Etwas, das ich noch häufig höre in der Apotheke:
„Mein Arzt hat meine Medikamente gewechselt, statt von X 10mg bekomme ich jetzt von Y 50mg. Das ist eine viel höhere Dosis, sollte mich das beunruhigen?“
Oder:
„Ist das Saridon 400mg nicht weniger stark als das Panadol 500mg?“
Das gibt dann eine Unterhaltung, die ich schon ein paar Mal hatte. 10mg vom Medikament X sind nicht notwendigerweise gleich stark wie 10mg von Medikament Y. Man sollte meinen das ist ein ziemlich einfaches Konzept, aber … nein.
Ich versuche es manchmal mit einem Vergleich: Äpfel und Kartoffeln (Frucht und Gemüse) oder: Trauben (klein) und Melonen (gross).
Wie erklärt ihr das?

Vielleicht : 1g Pfeffer ist nicht so scharf wie 0,5g Chilli?
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… und am besten gleich mit Geschmacksprobe?
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Bier: 5% Alkohol, Schnaps >15% Alkohol :)
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Oh, auch nicht schlecht. Aber: was, wenn ich einen erwische, der keinen Alkohol trinkt? Soll’s geben.
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Das war auch mein erster Gedanke ;D
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Viel verwirrender ist das, wenn man erklären möchte, dass 500mg Ibu-lysinat weniger ist als 400mg Ibu…
Ich spreche dann meistens wirklich von unterschiedlich potenten Wirkstoffen („500mg Aspirin oder 10mg von einem Blutdruckmittel“), auf einen solch plastischen Vergleich bin ich noch nicht gekommen. Musste ich aber glaub ich auch noch nicht drauf zurückgreifen, oder die Leute haben dann so getan, als hätten sie es verstanden ;-)
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Vergleich: „die Pille“ mit Viagra :-D
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ummm. könntest Du das etwas mehr ausführen? :-)
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aber liebe Pharmama, ich ich bin doch so was von ohne Hintergedanken :-D
honi soit qui mal y pense
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Verdeutliche das Problem doch doch mal mit der Kaloriendichte von Gemüse und Schokolade.
1kg Tomaten bleiben längst nicht so lange auf der Hüfte stecken wie 100g Schokolade.
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@Hajo:
Ich kann Deinen Vergleichsvorschlag auch nicht recht nachvollziehen. Dein Vergleich hinkt nicht nur, er ist unpassend.
Die Fragestellung war, wie zwei unterschiedliche Wirkstoffe/Mittel miteinander verglichen werden und inwiefern die Wirkstoffmenge da einen Einfluss hat. Und warum manchmal weniger von einem Wirkstoff mehr wirkt als eine größere Menge von einem anderen.
Das impliziert aber, dass beide Wirkstoffe zumindest einen ähnlichen Verwendungszweck haben müssen.
Und genau diesen ähnlichen Verwendungszweck von Viagra und Antibabypille würde ich mir gern mal von Dir erläutern lassen.
Leg los, ich bin neugierig auf Deine Erklärung!
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hallo Liz:
Äpfel und Birnen haben doch auch eines gemeinsam: Kernobst
„die Pille“ und Viagra
.. na?
etwas mehr Humor bitte ;-)
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zwei Hunde sind nicht so stark wie ein Pferd ;-)
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