Max muss mit

Das rechts ist Max: (hier zu sehen in unseren letzten Ferien)

Max ist Juniors liebstes Stofftier. Es ist zwar nicht so, dass er Max überallhin mitnimmt (ins Mukiturnen oder ins Tagi muss er nicht), aber wenn er schlafen geht, muss Max dabei sein. Darum kommt Max auch in die Ferien mit.

Junior hat Max auch selbst seinen Namen gegeben. Ein guter Name für einen Stoffhund, finde ich :-)

Mein erstes Stofftier – ich hatte es nicht so mit Puppen – war ein Affe und sein Name war Hieronymus. Ich habe keine Ahnung, wie ich darauf gekommen bin und meine Mutter behauptet fest, ich habe ihm den Namen wirklich selbst gegeben. Hieronymus. Nu denn.

Was war denn Euer erstes/liebstes Stofftier (oder von mir aus auch Puppe) und – wie hiess es?

58 Kommentare zu „Max muss mit

  1. Wie süss!
    Ich hatte einen Leoparden, der den ganz kreativen Namen Leo bekommen hat =)
    Der mittlererweile einäugige Leo sitzt inzwischen bei meinem kleinen Sohn im Regal.

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  2. Ob es das erste ist, weiß ich nicht, jedenfalls das Tier, das ich am längsten hatte/habe. Es ist ein Schwein, das man auch als Handpuppe nehmen kann. Es hatte dein einfallslosen Namen „Schwein(chen)“ :-) Das Tier gibts heute noch (seit annähernd 18 Jahren) und liegt immernoch in meinem Zimmer auf seinem Platz am Kopfende vom Bett :-)

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  3. Mein erstes Stofftier war ein Fuchs, den mir meine große Schwester zur Geburt geschenkt hat. Sein Name war ebenfalls „Der Fuchs“, wobei Rückschlüsse auf meine Kreativität zu unterlassen sind ;).
    Ich habe ihn wirklich lange bei mir gehabt, bis ich 12 war oder so. Deswegen hat meine Mutter ihn immer noch bei sich irgendwo liegen. Vielleicht sollte ich ihn mal entrumpeln und ihm einen Ehrenplatz geben.

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  4. Meine erste war eine alte Puppe, ich weiß gar nicht mehr von wem, die anfangs größer war als ich und bis heute namenlos ist, weil sie eigentlich immer im Regal saß.
    Meine Liebste allerdings war immer eines von den Kohlkopfbabys, das ich mit 5 oder 6 bekommen hat und Lisa heißt.

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    1. Mutter-Kind-Turnen und Tagesstätte. Darauf zu kommen erfordert wirklich unglaublich tiefe Kenntnisse der „Babysprache“.

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      1. Ich gehöre ja nicht zu den Eltern, die ihrem Kind schon eine Fremdsprache beibringen, aber ich benutze auch nicht die Babysprache mit ihm – ansonsten muss man nachher alles wieder umlernen :-)
        Math hat recht: Mukiturnen ist Mutter-Kind-turnen (dauert einfach zu lange zum sagen und ist hier eine offizielle Abkürzung) und Tagi kommt von Tagesstätte oder Tagesheim aber die Bezeichnung finde ich furchtbar – darum die Abkürzung.

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        1. Ausserdem sagt hier wirklich jeder Mensch „Tagi“, auch die kinderlosen Erwachsenen. Das wird aber nicht „niedlich“ ausgesprochen wie „Schlafi“ *schüttel*, eher „Taggi“.

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          1. Ich denk in Deutschland (oder zumindest da wo ich wohne) ist KiTa das „offizielle“ Wort. Kindertagesstätte ist hier jedem zu lang.

