Ein Mann kommt mit einer … ziemlich seltsam aussehenden Packung Ohrentropfen in die Apotheke. Die Plastikteile sehen irgendwie – geschmolzen aus.
Mann: "Könnte ich noch eine Packung von diesen haben?"
Pharmama: "Ja, aber … was ist denn damit passiert?"
Mann: "Man hat mir geraten die vor dem eintropfen in die Ohren vorzuwärmen. Diese hier habe ich etwas zu lange in der Mikrowelle gehabt."
…
Pharmama: "Oh, das sollten sie nicht so machen. Halten sie sie kurz unter laufendes warmes Wasser oder lassen sie sie in der Hosentasche Körpertemperatur bekommen."

„Einen Satz warme Ohren zu bekommen“ bzw. „jemanden zu verpassen“ hat in D umgangssprachlich aber eine ganz andere Bedeutung… *grübel* Vielleicht läßt sich ja auch die Identität der Ohrentropfenpackung rein analytisch über den Schmelzpunkt bestimmen? Ob es dafür wohl eine Monografie gibt? :-D
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… in der Monografie steht doch bestimmt, dass man die Packung erst in Eisessig aufzulösen hat, oder?
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Ich dachte auch zuerst an das Schmelzpunktbestimmungsgerät…
Aber ich glaub, die Kapillare ist zu eng für die Ohrtropfenflasche. :D
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Ich würde mal sagen, da hat er mal ganz schön Glück gehabt, dass die Flasche so wunderbar zusammengeschmolzen ist!! AUA!!! :-(
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