Apotheken in aller Welt, 37: Budapest, Ungarn

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Ann-Kathrin schickt uns dies aus Budapest:

Endlich kann ich auch mal was zu dem tollen Blog beitragen, nämlich ein Foto von einer Apotheke aus Budapest, wo ich seit einem Monat lebe (und noch einige Zeit bleiben werde).

Es handelt sich um die/eine Apotheke am Ostbahnhof (Keleti pú.). Leider konnte ich sie erst fotografieren, als es schon gedämmert hat, da die Sicht auf die Apotheke, und der Zugang zu der Apotheke sehr begrenzt und eng ist, wie Du gleich siehst.
Für die Fotos musste ich mich kurz auf die Straße stellen, und hier ist eben nicht wie in Deutschland, wo man schön rücksichtsvoll mit Fußgängern ist. Renn oder Stirb, ist die Devise, und stehen bleiben kann man eben erst abends, wenn nicht ganz so viel Verkehr ist.

Da an dem Kreuz, da ist die Apotheke, links ist die Straße, im Hintergrund das große, gelbe Gebäude ist der Ostbahnhof.
Und einen kleinen Blick nach innen durch die geschlossene Tür konnte ich auch knipsen.
„Nyitva“ heißt übrigens „Geöffnet“

Hier ist noch ein Bild von einer weiteren Apotheke, sie ist direkt am Stadtwäldchen, ca 200 Meter vor dem weltberühmten Heldenplatz.

Interessant – und wer hätte gedacht, dass die Apotheken (zumindest von aussen) den hiesigen so ähnlich sehen?

Aber: In Gefahr braucht man sich wegen Fotos für mich schon nicht zu begeben, ok?

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8 comments on “Apotheken in aller Welt, 37: Budapest, Ungarn

  1. ednong sagt:

    „Renn oder stirb …“ – nun ja, alles eine Frage der Belichtungszeit 😀

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  2. Matthias sagt:

    „und wer hätte gedacht, dass die Apotheken (zumindest von aussen) den hiesigen so ähnlich sehen“

    Was hast du denn erwartet, drittwelt-Marktstände aus Tierhäuten und Knochen? o.O

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  3. Pharmama sagt:

    Umm, nein, aber zumiindest die untere könnte man bei uns direkt an die Ecke stellen und würde Baustilmässig perfekt reinpassen / überhaupt nicht auffallen – von der Beschriftung mal abgesehen.

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  4. Jo sagt:

    Schade, wollte auch schon aus Budapest Bilder schicken, da kam mir jemand zuvor.
    Versucht mal Gyogyszertár auszusprechen, für deutsche Nichtungarischkönner sehr spannend.
    (Djoodj-ser-taar, mit Betonung auf erster Silbe.

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  5. Ann-Kathrin sagt:

    Haaa 🙂 *freu*

    Guck mal Marie, wir sind im „Fernsehn“

    *aufbildschirmzeig*

    Scheee ists 🙂

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  6. Tamani sagt:

    Hey, ich hab auch mal in Ungarn gelebt, allerdings am anderen Ende. Die Apotheken sehen nicht nur von außen aus wie die hiesigen, auch von innen tut sich da im Grunde nichts. Die Packungen sind teils die gleichen, besonders Kosmetikprudukte haben oft eine deutsche Beschriftung und nur einen ungarischen Papieraufbepper oben drüber. Manche Produkte, zum Beispiel Ibuprofen gibts aber auch in Döschen statt in Blisterpackungen. Sehr viel umweltfreundlicher.
    Und wem Gyórgyszertá (die Striche sind wichtig) zu kompliziert ist: Patika (a wie eine Mischungs aus a und o gesprochen) bedeutet ebenso Apotheke.

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