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  5. …mein geliebtes Tierchen war ein aufrecht stehender Schimpanse mit einer roten Latzhose. Es wa ein männlicher Affe, ich weiß es genau, und er trug den schönen männlichen
    Namen Steffi. Ich vermute, das ich ihn von dem Knopf im Ohr abgeleitet habe, nämlich Steiff wurde zu Steffi! Er fuhr sogar noch im Teeniealter mit auf meine Pfadfinderzeltlager, grins!
    Jetzt hängt ihm der Kopf ein bisschen lose und ich werde in mir dank deines Posts mal wieder zur Hand nehmen.
    Einen lieben Gruß
    Monika

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  6. Mein liebstes Stofftier war mein Teddy, und so heißt er auch (wie einfallsreich :D). Ich hatte aber auch eine Puppe namens Püppi (noch so’n kreativer Name..). Ohne meine Püppi konnt ich nicht schlafen, die musste immer da sein, wenn ich schlafen wollte. Aber Teddy war auch sehr wichtig, der kam zB. auch mit als ich mit 6 eine Augen OP hatte. Was ich da ganz toll fand war, dass sie sowohl Teddy als auch Püppi nen Verband um die Augen bekommen hatten wie ich und auch (Pseudo)-Spritzen (zumindest Teddy, die Puppe hatte ja Arme aus Plastik). Das hatte alles doch viel erträglicher gemacht für mich =)

    Schlimm wars, als beide dann allein ins „Puppen- und Teddykrankenhaus“ mussten um geflickt zu werden. 2 Wochen ohne die beiden, das war hart für mich und meine Eltern (O-Ton: Ich kann aber nicht ohne die beiden schlaaaafen.. :D)

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  7. Ich habe damals meinen Teddy (der auch einfach Teddy hiess) kurzerhand zum Klassenlagermaskottchen gemacht, damit ich ihn ja mitnehmen konnte. Ich glaube, ohne hätte ich nicht schlafen können.
    Der grosse Sohn musste ziemllich radikal ohne sein Schlaftier auskommen…Milbenallergie…

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  8. Ich hatte einen blaugrauen Hasen namens „Peter Häberle“, benannt nach der Katze in meinem damaligen Lieblingsbuch („Die reinen Musterkinder“). Als er einen weissen Bruder bekam, wurde der nach dem Hund im gleichen Buch „Lorbas“ getauft.
    Peter Häberle musste in alle Ferien mitkommen, er hat Südtirol und Österreich gesehen und ist mehr als einmal per Post zu mir nach Hause gereist, weil ich ihn irgendwo vergessen hatte.
    Peter Häberle, Lorbas, der Ersatz-Teddy zu Weihnachten als ich 17 war, und noch 1-2 Stofftiere sind im Keller aufbewahrt.
    Nur die „Mumie“ wurde entsorgt – das war eine riesige Puppe, wie man sie früher auf Jahrmärkten bekam, mit scheusslichem Kunsthaar und einem himmelblauen Kleid aus Polyester. „Mumie“ hiess sie seit einem Umzug, bei dem sie in Säcke verpackt und mit Band umwickelt transportiert wurde. Besucher schauten immer etwas verwirrt, wenn meine Mutter zu mir sagte „Kind, nimm die Mumie vom Sofa, damit Herr Meier dort sitzen kann“ *g*

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  9. Mein Lieblingsstofftier war ein Stoffhase, den ich von meiner Patentante zu einem meiner zahlreichen Krankenhausaufenthalte als Kind geschenkt bekam. Auch ich war seeeehr einfallsreich, was die Namensauswahl angeht und taufte das Tier „Hoppel“.

    Der Schnepferich hatte einen Stoffhund, den er „Mmmm“ nannte und auch so lange knuddelte, bis von diesem Stofftier wohl nur ein Ohr übrig blieb, dass dann seine Mutter still und heimlich bei einer Zimmerrenovierungsaktion „entsorgt“ hatte. Als Ersatz kam dann eine Schildkröte mit dem Namen „Leonardo“. Diesen hat die Minischnepfe jetzt immer noch.

    Und das Minischnepflein hat auch einen Stoffhund. Den gabs zu ihrem zweiten Weihnachten (sie is ein Herbstkind) von der Papaoma. Dieser heisst so, wie unser richtiger Hund (wird aus Geheimhaltungsgründen nicht verraten, ist ein sehr spezieller Name ;) ) und wird auch ü-ber-all mit hingeschleppt und hat auch schon Spanien, Frankreich, Niederlande, Österreich und Italien bereist. Und selbst mit fast 8 wird im Traum noch nicht dran gedacht, das Viech abzulegen. Immerhin kann man jetz auch wenns nicht anders geht ohne das Stofftier einschlafen ;)
    Wenn ich daran denke, was das vor ein paar Jahren für ein Theater war, wenn dieses Tier in die Waschmaschine musste… O_o

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    1. „bis von diesem Stofftier wohl nur ein Ohr übrig blieb“ … das kommt mir bekannt vor. Mein Bruder hatte einen Kinderschlafsack (weiss-grün kariert) den er heiss und innig liebte. Das Ding wurde im Lauf der Zeit immer kleiner, bis nur noch ein Fetzen von der Grösse eines Taschentuchs übrig war …

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  10. Ein Hund namens Lumpi und eine Puppe namens „Schlummerle“.

