachlesen über die einzelnen Mittel kann man auch in meiner Blogreihe hier: Woher kommen unsere Medikamente?

5 Kommentare zu „Serendipity in der Medikamentenentwicklung

  1. Äh – Pfingsten? War ja ein schönes langes Wochenende, aber irgendwie hab ich nen anderen Kalender! ;-)
    Abgesehen davon finde ich es als vollkommen fachfremde interessant.

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    1. Ich glaub es war heute morgen zu früh, als ich das geschrieben habe – und das Wetter hat mich wohl an Pfingsten erinnert. Ich glaube es gab früher wenige Pfingsten, die nicht mies Wetter und Regen waren (und ich erinnere mich daran, weil mein Bruder die immer im Pfadilager verbracht hat) …

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  2. Sehr schön gemacht. Ich liebe deinen Blog, Pharmama.
    Auch schön, dass man durch Zufall darauf gekommen ist, dass das Propranolol gegen Blutschwämmchen hilft. Bei unserer Maus saß das Riesending so fies hinter dem Ohr am Hals, dass man garnicht hätte operieren können. Schöner Schock im Kreissaal. Gönne ich keinem (zumal es anfangs auch was anderes, bösartiges, hätte sein können). Aber dank Propranolol und Geduld wird zum ersten Geburtstag fast nix mehr zu sehen und das ehemalige Elfenknickohr wunderbar entfaltet sein.

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  3. sehr schön zusammengefasst. allerdings ist edward jenner zwar der prominenteste, aber nicht der erste, der die geschichte mit den kuhpocken herausgefunden hat. früher dran war (unter anderem) benjamin jesty. der hat allerdings im gegensatz zu jenner, der den sohn seines gärtners als versuchskaninchen missbraucht hat, das ganze an seiner eigenen frau und seinen söhnen ausprobiert.

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