Noch ein Beitrag von meinen Eltern, diesmal aus Cusco, Peru. Ich glaube das war da, wo ihre Koffer endlich auch angekommen sind :-)
Von aussen ist die „Inka Farma“ eher traditionell, innen ultramodern. Und habt ihr gesehen, wieviele Weisskittel da drin rumstehen? 8 Stück mindestens! Ich weiss zwar nicht, wieviele davon Apotheker und wieviele Pharmaassistenten sind, aber die Menge Mitarbeiter gleichzeitig ist ziemlich beeindruckend.




Also ich zähle nur 7 :-P , sind aber immer noch eine ganze Menge.
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Im OEZ (Olympisches EinkaufszentrumMünchen) gibt es auch eine Apotheke mit 8 „Weisskitteln“. Dazu 8 Kassen. Dort ist aber auch entsprechend was los.
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Ja.. ja.. die peruanischen Apotheken ;-)
Die oben abgebildete befindet sich sofern ich mich richtig erinnere an der Av. el Sol
Wie kommt es, dass da so viele Mitarbeiter werkeln? Ganz einfach:
Als Kunde gehe ich zum Schalter. An diesem gebe ich meine Bestellung ab und bekomme einen kleinen Bon, mit dem ich mich zur Kasse begeben muss. An dieser bezahle ich und gehe dann zum nächsten Schalter, an dem ich meine Ware erhalte. Ganz einfache ABMs :-P
Übrigens ist Inka Farma keine peruanische Apotheke sondern soll angeblich aus Chile stammen. Deswegen ist diese Kette bei den Einheimischen nicht so ganz beliebt. Alte Feindschaften halt. Der Peruaner schlecht hin geht da einfach in die pharmacia, da sie auch etwas preiserwerter ist.
Noch interessant ist, dass man in Peru gerne einzelne Pillen kauft. Jedes Mal, wenn ich als Ausländer ein ganzes Päckchen Paracetamol für zu hause kaufen wollte, schaute man mich ungläubig an. Die dachten wohl…. gringo halt =)
Chaufa!
PS: Ja, die meisten in den Apotheken haben studiert.
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Oh, vielen Dank für diese Einsicht in das peruanische Apothekenwesen! Das ist ja mal interessant.
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