    Letzere gibt es sogar noch, ersteres leider nicht (hatte ich letztes Jahr versucht ranzukommen, doch der existiert wohl nicht mehr) – Lumpi hat mich meine ganze Kindheit begleitet, Schlummerle nur phasenweise (war nie ein „Puppenspielkind“ – aber es war die einzige die von klein auf immer wieder mal zur Hand genommen wurde)

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  11. Meinen Bären habe nicht nur ich als Kind geliebt, sondern auch später mein Hund. Irgendwann musste ich mich dann von meinem Freund trennen, da kaum noch etwas von ihm übrig war. Vermutlich habe ich heute keinen Hund sondern Katzen und eine Bärchensammlung von gut und gerne zwei- bis dreihundert wirklich sehr guten Plüschfreunden.

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  12. Das mir wirklich liebste Kuscheltier ist ein brauner Hund (der eher den Körperbau einer Puppe hat, also keinen Schwanz und eher humaner Körperbau) mir hellbraunen „Flecken“ um die Augen.
    Sein Name ist Robert (kein anderes der Kuscheltiere hatte einen Namen). Robert musste überall mit hin und auch heute mache ich mir noch einen Kopf, wenn ich ihn zu lange irgendwo liegen lasse, als ob er sich dann einsam fühlt. Ich war schon immer ein sehr fantasievolles Kind… ^^

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  13. Och, ich kann da einige aufzählen ^^.

    Susi – ein Krokodil
    Fridolin – ein rosa Dinosaurier
    Heini – ein Kopf-Kissen
    wie der Hund heißt, weiß ich nicht mehr…

    Dann gibts noch ein paar von meiner Mutter, ich glaub aber, die befinden sich noch bei meiner Oma.

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  14. Eine kleine Stoffkatze namens Miau. Als die zu verschlissen war, hat meine Mutter eine 1-zu-1-Kopie davon als Ersatz genäht. Noch später musste auch diese Kopie ersetzt werden, dann durch eine größere gekaufte Plüschkatze, die den Namen Miau ebenfalls geerbt hat. Alle drei Miaus sind viel gereist, glücklicherweise nie verloren gegangen und Miau Nr. 3 existiert auch noch.

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  15. mein liebstes kuscheltier war max, max ist seines zeichens ein teddybär und gegenwärtig bei mir im Bett, noch genauer unter meinem kopf wo er selbigen in teamarbeit mit meinem kopfkissen stützt, damit ich in ruhe tippen kann.

    max heßt max, weil er ein „tier mit herz“ ist und beim kauf, ein schleifchen um den hals trug, wo draufstand „max“ … sehr kreativ also.
    also eigentlich schon, weil max ist eigentlich in ganz österreichischer tradition Max II. vor gottes gnaden könig der teddybären.

    Max II ist zu seinem II gekommen, weil Max I tragischerweise vor 18 jahren in Florida für immer von uns gegangen ist. Also kann sein, dass er als Aussteiger (wörtlich zu verstehen, er fiel bei einem zwischenstop an der raststätte aus dem auto und sen fehlen wurde erst 300 km später im motel bemerkt) in einem floridianischen MCDonalds-Kinderaufbewahrungsbehälter neben der raubtierfütterungsstelle fristet, ich fürchte aber fast nicht :(. Auch als 10 Jährige ist es sehr schlimm wenn das schmusetier, dass seit über 5 jahren jede nacht neben einem lag plötzlich weg ist.. ich konnte tagelang nur schlecht schlafen.. nach heimkehr hat daddy mir dann Max II gekauft.

    Max II muss bis heute in jedem urlaub mit, ob single oder nicht. Bis zu mienem 25. geburtstag noch im handgepäck, meist keck aus dem rucksack schauend, die letzten fast 4 jahre allerdings im normalen koffer.

    bin ich single schläft Max II nach wie vor mit mir im Bett, bin ich verpartnert, sitzt er daneben und wacht über meinen schlaf um in den alleingelassenen nächten wieder mit mir zu kusceln..

    jaaa ich bin kindisch!

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    1. Ich hatte damals einen Teddy, der einst meiner Mutter gehörte. Ich habe ihn Ulli getauft (sehr kreativ) und besagter Ulli wurde mit den Jahren so zerschmust, das er leider nach mehreren Reperaturarbeiten irgendwann im Müll gelandet ist. :(
      Und wehe ich konnte ihn zum Einschlafen nicht finden, dann war die Nacht für meine Mutter ganz vorbei. XD

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  16. Ein Stoffhase namens „Hasi“ (ich war schon als Kind nicht sehr kreativ …). Habe ich immer noch und er war und ist objektiv betrachtet ein echt hässliches Vieh mit roten Augen.

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  17. Mein erstes „Kuscheltier“ war eine rosa Stoffpuppe. Also mit Watte gefüllt wie ein Kuscheltier, aber geformt wie eine Puppe mit aufgedrucktem Gesicht und so. Kurioserweise habe ich das Ding „Teddy“ getauft.

    Teddy gibt es heute noch, meine Mama bewahrt ihn gut auf… ;)

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  18. Ich weiss nicht, ob es meine erste Puppe war, aber eine sehr Frühe habe ich hier noch rumsitzten. Ein pausbäckiger Kerl mit Afrohaaren aus Wolle und Klimmperaugen. Er heißt Peter.
    Den Namen habe ich dann auch an meinen Bruder weitergegeben, als er auf die Welt gekommen ist.

    Ohne was ich aber gar nicht auskam, war mein Pumuckltuch. Eigentlich nur eine Kissenhülle die ich aber überall hin mitgeschleppt habe, und ohne die ich auch nie schlafen wollte. Wenn meine Mutter die nur mal waschen wollte, musste sie mich entweder austricksen oder lange belabbern.
    Irgendwann war das alte Teil völlig verkaut, ausgefranst und einfach nur siffig, und meine Mutter hat mir ein anderes Tuch gekauft, auch mit Pumuckl, aber eben nicht meins. Das gab einen Aufstand von mir, daran erinnere ich mich bis heute.

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  19. Ich hatte nicht nur ein liebstes Stofftier, sondern zwei. Die Namen habe ich ihnen nicht selbst gegeben, die hatten ihre Namen „immer schon“. Das erste ist (ja, ich bewahre sie noch irgendwo auf) eine Mischung aus Nilpferd und Meerschweinchen, genauer kann ich das nicht feststellen. Es ist hellbraun mit dunkleren Ohren, insgesamt recht unförmig und ca. 15 cm lang. Das ist Justus, ihn bekam ich, als ich einen Tag alt war. Jemand warf ihn meiner Mutter vom Fußende des Krankenhausbettes aus zu, und sie sagte spontan noch während er flog: „Das ist ja Justus!“ So kam der zu seinem Namen.
    Das zweite Lieblingstier ist Candy, keine Ahnung, warum der so heißt. Den brachte mir mein Opa von einer Kanada-Reise mit, als ich zwei Monate alt war, und danach habe ich ihn viele Jahre als Kopfkissen benutzt – entsprechend flach ist er nun. Candy ist ein ca. 20 cm großer Teddy, dessen Rumpf als seine Kleidung gestaltet ist: rote Cordhose und weißes Hemd mit einem Ahornblatt und der Aufschrift „I (Herz) Canada“.

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  20. Ich hatte zuerst einen Teddybären namens Felix, aber je ich älter wurde, desto mehr Kuscheltiere hatte ich beisammen.
    Darunter war jedoch eine kleine Gruppe besonders beliebter Kuscheltiere, unter anderem auch ein Affe, eine Katze, ein Eisbär und verschiedene Teddys. Da durfte jeder mal in meinem Bett schlafen.
    Seit ein paar Tagen ist die Katze (das Peterle) an der Reihe, vorher war’s der Teddy Benjamin und davor der Teddy Max. :)

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  21. Ach so, und zwei Eisteddybären habe ich auch von meiner Mutter geerbt, Mischa und seine Mutter Mamabär. Mischa war der Teddybärenprinz. ;)

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  22. Mein erstes und liebstes Stofftier war ein Hun, ein flacher liegender großer Hund den ich schon als Kleinkind mit im Bett hatt. De facto diente er mir als Kissen und Bett gleichzeitig, Bilder zeigen das ich noch mit 3 Jahren fast komplett auf dieses große Tier draufgepasst habe.
    Er wurde Ajax getauft, nach dem Schäferhund der Nachbarn, den ich ebenso gerne als Kissen benutzt habe.
    Trotz Hausstauballergie hat meine Oma es geschafft mir das Tier (und einige andere) zu erhalten, indem er immer mal wieder in die Tiefkühltruhe kam und im Hochsommer auch gewaschen wurde. Da gab es nichtmal Theater mit mir, denn Oma sagte: „Du musst baden und Ajax auch. Sonst wird er krank!“

    Leider war meine Mutter der Meinung er wäre zu groß, ich zu alt und hat ihn entsorgt, ich bekam als Ersatz einen „allseits anerkannten Teddybären“ den ich nicht mochte. Zitat: „Ein Teddy darf man mit 9 noch haben, aber so einen lausigen Liegehund….“

    Einer ihrer Lebensgefährten schenkte mir dann später einen ganz besonderen Teddy, kennt jemand die „Heart to Heart“ Teddys? Die im Nachthemd mit Mütze und einem klopfenden Herzen innen?
    Ich habe ihn geliebt und liebe ihn noch heute, er ist immer in meinem Bett und selten verreise ich ohne ihn.
    Nur einen Namen, den hat er nicht.

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  23. Mein liebstes Stofftier war und IST ein kleiner Hund. Früher (so vor 30 Jahren) kam er einfach überall hin. Dies hatte zur Folge, daß seine Ohren so litten, daß sie sich öfters vom Rest trennten und dann von meiner Mutter wieder angenäht werden muste.
    Über die Zeit verlor er aber nicht nur seine Ohren, sondern auch sein Fell, so daß meine Mutter mir mehrfach Anbot das gleiche Modell zu kaufen um den Alten zu ersetzen. Ich weigerte mich Standhaft!
    Das Interesse an dem Stofftier ließ mit dem Alter etwas nach und er wurde nicht mehr überall mit hingenommen. Zuhause in meinem Bett fand er jahrelang sein Zuhause. Bis, ja bis ich nicht mehr alleine mit einem Stoffhund in einem Bett schlafen wollte. So wurde er aus dem Bett verband. Doch nur von da, im Schlafzimmer, immer in Sichtweise des Bettes blieb sein Platz.

    So ist es auch heute. Ca 30 Jahre später, exestiert er immer noch. In meinem Bett darf er leider nicht, da dort nicht Platz für drei ist. Doch sein wachsammes Auge ist vom Board, kein Meter neben dem Bett, immer wachsam auf meine Träume gerichtet.

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  24. Mein liebstes Stofftier war und ist ein Teddybär, der den kreativen Namen „Beri“ trägt. Meine Großtante hatte eines Tages einen Teddy auf dem Sofa sitzen und er war bei uns Kindern heiss begehrt. Zum Geburtstag bekam ich dann einen identischen Teddy – den „Zwillings-Bruder“ geschenkt. Zur Unterscheidung zog meine Mutter dem Beri einen Nicki-Pullover plus Hose an. Deshalb ist Beri auch noch sehr gut erhalten. Beri kam überall mit hin und ohne ihn konnte ich nicht einschlafen. Jetzt, nach über 25 Jahren, ist Beri immer noch bei mir. Er sitzt im Wohnzimmer und wacht dort über uns.

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  25. meine lieblingspuppe hieß anne-kathrin und war bzw. ist eine recht realistisch gestaltete babypuppe. ich habe sie zu meinem zweiten geburtstag gekriegt, wenn ich mich nicht irre, und konnte sie kaum tragen, weil sie im vergleich zu mir so groß war. ein paar jahre später brachte der weihnachtsmann ihren bruder, paul-robert, aber trotzdem war er in meiner vorstellung immer ihr älterer bruder… wir waren auch eine richtige puppen-patchwork-familie: anne-kathrin hatte keinen nachnamen, ich hatte meinen und paul-robert seinen eigenen ;).

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  26. Mein Lieblingsstofftier war eine kleine Schildkröte die „Ulla“ hieß/heißt, dazu kam dann noch als Dauerbettbegleiter ein „Türdackel“ (diese langen Stofftiere, die man eigentlich vor die Türschlitze legt) – hab den vor unserer Haustür „gerettet“ und „Fiffi“ genannt, weil er mir vor der Tür so Leid getan hat (und meinen Eltern verboten, ihn jemals wieder vor eine Tür zu legen) :D …

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  27. Mein erstes Stofftier war eine Puppe, die eine Nachbarin für mich zur Geburt genäht hat. Sie hieß „Püppi“ und wurde zwei Jahre später zu Ehren meines kleinen Bruders in „Alexandra“ umbenannt.
    Leider hat sie im Laufe der Zeit sehr gelitten, ein Arm hängt nur noch an einigen Fäden und sie liegt schon lange im Keller.
    Mama hat sie irgendwann gewaschen und an einem Fuß (!) an der Wäscheleine aufgehängt. Ich stand drunter, Kopf im Nacken und hab geheult, fassungslos über diese Grausamkeit.

    Mein liebstes Stofftier ist ein Teddy namens „Seppel“, den meine Patentante mir zur Taufe geschenkt hat. Nachdem er kurzzeitig auf den Dachboden umgezogen war, habe ich in in der 1. Klasse für einen Teddy-Thementag wieder ausgegraben. Abends hab ich gefragt, ob er die Nacht noch in mein Bett darf, bevor wir ihn wieder auf den Dachboden packen. Tja… heute, etwa 19 Jahre später, sitzt er immernoch da :)
    Und ich vertrete ganz klar die Meinung: Wenn ein Kerl was dagegen hat, darf dieser Kerl gern auf dem Sofa schlafen. Seppel bleibt im Bett!

    Vor zwei Jahren hab ich dann von einer Freundin eine Marienkäferdame aus Plüsch bekommen, welche sie auf den Namen „Charlotte“ getauft hat. Charlotte wohnt im Sommer auf der Sofalehne und im Winter in meinem Bett: Abends vorm Schlafengehen fährt sie in der Mikrowelle eine Runde Karussell (sie hat Leinsamen und Lavendelblüten im Bauch) und darf dann mit mir kuscheln.

    Ich bin nicht sicher ob sowas kindisch ist, oder einfach eine Art Urbedürfnis nach etwas Vertrautem, das einem Halt gibt. Nichts trocknet (Kinder-)Tränen so gut, wie ein weiches Teddyfell…

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  28. und wenn man bedenkt, dass pharmoma (oder so) den hund eigentlich für juniors cousine gekauft hat :o). der esel, welcher ja eigentlich für junior war und nun seine cousine hat, konnte mit ihrem bär leider nicht mithalten…..

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  29. mein alter Plüsch- und Reisegefährte (der immernoch mit mir auf Reisen geht in fremde Länder) ist ein Teddybär namens Mischka K. Und nein, keiner weiss so genau, warum ich ihn so genannt habe. Er rasselt im Kopf, vielleicht war das der auschlaggebende Grund ihn statt der anderen möglichen Kuscheltiere zu wählen.Noch viel wichtiger war aber immer mein Kuschelkissen bzw. die Nachfolger.
    Ich bin mittlerweile zwar erwachsen, aber der Bär und ein Kuschelkissen schlafen auch heute noch mit in unserem Ehebett, neben meinem Sonnensänger und unseren lebendigen Plüschtieren, die schon mal den Fußraum des Bettes beherrschen und einen pikiert angucken, wenn man sie tritt (Miau!)

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  30. Ich hatte auch einen Affen – er hieß Duddeldaddel. Heiß und innig habe ich ihn geliebt. Noch dazu war er sein „Steiff-Tier – also sowieso was Besonderes, grade für ein DDR-Kind. Leider hat meine kleine Schwester ihn EINMAL irgendwohin mitgenommen und prompt verloren. Ich hab mir später wieder einen Steiff-Affen gekauft – aber es ist einfach nicht dasselbe… :-( Ansonsten habe ich noch einen Hasen namens Cäsar (bitteschööön!), der jetzt bei meiner Tochter auf dem Bett sitzt und hoffentlich noch einige Jahre mitmacht.

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    1. Noch eine Anekdote: Puppen mochte ich gar nicht – die waren hart und doof und nicht zum Kuscheln. Als mein Onkel mir zu Weihnachten eine Babypuppe schenkte – ich war wohl ca. 3,5 Jahre alt – schmiss ich die ausgepackte Puppe in die Ecke, setzte mich in den Karton und verkündete: „Da kann man aber fein Auto spielen!“

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  31. hmmmm, vor ca … ich weiss gar nicht wievielen jahren (inzwischen hab ich 31 jahre auf dem zähler) hatte ich 2 kuscheltiere die IMMER in meinem zimmer warteten…. einen teddy und einen affen! die hatten irgendwie nie namen Oo wenn ich das hier lese wunderts mich aber nicht da ich heute noch dazu neige dinge einfach zu akzeptieren ohne mir n kopf zu machen ^^ waren halt ein teddy und ein affe… das reichte mir :)
    die beiden habe ich heute noch…. müsste sie evtl. mal reinigen lassen und dann mal gucken ob ich sie meinem patenkind „leihe“

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  32. Mein Kuschelhase hiess Hase :-). Es war eine sie und wurde im Laufe der Zeit ein richtiges Familienmaskottchen mit einer eigenen Sprachweise (klang so ähnlich wie Pumuckl). Je älter ich war, umso weniger sprach ich „häsisch“ und umso mehr übernahm das mein Papa. Hase war unglaublich frech, durfte auch „unerhörte“ Sachen sagen und diente ab und zu auch als Blitzableiter… nach den wenigen Familienstreits war es dann meistens die Hasenstimme, die das Schweigen mit einer frechen Bemerkung unterbrach und alle zum Lachen brachte :D.
    Hase wohnt jetzt bei meiner Mama, ich hab inzwischen eine eigene Familie und eine umfangreiche Plüschelefantenherde, die genauso frech und genauso nützlich wie Hase ist.

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  33. mein 1. stofftier habe ich mit 2 jahren bekommen, er heisst mops (ist ein blauer hund gewesen, der mittlerweile grau-braun geworden ist) und ich liebe ihn immernoch wie am 1. tag ;)

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  34. Mein erstes Plüschtier war ein graues Eichhörnchen namens Puschel.

    Als Kind hatte ich n Buch, in dem ein Eichhörnchen so hieß und meins hatte einen sooo flauschigen Schwanz^^

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  35. Mein erstes Plüschtier war ein Löwe, damals genauso groß wie ich, der zuvor m. W. schon meiner Mutter gehört hatte und von mir den Namen Brüll bekam xD

    (Ich hatte später auch drei Bären mit den Namen Brumm, Brummi und Brummel….)

    Er wohnt immer noch bei mir ;-)

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  36. Bin durch Zufall hier gelandet und war bisher immer stille Mitleserin, jetzt „muss“ ich aber mal kommentieren ;-). Mein erstes Stofftier war ein gelb-rosa/grün-rosa (da bin ich mir immer noch nicht sicher gg) Teddybär mit dem einfallsreichen Namen Bär ;). Mein „wichtigstes“ Stofftier war aber ein Affe namens Toto, der sogar damals mit in den Op-Bereich durfte und auch so „schicke“ Op-Kleidung bekam, später wurde dann der besagte Teddy und eine weiße Katze namens Schnurri zum ständigen Begleiter. Alle drei Tiere habe ich heute noch – auch wenn sie inzwischen etwas lädiert aussehen (Teddy sehr platt, Schnurri kaum noch Schnurrhaare und wohl inzwischen eher grau und Toto sieht inzwischen auch schon etwas mitgenommen aus) -, allerdings wachen sie inzwischen neben dem Bett über meinen Schlaf. Einzig und allein „Tiger“ oder „Bello“ dürfen ganz, ganz selten mit ins Bett, das sind nämlich zwei Wärmetiere ;-)

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